Die IT-Kompetenz an Schulen scheint wirklich toll zu sein. Eben ein kleines Popup auf meinem Bildschirm: Virenbefall auf einem Rechner im heimischen Netzwerk. Urheber: Meine Schwester. Kurze Prüfung und die Quelle ist schnell gefunden: Sie hat mit ihrem USB-Stick ein paar Openoffice-Dokumente aus der Schule mitgebracht, allerdings scheint der Schulrechner einen besonderen Autostart für USB-Sticks zu haben: Ein sich über USB verbreitender Virus, welcher sich auf alle Wechseldatenträger kopiert. Leider war mein Antivirus schneller – ich hätte zu gern die enthaltene Email-Adresse, über die der Virus kontakt zum Autor aufnimmt, ausgelesen. Wie auch immer – ich halte es für fahrlässig, wenn eine Schule ihre Rechner selbst vor älteren Viren nicht schützen kann und diese an Schüler verteilt.
Tags: Bildung, Datenschutz, Viren
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Kommentar von adlerweb
2 03.11.2007, 17:37 Uhr |
Das ist der Rechner meiner Schwester – selbst wenn der in Quarantäne wär würd die den bestimmt noch iwie starten :p
Kommentar von ketchupfreak88
1 02.11.2007, 19:19 Uhr |
Hmmm…echt peinlich für den oder die Admins der Schule.
Aber dein Antivirus Programm war zu schnell? o.O
Wozu gibt’s die Quarantäne-Funktion? ;)