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	<title>Adlerweb &#187; Hardware</title>
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		<title>BitBastelei #4: WLAN-Umbau: Schneller &amp; Weiter!</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2010/08/06/bitbastelei-4-wlan-umbau-schneller-weiter</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bitbastelei]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[An günstige Netbook stellt man ja nicht viele Anforderungen, ich jedoch bestehe bei einem so mobilen Gerät auf sehr gute WLAN-Qualität. Leider zeigte mein Acer Aspire One in Sachen Reichweite als auch Geschwindigkeit großen Nachholbedarf. In dieser Folge BitBastelei erhält mein Netbook statt des original verbauten 802.11g-Atheros-Chips ein neues Intel-Pendant mit 802.11n. Da das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An günstige Netbook stellt man ja nicht viele Anforderungen, ich jedoch bestehe bei einem so mobilen Gerät auf sehr gute WLAN-Qualität. Leider zeigte mein Acer Aspire One in Sachen Reichweite als auch Geschwindigkeit großen Nachholbedarf. In dieser Folge BitBastelei erhält mein Netbook statt des original verbauten 802.11g-Atheros-Chips ein neues Intel-Pendant mit 802.11n. Da das neue Modul 3 statt wie bisher verwendet 2 Antennen verwendet findet auch eine Flachantenne einen neuen Platz.</p>
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zVYvPMzfpCE&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=zVYvPMzfpCE</a></p></p>
<p>Mehr gefällig? Der englische Tecknik-Podcast <a href="http://www.hak5.org/">HAK.5</a> feiert heute seinen 5. Geburtstag und hat bestimmt auch für euch interessante Themen!</p>
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		<title>Verschärft &#8211; HP-Scanner und ihre Schärfeeinstellung</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2010/07/05/verscharft-hp-scanner-und-ihre-scharfeeinstellung</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 21:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtsverein]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich mit meinen HP-Geräten ja ganz zufrieden. Einigermaßen zuverlässig, Verbrauchsmaterial bezahlbar und Treiber tun was sie sollen, auch wenn die Windows-Version mit Tonnen von Unsinn zugemüllt ist. Insgesamt 3 Multifunktionsgeräte stehen mir inzwischen zur Verfügung. Im Zuge eines Projekts für den Saffiger Geschichtsverein musste ich aber die Grenzen der Scanner-Funktion recht schnell erkennen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich mit meinen HP-Geräten ja ganz zufrieden. Einigermaßen zuverlässig, Verbrauchsmaterial bezahlbar und Treiber tun was sie sollen, auch wenn die Windows-Version mit Tonnen von Unsinn zugemüllt ist. Insgesamt 3 Multifunktionsgeräte stehen mir inzwischen zur Verfügung. Im Zuge eines Projekts für den Saffiger Geschichtsverein musste ich aber die Grenzen der Scanner-Funktion recht schnell erkennen: HP versucht dem Benutzer bessere Ergebnisse zu präsentieren &#8211; leider nur mit mäßigem Erfolg. Ein erster Blick zeigt einen Ausschnitt eines älteren Bildes &#8211; Links von einem HP-Gerät, rechts ein Foto einer (nicht ganz scharf gestellten) Canon EOS 450D. Man erkennt auf dem linken Bild deutlich den vertikalen Streifen links vom Kopf, vor allem die Punkte auf der Kleidung sind deutlich abgeschnitten. Was ich zuerst für einen Hardwarefehler des Scanners hielt scheint System zu haben: 4 Getestete HP-Geräte aus PSC und Officejet-Serie zeigten alle diese Linien.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1440" href="http://www.adlerweb.info/blog/2010/07/05/verscharft-hp-scanner-und-ihre-scharfeeinstellung/hpscanfail"><img class="alignnone size-medium wp-image-1440" title="hpscanfail" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/07/hpscanfail-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a></p>
<p>Der zweite Vergleich zeigt ein anderes Foto &#8211; Rechts ein HP-Scanner, links ein Gerät der Firma Ricoh. Vertikale Linien sind in diesem Abschnitt zwar nicht zu sehen, dafür macht sich jedoch um so deutlicher die Schärfeeinstellung der HP-Geräte bemerkbar: An den Kanten sind sehr deutliche Artefakte zu sehen, der Ricoh-Teil gibt das Original recht gut wieder.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1441" href="http://www.adlerweb.info/blog/2010/07/05/verscharft-hp-scanner-und-ihre-scharfeeinstellung/hpscanfail2"><img class="alignnone size-medium wp-image-1441" title="hpscanfail2" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/07/hpscanfail2-300x279.jpg" alt="" width="300" height="279" /></a></p>
<p>Das Nachschärfen der HP-Geräte scheint dabei in Hardware zu passieren &#8211; es tritt sowohl unter Windows als auch unter Linux mit verschiedenen Treibern auf (Sane, TWAIN, WIA), keiner der Treiber bietet Einstellungsmöglichkeiten in diese Richtung.  Für Dokumente mag das nachschärfen einen Vorteil bringen, bei Bildern leidet die Qualität wie man sieht jedoch spürbar, für diese Zwecke sind die HP-Scanner offenbar nicht zu brauchen.</p>
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		<title>(Böse)Überraschungs-USV: Mustek PowerMust 600 USB</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2010/07/03/boseuberraschungs-usv-mustek-powermust-600-usb</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 00:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[You fail]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name Mustek steht weltweit als Synonym für herausragende Qualität, professionellen Support und umfassenden Service &#8230;so beginnt die Produktbeschreibung vieler Mustek-Produkte, auch meiner &#8220;PowerMust 600 USB&#8221;. Bisher hätte ich dem zugestimmt &#8211; die über 5 Jahre alte USV tat was sie sollte und überbrückte Jahrelang problemlos kleinere Stromausfälle meiner Peripheriegeräte. Letzte Woche machte sich dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Name Mustek steht weltweit als Synonym für herausragende Qualität,  professionellen Support und umfassenden Service</p></blockquote>
<p>&#8230;so beginnt die Produktbeschreibung vieler Mustek-Produkte, auch meiner &#8220;PowerMust 600 USB&#8221;. Bisher hätte ich dem zugestimmt &#8211; die über 5 Jahre alte USV tat was sie sollte und überbrückte Jahrelang problemlos kleinere Stromausfälle meiner Peripheriegeräte.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1420" href="http://www.adlerweb.info/blog/2010/07/03/boseuberraschungs-usv-mustek-powermust-600-usb/imag0149"><img class="alignnone size-medium wp-image-1420" title="Mustek PowerMust 600 USB" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMAG0149-178x300.jpg" alt="" width="178" height="300" /></a></p>
<p>Letzte Woche machte sich dann der Akku bemerkbar &#8211; bei einem Stromausfall war nach wenigen Sekunden Schluss, in dem alter eigentlich kein Wunder. Durch die Frontseite erhält man schnellen Zugriff auf den Akku und das Messgerät bestätigt die Vermutung: Bei 6V ist definitiv ein neuer Akku fällig, vor allem wenn der alte so ausgetrocknet ist, dass man ihn problemlos als Rassel einsetzen könnte.</p>
<p>Ein neuer Akku aus der &#8220;Mehr-oder-weniger-Kleinteil&#8221;-Kiste soll also rein, um besser dran arbeiten zu können weicht jetzt nach der Frontklappe auch das Oberteil und was muss ich sehen? Die Isolierung der Kabel zwischen Trafo und Elektronik ist an einigen Stellen deutlich geschmolzen, zu meinem Glück aber nur äußerlich.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1421" href="http://www.adlerweb.info/blog/2010/07/03/boseuberraschungs-usv-mustek-powermust-600-usb/imag0148"><img class="alignnone size-medium wp-image-1421" title="PowerMust 600 USB - Verschmorte Kabel" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/06/IMAG0148-178x300.jpg" alt="" width="178" height="300" /></a></p>
<p>Auslöser scheint entweder Trafo selbst oder der gegenüberliegende Passivkühler der Elektronik zu sein. Hinzu kommt vermutlich, dass meine Raumtemperatur im Dachgeschoss mit bis zu 35°C häufig höher als in anderen Wohnungen ausfällt. Das Gerät selbst verträgt jedoch laut Datenblatt bis zu 40°C. Das die Schmorstellen auf Dauer Kurzschlüsse und somit auch Feuer verursachen können muss ich wohl kaum erwähnen…</p>
<p>Wer eine PowerMust aus der im Bild gezeigten Serie besitzt sollte zur Sicherheit (sofern er weiß was er tut) einen Blick ins innere werfen…</p>
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		<title>Acer Aspire A150 im Kurztest</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2010/07/03/acer-aspire-a150-im-kurztest</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 00:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Die halbe Welt hat schon eins, jetzt geselle auch ich mich zu den Netbook-Besitzern. Geworden ist es ein &#8220;altes&#8221; Acer Aspire A150 mit integriertem UMTS, welches sich langsam aber sicher mit einem Arch-Linux anfreundet. Aussehen: Vom Aussehen war ich ohnehin schon auf das Schlimmste eingestellt: Weiß und verspiegelt &#8211; beides keine Eigenschaften die ich sonderlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die halbe Welt hat schon eins, jetzt geselle auch ich mich zu den Netbook-Besitzern. Geworden ist es ein &#8220;altes&#8221; Acer Aspire A150 mit integriertem UMTS, welches sich langsam aber sicher mit einem Arch-Linux anfreundet.</p>
<p>Aussehen:<br />
Vom Aussehen war ich ohnehin schon auf das Schlimmste eingestellt: Weiß und verspiegelt &#8211; beides keine Eigenschaften die ich sonderlich mag. Ersteres dürfte sich mit der Zeit und einer Schicht aus Aufklebern erledigen, mit dem Spiegel muss ich mich wohl abfinden, entgegen meiner erwartung wird er aber nur bei Sonnenlicht wirklich störend (und das meiden Informatiker ja ohnehin). Ansonsten sieht alles für Netbookverhältnisse stabil und gut verarbeitet aus.</p>
<p>Aufbau:<br />
Wer auch immer das Gerät entworfen hat dachte nicht an Bastler: Festplatte und RAM sind nur nach vollständigem Zerlegen erreichbar, die Power-LED nur bei geöffnetem Gerät sichtbar. Gut gelungen dafür die zwei Speicherkarteneinschübe: Neben dem Multi-Card-Reader für temporäre Arbeiten mit Speicherkarten ist ein SD-Slot verfügbar, welcher die Karte im Gerät verschwinden lässt. Dank der offenbar vorhandenen direkten Anbindung an den PCIe-Bus sollte die Geschwindigkeit keine Wünsche offen lassen (Achtung: Wenn ich richtig sehe nicht bootfähig). Die SIM-Karte verschwindet im Akkufach, der beigelegte Akku selbst steht nicht hervor. Das Gehäuse selbst sieht für Netbook-Verhältnisse auch im inneren extrem stabil aus &#8211; es ist sogar an einigen Stellen Metall erkennbar. Für mich ebenfalls wichtig: Hardwaretasten um 3G/WLAN abzuschalten &#8211; als ausgleichende Enttäuschung fungiert für mich die Webcam, welche keine Aktivitäts-LED besitzt und daher fortan vorsichtshalber mit einem streifen Klebeband gesichert ist, auch wenn ein Eindringling bei der mäßigen Qualität ohnehin nicht viel erkennen könnte.</p>
<p>Erster Eindruck unter Windows<br />
Das vorinstallierte Win XP Home kam ohne Treiber &#8211; für ein privat erworbenes Gebrauchtmodell akzeptabel. Die Treiber waren auf einer CD beigelegt (praktisch, das Teil hat kein optisches Laufwerk). Dank USB-Laufwerk und Netz kein Problem und so durfte Windows zum vorerst letzten mal die Hardware steuern &#8211; fast. Die 3G-Treiber auf CD und der Acer-Webseite sind unvollständig und funktionslos. Nach einiger Suche fand ich doch noch die nötigen Firmware-Dateien und Windows-Dienste und auch dieses Gerät zeigte keine Probleme. Nicht unter die Funktionsfähigen wollte sich die WLAN-Karte begeben: Zwar wurde sie korrekt erkannt, konnte aber kein einziges WLAN aufspühren &#8211; 2m neben dem nächsten AP…</p>
<p>Auf in GNU/Linux-Reich<br />
Gentoo wollte ich mir auf dem etwas schwachbrüstigem Atom nicht antun, daher kam eine passende CD meiner Lieblingsbinärdistribution Arch-Linux in das angeflanschte Laufwerk. Nach etwas ntfsresize-foo und mit üblichen Paketen bestückt eine Positive Überraschung: Fast keine Bastelei nötig &#8211; Standby, Sound, Ethernet, WLAN, Touchpad, Webcam &#8211; selbst 3D-Beschleunigung funktionierte ootb. 3G wie erwartet nicht, hier bin ich bereits vor dem Kauf auf den gobi_loader gestoßen, welcher eigentlich die Firmware in die Karte laden sollte &#8211; es blieb bei sollte, denn eine Regression im zu dieser Zeit aktuellen 2.6.32 verhinderte die korrekte Funktion. Für aktuelle Kernel sind auf der Projektseite Patches verfügbar. Mit installiertem &#8220;modemmanager&#8221; erkennt Networkmanager die UMTS-Verbindung automatisch und bringt auch gleich Voreinstellungen für die größten deutschen Provider mit. Besser gefiel mir jedoch der etwas angestaubte umtsmon &#8211; nicht so einfach zu bedienen, dafür mit Empfangsstärkenanzeige und Traffic-Zähler.</p>
<p>Nach einiger Zeit machte sich dann auch unter Linux die WLAN-Kerte bemerkbar: Zwar funktioniert die Verbindung prinzipiell, bei hohem Traffic reißt aber die Verbindung häufig ab und kann nur manuell reaktiviert werden. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass die Hardware solche Designfehler hat, um unter beiden Betriebssystemen mit unterschiedlichen Treibern solche Probleme zu verursachen tippe ich mal auf einen Hardwarefehler. Ersatz folgt bald.</p>
<p>Todo<br />
Mir fehlen momentan nur zwei Sachen: Funktionierendes WLAN und ein eingebautes Tuch um die ständig neu erscheinenden Fingerabdrücke auf der Hochglanzoberfläche zu entfernen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Peaktech 2010DMM im Test</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2010/04/16/peaktech-2010dmm-im-test</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 21:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrozeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne sie geht bei Elektrobastlern fast nichts &#8211; Multimeter geben schnell Auskunft über alles, was in Schaltungen vor sich geht. Wer möchte kann für Profiware mehrere hundert Euro auf den Tisch legen &#8211; ich nutze seit langem ein günstiges Peaktech-Gerät (derzeit ~25EUR), welches für wenig Geld einiges zu bieten hat. Aufbau Das Handmultimeter versteckt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne sie geht bei Elektrobastlern fast nichts &#8211; Multimeter geben schnell Auskunft über alles, was in Schaltungen vor sich geht. Wer möchte kann für Profiware mehrere hundert Euro auf den Tisch legen &#8211; ich nutze seit langem ein günstiges Peaktech-Gerät (derzeit ~25EUR), welches für wenig Geld einiges zu bieten hat.</p>
<h1>Aufbau</h1>
<p>Das <a href="http://www.peaktech.de/productdetail/kategorie/digital---handmultimeter/produkt/p-2010.html">Handmultimeter</a> versteckt sich in einem blauen Holster, welches zwar gut sitzt aber durch die dünne Wandstärke keinen echten Schutz vor größeren Stürzen bieten kann. Unter dem großzügig dimensionierten und gut lesbarem 3½Z-eichen-Display finden sich ein Tastschalter zu einschalten, ein Taster um &#8220;Peak Hold&#8221; zu aktivieren, ein Taster für die Hintergrundbeleuchtung und letztendlich ein weiterer Tastschalter um zwischen Gleich- und Wechselspannung umzuschalten. Wie am reich bestücktem Wahlrad unschwer zu erkennen ist besitzt das Gerät kein Auto-Range, der Messbereich muss also manuell eingestellt werden. Am unteren Ende finden sich vier Buchsen für die Messleitungen, hierbei gibt es &#8211; im Gegensatz zu vielen anderen günstigen Multimetern &#8211; eine eigene Buchse für Milliampere, so kann ein versehentliches Kurzschließen beim Durchschalten der Funktionen vermieden werden.</p>
<h1>Funktionen</h1>
<p>Hier kann das 2010 seinen großen Vorteil ausspielen &#8211; fast nichts, was nicht messbar wäre. Hier der zugehörige Auszug aus dem Datenblatt (Angegeben ist die Messbereichseinstellung, der kleinste Messwert ist also geringer):</p>
<li>200mV-1000V DC</li>
<li>200mV-750V AC</li>
<li>2-200mA DC/AC</li>
<li>20A DC/AC</li>
<li>Dioden/Durchgangstest (2V)</li>
<li>Transistortest</li>
<li>Frequenz (&lt;=10MHz)</li>
<li>Temperatur</li>
<li>200µF-20nF Kapazität</li>
<li>2mH-20H Induktivität</li>
<p>Auch die angegebenen Messgenauigkeiten und Messbereiche sollten in gängigen Situationen gute Ergebnisse liefern, jedoch wäre True-RMS nett gewesen.</p>
<h1>Innenleben</h1>
<p>Im Inneren lässt sich der Preis schnell erkennen- zwar ist das Niveau ein gutes Stück über den 10EUR-Geräten, zeigt jedoch einige Schwächen: Die Sicherung für 20A ist nicht separiert und lässt sich ohne Öffnen des Gehäuses nicht wechseln, für 200mA existiert nur ein nicht welchselbarer PTC. Auch  einige Aufbauten finde ich (als in diesem Bereich nicht sonderlich Bewanderter) etwas seltsam (einzelne Widerstände, kein sichtbarer Überlastschutz, &#8230;) Seltsam ebenfalls: Die Sicherung für den 20A-Anschluss hat 12A…</p>
<p>Wirklich in Auge gefallen sind mir aber zwei andere Schnitzer: Der erste wäre der Batterieclip. Eigentlich kann man da nicht viel falsch machen, aber die Kabel liegen unter dem PCB in der Nähe von Widerständen mit Durchsteckmontage. Mein Batteriekabel hat bereits deutliche Beschädigungen, da sich die Lötstellen in die Isolierung bohren &#8211; wenn das mal keinen Kurzschluss gibt… Ein weiterer Kandidat für böse Überraschungen ist das von Bastlern verhasste Wahlrad. Der normale Nutzer wird das fummelige Zusammensetzen zwar weniger stören,  jedoch kann sich der Aufbau rächen: Einige Leiterbahnen sind durch Stellen verlegt, in denen die Schleifer aktiv sind. Das Ergebnis ist auf meinen Bildern zu sehen: Der Schutzlack schabt ab und es kann auch hier zu Kurzschlüssen kommen.</p>
<h1>Bedienung</h1>
<p>Wer sich an der manuellen Wahl des Messbereichs nicht stört dürfte so schnell nicht in Probleme rennen: Durch die separaten Buchsen für Strom und Spannung sind versehentliche Kurzschlüsse unwahrscheinlich und kleinere Überlastungen hat es bisher ohne Probleme weggesteckt. Die &#8220;Peek-Hold&#8221;-Funktion ist sehr Praktisch: Nach drücken des Tasters wird nur der Maximalwert der Messung angezeigt. So ist es z.B. möglich eine Messung an unzugänglichen Orten vorzunehmen, an denen man das Display nicht einsehen kann. Eher schlecht gemachtes Gimmick ist die Hintergrundbeleuchtung: Nach Tastendruck schaltet sich der durchaus helle und gleichmäßige Stromfresser für ein paar Sekunden ein, erlischt allerdings kurz darauf wieder &#8211; eine Möglichkeit für längere Zeiträume Erleuchtung zu erhalten gibt es nicht. Sehr gut ist auch der Durchgangstest: Die Reaktionszeit schlägt selbst manch teures Multimeter, dabei tritt das von billigen Geräten bekannte Rauschen nicht auf &#8211; lediglich die 2V-Grenze kann bei modernen LEDs ein Problem darstellen. Positiv erwähnt sei auch, dass sich im Lieferumfang ein Adapter mit Sockeln zum direkten Messen von Kondensatoren und Transistoren sowie ein Temperatursensor befindet. Die beigelegten Messleitungen erfüllen laut Aufdruck CAT III bei 1000V und CAT IV bei 600V (das Gerät selbst CAT II) und sind solide verarbeitet. Der Griffteil liegt gut in der Hand, die verwendete Isolierung fühlt sich ebenfalls hochwertiger an als die Plastikpendants der Baumarktspezies. Die automatische Abschaltung tut was sie soll und ist mir bisher nicht negativ aufgefallen.</p>
<h1>Batterie</h1>
<p>Bei mobilen Geräten spielt auch der Stromverbrauch eine gewisse Rolle &#8211; nichts ist ärgerlicher als eine leere Batterie wenn man dringend etwas messen möchte. Hier ein grober Überblick über die Leistungsaufnahme &#8211; bitte beachten: Nur grob gemessen!</p>
<ul>
<li>Aufgeschaltet: 0mW</li>
<li>Ohm/V/mA/a/°c/hFE: 26mW</li>
<li>Hz: 30mW</li>
<li>mH/nF: 68mW</li>
<li>Hintergrindbeleuchtung: Zusätzlich 486mW</li>
</ul>
<p>Mit einem vernünftigen 9V-Block lassen sich so bei normaler Nutzung durchaus über 150 Stunden bis zum nächsten Wechsel überbrücken.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Wer auf der Suche nach einem günstigen (Zusatz-)Multimeter ist kann nicht viel falsch machen: Für den aktuellen Preis bietet das Peaktech 2010 eine Fülle an möglichen Messmethoden, die Verarbeitung ist für den Preis ebenfalls angemessen.</p>

<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2010/04/16/peaktech-2010dmm-im-test/img_8465' title='Peaktech 2010DMM'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/04/IMG_8465-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Peaktech 2010DMM" title="Peaktech 2010DMM" /></a>
<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2010/04/16/peaktech-2010dmm-im-test/img_8444' title='Abschabungen am Schutzlack des Wahlrads'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/04/IMG_8444-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abschabungen am Schutzlack des Wahlrads" title="Abschabungen am Schutzlack des Wahlrads" /></a>
<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2010/04/16/peaktech-2010dmm-im-test/img_8448' title='IMG_8448'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/04/IMG_8448-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_8448" title="IMG_8448" /></a>
<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2010/04/16/peaktech-2010dmm-im-test/img_8451' title='IMG_8451'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/04/IMG_8451-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_8451" title="IMG_8451" /></a>
<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2010/04/16/peaktech-2010dmm-im-test/img_8452' title='IMG_8452'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/04/IMG_8452-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_8452" title="IMG_8452" /></a>
<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2010/04/16/peaktech-2010dmm-im-test/img_8453' title='IMG_8453'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/04/IMG_8453-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_8453" title="IMG_8453" /></a>
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<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2010/04/16/peaktech-2010dmm-im-test/img_8459' title='IMG_8459'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/04/IMG_8459-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_8459" title="IMG_8459" /></a>
<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2010/04/16/peaktech-2010dmm-im-test/img_8460' title='IMG_8460'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/04/IMG_8460-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_8460" title="IMG_8460" /></a>

<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 644px; width: 1px; height: 1px;"><strong>DurchsteckmontageWiederständen mit Durchsteck<br />
</strong></div>
]]></content:encoded>
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		<title>[BitBastelei] #3: Pimp your Flashlight</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2010/03/05/bitbastelei-3-pimp-your-flashlight</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 22:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich momentan meine Technik am umbauen um die Podcasts mit besserer Qualität aufnehmen zu können, beim Anblick einer Werbe-Taschenlampe war dann aber doch noch eine kurze Folge BitBastelei zwischendrin nötig. Mit LED-Technik gibt&#8217;s cooleren Look und längere Batterielaufzeit! www.youtube.com/watch?v=uJFHyXQewdY]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich momentan meine Technik am umbauen um die Podcasts mit besserer Qualität aufnehmen zu können, beim Anblick einer Werbe-Taschenlampe war dann aber doch noch eine kurze Folge BitBastelei zwischendrin nötig. Mit LED-Technik gibt&#8217;s cooleren Look und längere Batterielaufzeit!</p>
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		<title>Internes WLAN im Eigenbau</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2010/02/06/internes-wlan-im-eigenbau</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 18:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte mein Compaq Evo N620C ja über 7 Jahren nach seinem Erscheinen schon lange ausgedient haben sollen, aber bisher ist noch kein brauchbarer Nachfolger in Sicht. Dank Magnesiumgehäuse und sehr gutem TFT ist der 14&#8243;er immer noch mein Mobilgerät der Wahl. Nun hat er eine Frischzellenkur bekommen: Die 1,5GHz-CPU wurde durch ein Modell mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hätte mein <a href="http://arstechnica.com/hardware/reviews/2003/11/compaq-evo.ars">Compaq Evo N620C</a> ja über 7 Jahren nach seinem Erscheinen schon lange ausgedient haben sollen, aber bisher ist noch kein brauchbarer Nachfolger in Sicht. Dank Magnesiumgehäuse und sehr gutem TFT ist der 14&#8243;er immer noch mein Mobilgerät der Wahl. Nun hat er eine Frischzellenkur bekommen: Die 1,5GHz-CPU wurde durch ein Modell mit 1,7GHz ersetzt, 2GB RAM sorgen für flottes arbeiten und die zuletzt 160GB große Festplatte musste einer 16GB Eigenbau-SSD weichen (dazu später mehr). Mit neuem (billig)Akku lief er Heute mit Arch Linux und Compiz-Quälerei über 4 Stunden bis ich &#8211; mit 30% Restleistung &#8211; das Netzteil wieder anstöpselte. Leider hat das Gerät einen extrem großen Haken: Kein WLAN.</p>
<p>Da ich inzwischen mit mehreren verbundenen APs überall im Haus mit meinem Handy ganz guten Empfang erreichen kann ist WLAN am Laptop natürlich nicht wegzudenken. Zwar habe ich schon länger einen RaLink RT73 basierten USB-Stick im Einsatz, aber der hat mir schon an einem Mainboard des N620c die USB-Ports raus gebrochen. Zeit also eine Alternative zu suchen. Bereits vor einiger Zeit hatte ich herausgefunden, dass im Deckel des Evo der so genannte &#8220;Compaq Multiport&#8221; einfach nur eine USB-Schnittstelle ohne Stecker ist. Die originalen WLAN-Module sind nur noch selten zu finden und recht dick, also wird selbst gebastelt.</p>
<div class="g2image_float_left">
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/img_6750-captioned.jpg.html" title="Pinbelegung Compaq Multiport"><img src="http://adlersa.yotaweb.de/gallery2/gallery2/d/21342-4/img_6750-captioned.jpg?g2_GALLERYSID=523656d75f43c83458232c2adb2e2f14" width="150" height="100" id="IFid7" class="ImageFrame_None" alt="Pinbelegung Compaq Multiport"/></a></div>
<p></p>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/img_6752.jpg.html" title="Versuchsaufbau Compaq Multiport"><img src="http://adlersa.yotaweb.de/gallery2/gallery2/d/21352-4/img_6752.jpg?g2_GALLERYSID=523656d75f43c83458232c2adb2e2f14" width="150" height="100" id="IFid8" class="ImageFrame_None" alt="Versuchsaufbau Compaq Multiport"/></a></div>
<p></p>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/img_6753.jpg.html" title="Versuchsaufbau Compaq Multiport - mit einem BC879 l"><img src="http://adlersa.yotaweb.de/gallery2/gallery2/d/21357-4/img_6753.jpg?g2_GALLERYSID=523656d75f43c83458232c2adb2e2f14" width="150" height="100" id="IFid9" class="ImageFrame_None" alt="Versuchsaufbau Compaq Multiport - mit einem BC879 l"/></a></div>
<p></p>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/img_6755.jpg.html" title="RaLink RT73USB (DLink DWL-G122) - statt USB-Stecker wurden Kabel angel"><img src="http://adlersa.yotaweb.de/gallery2/gallery2/d/21367-4/img_6755.jpg?g2_GALLERYSID=523656d75f43c83458232c2adb2e2f14" width="100" height="150" id="IFid10" class="ImageFrame_None" alt="RaLink RT73USB (DLink DWL-G122) - statt USB-Stecker wurden Kabel angel"/></a></div>
<p></p>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/img_6756.jpg.html" title="Compaq Multiport mit Transistor und RaLink RT73USB (DLink DWL-G122)"><img src="http://adlersa.yotaweb.de/gallery2/gallery2/d/21372-4/img_6756.jpg?g2_GALLERYSID=523656d75f43c83458232c2adb2e2f14" width="100" height="150" id="IFid11" class="ImageFrame_None" alt="Compaq Multiport mit Transistor und RaLink RT73USB (DLink DWL-G122)"/></a></div>
<p></p>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/img_6762.jpg.html" title="Der Deckel ist nun gewoelbt, an der hoechsten Stelle steht er 7,5mm vor. Der Spalt ist mit Isolierband geschlossen"><img src="http://adlersa.yotaweb.de/gallery2/gallery2/d/21387-4/img_6762.jpg?g2_GALLERYSID=523656d75f43c83458232c2adb2e2f14" width="100" height="150" id="IFid12" class="ImageFrame_None" alt="Der Deckel ist nun gewoelbt, an der hoechsten Stelle steht er 7,5mm vor. Der Spalt ist mit Isolierband geschlossen"/></a></div>
<p>
</div>
<p>Die Idee sollte klar sein: Den WLAN-Stick in den Deckel verfrachten. Um dem ganzen noch einen Bonus zu verpassen soll dieser dann auch über die vorgesehene Tastenkombination abschaltbar sein. Die Schaltung dazu ist recht einfach: Mit Fn+F2 wird eine Kontaktfläche zwischen 0V und 3,3V umgeschaltet. Ich verwende einen BC879 (NPN Darlington Transistor) welcher mit max. 1A die USB-Spannung ohne murren verkraften sollte. Ein Testaufbau mit LED funktionierte sofort, die Idee scheint also zu funktionieren. (siehe Update)</p>
<p>Nächster Schritt: Den USB-Port des WLAN-Sticks entfernen. Da im Deckel nur wenig Platz ist zählt jeder Millimeter. Leider zeigte sich der doch etwas störrisch: Ich vermute mal, dass dort bleifreies Speziallot zum Einsatz kam, jedenfalls war selbst mit 450°C nur schwer das Lot zu schmelzen und ich habe es natürlich geschafft eine Leiterbahn abzureißen. Zum Glück konnte ich ein Kabel am Nachbarbauteil anlöten. Mit einer Portion Heißkleber fixiert das ganze im Gehäuse verstaut und getestet &#8211; voller Empfang und per Taste schaltbar.</p>
<p>Der Deckel ließ sich wie vermutet nicht mehr komplett montieren, ich habe ihn nur an den Außenkanten und der Anschlussseite eingehangen, am linken Rand (zur Laptopmitte) entsteht so eine Wölbung von max. 7.5mm. Etwas schwarzes Isolierband verhindert Staubeintritt und sieht gar nicht so schlimm aus.<br />
Natürlich finden sich auch <a href="http://www.computerbase.de/forum/showpost.php?p=5217252&amp;postcount=31">Personen mit höheren Anforderungen</a>, welche gleich noch USB-Hub, Kartenleser und einen externen USB-Port hinter dem weiter ausgebeultem TFT verstauen, aber dafür habe ich momentan noch keine Planung, auch wenn ein SD-Card-Reader durchaus praktisch wäre.</p>
<p>UPDATE:</p>
<p>Der erste Blick kann täuschen: Die Idee mit dem Transistor mag bei einer LED problemlos funktionieren, mit dem WLAN-Stick gibt es aber ein Problem: Wenn man nur die Masse abschaltet fließt der Strom über die Datenleitungen ab und der Stick schaltet sich nicht 100%ig ab. Um das zu umgehen habe ich nun eine Schaltung mit zwei Transistoren: Ein BC550C (NPN) hängt an den 3.3V und schaltet einen weiteren BC879 (PNP), welcher die Stromversorgung (5V) des WLAN-Sticks unterbricht. Damit lässt sich der Stick nun vollständig abschalten.</p>
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		<title>Treffen der Generationen: DSL-Modem Vergleich</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/12/23/treffen-der-generationen-dsl-modem-vergleich</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 21:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrozeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer neuer, immer besser, immer schneller &#8211; so umwerben die Telekommunikationsanbieter potentielle Kunden. Die versprochene Geschwindigkeit ist aber meist geringer als das Werbeversprechen und so manch einer stößt schnell an die Leitungsgrenzen und sucht nach Möglichkeiten das letzte Byte aus der Leitung heraus zu quetschen. Als ich vor einigen Wochen bei Pollin vorbei surfte landete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer neuer, immer besser, immer schneller &#8211; so umwerben die Telekommunikationsanbieter potentielle Kunden. Die versprochene Geschwindigkeit ist aber meist geringer als das Werbeversprechen und so manch einer stößt schnell an die Leitungsgrenzen und sucht nach Möglichkeiten das letzte Byte aus der Leitung heraus zu quetschen.</p>
<p>Als ich vor einigen Wochen bei <a href="http://www.pollin.de/shop/index.html">Pollin </a>vorbei surfte landete ein Produkt direkt in meinem Warenkorb: Die <a href="http://www.pollin.de/shop/dt/NTM4ODgyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Netzwerktechnik/Modems_Netzwerkkarten/DSL_Modem_CONGSTAR_DSL_Box_Zwei_ADSL2_.html">Congster DSL-Box Zwei</a>. Für knapp 4 Euro kann man nicht viel falsch machen &#8211; selbst wenn das ASDL2+-kompatible Modem nicht läuft erhält man eine Menge brauchbarer Bauelemente und alleine das 15V/400mA Steckernetzteil und die zwei CAT5e-Kabel (1x2m, 1x3m) sind für den Preis meist nicht zu bekommen.</p>
<p>Heute ließ ich es dann darauf ankommen und startete einen kleinen Vergleich &#8211; an einer 2MBit-Leitung durfte die ehemals 99EUR teure <a href="http://www.dslweb.de/dsl-hardware-113-Congstar-DSL-Box-Zwei.htm">DSL-Box II</a> gegen das DSL-Urgestein <a href="http://www.amazon.de/Telekom-Teledat-300-LAN-Modem/dp/B00007MCEK">Teledat 300 LAN</a>. Das Teledat-Modell, welches ursprünglich von Siemens entwickelt wurde, ist im Interet als eines der Zuverlässigsten DSL-Modems bekannt. Wie bei alter Technik übrig können selbst Tipps wie &#8220;2 Minuten in den Backofen legen&#8221; das Gerät heilen und konnte bei mir &#8211; trotz harter Bedingungen &#8211; vor kurzem sein 6-järiges Dienstjubiläum feiern. Aber kommen wir zum Vergleich:</p>
<p>Beide Modelle sind reine DSL-Modems: Sie wandeln lediglich das DSL-Signal auf Ethernet um, möchte man mit mehreren PCs eine Verbindung teilen muss dies über zusätzliche Hard- oder Software gelöst werden. Bei dem funktionsumfang kann die DSL-Box direkt punkten: Durch ADSL2+ kann sie maximal 16MBit/s über die Leitung jagen, das Teledat-Modell muss bereits bei 6MBit/s aufgeben. Für die getestete 2MBit/s-Leitung sollten beide Geräte kein Flaschenhals darstellen. Bei der Statusanzeige zeigen die Geräte je eigene Stärken: Während die Teledat durch eine Mehrfarbige DSL-LED den Synchronisationszustand einfacher erkennen lässt kann das Congstar-Produkt mit der Aktivitätsanzeige auf Ethernet-Seite punkten. Die Anschlussmöglichkeiten sind weitestgehend Identisch, die Congster-Box besitzt einen zusätzlichen Ein/Aus-Schalter, das Teledat-Modell verfügt dafür über ein eingebautes Netzteil was Platz an der Steckdose schafft. Diese Platzersparnis wird jedoch direkt wieder verspielt, denn bei der Größe des eigentlichen Gerätes macht sich das Alter schnell bemerkbar. Nach dem Anschluss benötigen beide Modems unter 10 Sekunden um die Verbindung zur nächsten DSLAM aufzubauen. Das interessanteste ist natürlich die Geschwindigkeit -  wer kann mehr aus der Leitung heraus kitzeln? 16000-Sprinter oder robuster Oldtimer?</p>
<p>Um die Messung möglichst genau zu gestalten werden pro Modem 4 Geschwindigkeitsmessungen mit einer frischen Live-CD durchgeführt. Jeder Test überträgt verschieden große Datenpakete in jede Richtung, die Geräte wechseln sich ab und jeder der 4 Tests wird an einen anderen Zielserver gerichtet. Das Ergebnis:</p>
<p>DSL-Box Zwei<br />
1944 Down | 179 Up</p>
<p>Teledat 300 LAN:<br />
1962 Down | 200 Up</p>
<p>Wie man sieht macht das in die Jahre gekommene Modell seinem Ruf alle Ehre: Die alte aber robuste Elektronik kann die Dämpfung der Leitung offenbar am besten ausgleichen und kann auf dieser Leitung das neuere Modell deutlich abhängen.</p>
<p>Auch wenn die DSL-Box meine Teledat-Anlage vorerst nicht ersetzen wird: Für den Preis erhält man ein brauchbares Gerät und ich für meinen Fall werde wesentlich besser schlafen &#8211; immer mit dem Gewissen, dass für Notfälle ein Ersatzgerät im Schrank liegt.</p>

<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2009/12/23/treffen-der-generationen-dsl-modem-vergleich/img_6304' title='Congster DSL Box Zwei'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2009/12/img_6304-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Congster DSL Box Zwei" title="Congster DSL Box Zwei" /></a>
<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2009/12/23/treffen-der-generationen-dsl-modem-vergleich/img_6305' title='img_6305'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2009/12/img_6305-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_6305" title="img_6305" /></a>
<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2009/12/23/treffen-der-generationen-dsl-modem-vergleich/img_6307' title='img_6307'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2009/12/img_6307-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_6307" title="img_6307" /></a>
<a href='http://www.adlerweb.info/blog/2009/12/23/treffen-der-generationen-dsl-modem-vergleich/img_6309' title='img_6309'><img width="150" height="150" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2009/12/img_6309-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="img_6309" title="img_6309" /></a>

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		<item>
		<title>Ordnung im Wirrwarr</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/12/14/ordnung-im-wirrwarr</link>
		<comments>http://www.adlerweb.info/blog/2009/12/14/ordnung-im-wirrwarr#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 01:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[AVR]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrozeugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Basteln ist zwar schön, aber wenn ein System über Jahre wächst ist das Chaos irgendwann eher hinderlich als gesund, entsprechend musste jetzt meine Signalverteilung samt 1Wire-Converter und Eingabeverarbeitung eine Umstellung vom Kabelkneul zur LSA-Leiste mitmachen: Vorher: Nachher: Wenn denn alles so funktioniert wie ich mir das Vorstelle folgt morgen dann noch die Platine mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basteln ist zwar schön, aber wenn ein System über Jahre wächst ist das Chaos irgendwann eher hinderlich als gesund, entsprechend musste jetzt meine Signalverteilung samt 1Wire-Converter und Eingabeverarbeitung eine Umstellung vom Kabelkneul zur LSA-Leiste mitmachen:</p>
<p>Vorher:</p>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/iSysBus/IMG_6073.JPG.html" title="Teil der alten Signalverteilung"><img src="http://adlersa.yotaweb.de/gallery2/gallery2/d/20719-4/IMG_6073.JPG?g2_GALLERYSID=523656d75f43c83458232c2adb2e2f14" width="150" height="100" id="IFid17" class="ImageFrame_None" alt="Teil der alten Signalverteilung"/></a></div>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/iSysBus/img_6082s.jpg.html" title="Alter 1Wire-Adapter mit Ueberresten vom gestrigen Input-Rueckbau"><img src="http://adlersa.yotaweb.de/gallery2/gallery2/d/20734-4/img_6082s.jpg?g2_GALLERYSID=523656d75f43c83458232c2adb2e2f14" width="150" height="100" id="IFid18" class="ImageFrame_None" alt="Alter 1Wire-Adapter mit Ueberresten vom gestrigen Input-Rueckbau"/></a></div>
<p>Nachher:</p>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/iSysBus/IMG_6076.JPG.html" title="Neue Input-Steuerung"><img src="http://adlersa.yotaweb.de/gallery2/gallery2/d/20724-4/IMG_6076.JPG?g2_GALLERYSID=523656d75f43c83458232c2adb2e2f14" width="150" height="100" id="IFid19" class="ImageFrame_None" alt="Neue Input-Steuerung"/></a></div>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/iSysBus/img_6083s.jpg.html" title="1Wire-Adapter, Signalverteiler und Input-Node"><img src="http://adlersa.yotaweb.de/gallery2/gallery2/d/20739-4/img_6083s.jpg?g2_GALLERYSID=523656d75f43c83458232c2adb2e2f14" width="150" height="100" id="IFid20" class="ImageFrame_None" alt="1Wire-Adapter, Signalverteiler und Input-Node"/></a></div>
<p>Wenn denn alles so funktioniert wie ich mir das Vorstelle folgt morgen dann noch die Platine mit dem Brandmeldesystem, dir wurde komplett neu erstellt und kann im Gegensatz zum jetzigen System nicht nur die Rauchmelder mit Strom/Notstrom versorgen sonder auch den Alarm Abfangen, den Strom in betroffenen Bereichen teilweise abschalten und den Alarm sowohl hausintern als auch per Mail/SMS/&#8230; weiterleiten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Kamera &#8211; neues Glück</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/12/14/neue-kamera-neues-gluck</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 01:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Nicht die Kamera, der Nutzer macht die Bilder&#8221; &#8211; so sehr ich den Spruch mag, aber irgendwo ist eine Grenze erreicht, an der die Technik Schranken setzt. Klar, ein Schritt zurück ist der beste Weitwinkel, wenn aber da eine Wand ist muss die Technik ausgleichen. Meine bisher verwendete Dimage Z3 machte exakt hier schlapp: Zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nicht die Kamera, der Nutzer macht die Bilder&#8221; &#8211; so sehr ich den Spruch mag, aber irgendwo ist eine Grenze erreicht, an der die Technik Schranken setzt. Klar, ein Schritt zurück ist der beste Weitwinkel, wenn aber da eine Wand ist muss die Technik ausgleichen. Meine bisher verwendete Dimage Z3 machte exakt hier schlapp: Zwar deckte das Superzoom-Objektiv einen enormen Bereich ab, hatte aber gerade bei Weitwinkel schwächen. Da das Objektiv nicht wechselbar ist versuchte ich es mit einem Filter, aber die Bildqualität war weit unter meinen Erwartungen.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn: Ich machte mich auf die Suche nach einer neuen Kamera. Wechselobjektiv, viel mögliches Zubehör und SD-Karten, so waren meine Anforderungen. Da Weihnachten ist entschied ich mich dann dazu mich selbst zu beschenken und so liegt nun eine Canon EOS 450D neben mir. Das 18-55er Objektiv bringt einen besseren Weitwinkel, den fehlenden Zoom der bisherigen Z3 habe ich noch nicht so schmerzlich vermisst.  Die Bildqualität ist trotz des nicht ganz so qualitativ hochwertigen Kit-Objektiv besser als erwartet und auch die Umstellung von elektronischem auf optischen Sucher gelingt so langsam. Momentan bin ich noch am austesten, aber ich denke es ist ein würdiger Nachfolger und kann meine Anforderungen auch ohne Zoom-Objektiv und Makro-Aufsatz ganz gut abdecken.</p>
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