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	<title>Adlerweb &#187; Gentoo</title>
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		<title>Gentoo-Look &amp; Feel für die Archlinux-Bash</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2012/02/05/gentoo-look-feel-fur-die-archlinux-bash</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Gentoo eigentlich mein Haputsystem ist: Auf Netbooks o.Ä. macht das ganze recht wenig Spaß, daher bin ich vor einiger Zeit über Archlinux gestolpert. Auch, wenn die Stabilität und Flexibilität nicht immer an meine Gentoo-Erfahrungen heran kommen, so kann man sich dank sehr großem Binärrepository und den einfach zu erstellenden PKGBUILDS (ähnlich ebuilds) schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Gentoo eigentlich mein Haputsystem ist: Auf Netbooks o.Ä. macht das ganze recht wenig Spaß, daher bin ich vor einiger Zeit über Archlinux gestolpert. Auch, wenn die Stabilität und Flexibilität nicht immer an meine Gentoo-Erfahrungen heran kommen, so kann man sich dank sehr großem Binärrepository und den einfach zu erstellenden PKGBUILDS (ähnlich ebuilds) schnell helfen.</p>
<p>Eins, was mir jedoch gewaltig auf den Keks ging war die Bash-Konfiguration: Viele der &#8220;Komfortfunktionen&#8221; wie Farbschemata, Historysuche o.Ä. sind unter Archlinux nicht vorhanden oder haben andere Tastenkombinationen &#8211; Abhilfe kann wie folgt erfolgen:</p>
<p>Als erstes muss die .bashrc dran glauben &#8211; hier sind die meisten Einstellungen drin. Am einfachsten geht das über das Paket aur/gentoo-bashrc, welches unter /usr/share/gentoo-bashrc/bashrc eine Kopie der Gentoo-Konfiguration anlegt. Nach Prüfung kann man diese Datei als persönliche Einstellungsdatei unter /home/<user>/.bashrc bzw. /root/.bashrc einspielen. Wichtig: Nicht die Systemweite Datei überschreiben &#8211; einerseits würde dies einige Archlinux-spezifische Einstellungen überschreiben und andererseits würde der Updater die Datei nicht mit z.B. neuen Bashcompletion-Einstellungen aktualisieren können.</p>
<p>Was fehlt ist der von mir häufig genutzte Schnellzugriff auf die Bash-History. Damit meine ich, dass wenn ich z.B. &#8220;ls&#8221; Tippe mit dem Tasten PgUp und PgDown durch die letzten Befehle, welche mit ls beginnen scrollen kann. Dies läuft über die Datei /etc/inputrc &#8211; diese habe ich vollständig durch das Gentoo-Pendant ersetzt:</p>
<blockquote><pre># /etc/inputrc: initialization file for readline
#
# For more information on how this file works, please see the
# INITIALIZATION FILE section of the readline(3) man page
#
# Quick dirty little note:
#  To get the key sequence for binding, you can abuse bash.
#  While running bash, hit CTRL+V, and then type the key sequence.
#  So, typing 'ALT + left arrow' in Konsole gets you back:
#    ^[[1;3D
#  The readline entry to make this skip back a word will then be:
#    "\e[1;3D" backward-word
#

# do not bell on tab-completion
#set bell-style none

set meta-flag on
set input-meta on
set convert-meta off
set output-meta on

# Completed names which are symbolic links to
# directories have a slash appended.
set mark-symlinked-directories on

$if mode=emacs

# for linux console and RH/Debian xterm
# allow the use of the Home/End keys
"\e[1~": beginning-of-line
"\e[4~": end-of-line
# map "page up" and "page down" to search history based on current cmdline
"\e[5~": history-search-backward
"\e[6~": history-search-forward
# allow the use of the Delete/Insert keys
"\e[3~": delete-char
"\e[2~": quoted-insert

# gnome / others (escape + arrow key)
"\e[5C": forward-word
"\e[5D": backward-word
# konsole / xterm / rxvt (escape + arrow key)
"\e\e[C": forward-word
"\e\e[D": backward-word
# gnome / konsole / others (control + arrow key)
"\e[1;5C": forward-word
"\e[1;5D": backward-word
# aterm / eterm (control + arrow key)
"\eOc": forward-word
"\eOd": backward-word

# konsole (alt + arrow key)
"\e[1;3C": forward-word
"\e[1;3D": backward-word

$if term=rxvt
"\e[8~": end-of-line
$endif

# for non RH/Debian xterm, can't hurt for RH/Debian xterm
"\eOH": beginning-of-line
"\eOF": end-of-line

# for freebsd console
"\e[H": beginning-of-line
"\e[F": end-of-line
$endif

# fix Home and End for German users
"\e[7~": beginning-of-line
"\e[8~": end-of-line
</pre>
</blockquote>
<p></user></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der ganz normale Gentoo-Wahnsinn</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/12/14/der-ganz-normale-gentoo-wahnsinn</link>
		<comments>http://www.adlerweb.info/blog/2009/12/14/der-ganz-normale-gentoo-wahnsinn#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 01:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[CD rein, booten, fertig &#8211; so einfach könnte das Leben sein wenn man nicht eine falsche Hardware erwischt. Derzeit bocken bei mir die Gentoo-Live-CDs auf einem Compaq/HP Evo N620C. Allein bin ich nicht, wie über 48 Kommentare im entsprechenden Bug zeigen. Auslöser ist ein Treiber für einen PATA-Controller. Gebraucht wird er nicht wirklich: Zum einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CD rein, booten, fertig &#8211; so einfach könnte das Leben sein wenn man nicht eine falsche Hardware erwischt. Derzeit bocken bei mir die Gentoo-Live-CDs auf einem Compaq/HP Evo N620C. Allein bin ich nicht, wie über 48 Kommentare im entsprechenden <a href="http://bugs.gentoo.org/252635">Bug</a> zeigen. Auslöser ist ein Treiber für einen PATA-Controller. Gebraucht wird er nicht wirklich: Zum einen ist die Hardware eine VLB-Karte, also noch in der Ära vor PCI zu Hause, zum Andern kann der &#8220;Generic&#8221;-Treiber für PATA-Chipsätze die gesamte Funktion ebenfalls abdecken. Leider scheint das im Kernel-Team keinen zu interessieren: Auf der Kernel-ML ging bereits mehrmals der Request rund den Treiber zu entfernen, ohne Ergebnis. Bleibt mir nur bei jedem Boot die Kernelparameter zu ändern oder eine eigene DVD zu erstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gentoo: Kaputtes java_config reparieren</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/08/22/gentoo-kaputtes-java_config-reparieren</link>
		<comments>http://www.adlerweb.info/blog/2009/08/22/gentoo-kaputtes-java_config-reparieren#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 11:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit hat sich hier durch Python-Updates auf mehreren Rechner java_config zerlegt. Versuchte ein ebuild auf Java zuzugreifen oder startete man eine Java-Software brach das jeweilige Programm mein einer solchen Meldung ab: Traceback (most recent call last): File &#8220;/usr/bin/java-config-2&#8243;, line 8, in from java_config_2 import __version__ ImportError: No module named java_config_2 Da python-updater und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit hat sich hier durch Python-Updates auf mehreren Rechner java_config zerlegt. Versuchte ein ebuild auf Java zuzugreifen oder startete man eine Java-Software brach das jeweilige Programm mein einer solchen Meldung ab:</p>
<blockquote><p> Traceback (most recent call last):<br />
  File &#8220;/usr/bin/java-config-2&#8243;, line 8, in <module><br />
    from java_config_2 import __version__<br />
ImportError: No module named java_config_2</module></p></blockquote>
<p>Da python-updater und revdep-rebuild nichts fanden war Handarbeit gefragt, die Neuinstallation der folgenden Pakete sollte Abhilfe schaffen:</p>
<blockquote><p>emerge -1 java-config java-config-wrapper</p></blockquote>
<p> via <a href="http://www.gentooforum.de/artikel/15626/java-will-nicht-mehr.html">GentooForum.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnome, HAL und automatisches Mounten von USB-Sticks</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/07/14/gnome-hal-und-automatisches-mounten-von-usb-sticks</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem letzten Update hatte mein Gentoo/Gnome-System einen kleinen Schönheitsfehler: USB-Sticks wurden nicht mehr gemountet. Nach einigen erfolglosen Streifzügen durch die Nautilus- und gconf-Optionen sieß ich dann im Geek-Blog auf die Lösung des Problems: sys-apps/hal hat seit einigen Versionen ein neues USE-Flag &#8220;disk-partition&#8221;, welches standardmäßig inaktiv ist. Trägt man dieses ein und kompiliert HAL neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Update hatte mein Gentoo/Gnome-System einen kleinen Schönheitsfehler: USB-Sticks wurden nicht mehr gemountet. Nach einigen erfolglosen Streifzügen durch die Nautilus- und gconf-Optionen sieß ich dann im <a href="http://www.geek-blog.de/hal-legt-gnome-automounting-lahm.html">Geek-Blog</a> auf die Lösung des Problems: sys-apps/hal hat seit einigen Versionen ein neues USE-Flag &#8220;disk-partition&#8221;, welches standardmäßig inaktiv ist. Trägt man dieses ein und kompiliert HAL neu funktioniert das automatische Mounten wieder wie gewohnt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und es Synct doch&#8230; Windows Mobile und Linux endlich vereint</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/07/13/und-es-synct-doch-windows-mobile-und-linux-endlich-vereint</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 21:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hats gedauert, aber endlich funktioniert es: Mein WM6-PDA spricht Linux. Bisher beschränkte sich die Kommunikation auf die Massenspeicheremulation WM5orage. Zwar hatte ich öfter mal mit SyncML und Funambol getestet, allerdings waren die Ergebnisse für die Tonne: Anständige SyncML-Clients für Linux scheint es nicht zu geben und selbst die einfachsten Funktionen brachten Chaos: Doppelte Kontakte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hats gedauert, aber endlich funktioniert es: Mein WM6-PDA spricht Linux. Bisher beschränkte sich die Kommunikation auf die Massenspeicheremulation WM5orage. Zwar hatte ich öfter mal mit SyncML und Funambol getestet, allerdings waren die Ergebnisse für die Tonne: Anständige SyncML-Clients für Linux scheint es nicht zu geben und selbst die einfachsten Funktionen brachten Chaos: Doppelte Kontakte, verschwundene Adressen und die Geburtstage waren Kategorisch einen Tag später als angegeben. Nich wirklich brauchbar.</p>
<p>Heute habe ich das ganze nochmal mit RNDIS und SynCE versucht. Der erste Eindurck hatte mich doch etwas überrascht: Statt dem bekannten gewurschtel mit synce-serial-start und dccm läuft nun alles HotPlug per DBus und HAL. Ganz ohne Konfiguration tauchte das Tray-Icon auf, zeigte anstandslos die installierten Programme, Speicherplatz und Batteriestand &#8211; sogar ein ActiveSync ähnlicher Assistent zum Anlegen einer Gerätepartnerschaft tauchte auf.</p>
<p>Bei der Synchronisation etwas Handarbeit: Mit OpenSync sollte es zur KDE-PIM-Suite gehen. Zwar bin ich eigentlich Gnome-User, aber Kontact und Korganizer sind doch schon sehr ausgereift. Das Sync-Modul offenbar nicht &#8211; alle Termine und Aufgaben verschwanden, Kontakte mit Sonderzeichen bereiteten ganz neue Ansichten. Also Sync abgeschaltet, Backup rein und selbes nochmal mit Bauchschmerzen und Evolution. Evolution ist die Software, welche bei mir vor allem durch mangelnde Datenintegrität, Abstürze und einem Bedienkonzept aus der Steinzeit in Erinnerung ist. An der Bedienung hat sich nicht viel geäntert, aber technisch läuft erst mal alles: Keine Abstürze, OpenSync hält alles auf dem aktuellen Stand, keine Kollisionen und alle Daten scheinen so zu sein, wie ich sie haben möchte. </p>
<p>Auch, wenn die Bedienung nicht immer so einfach ist: Da ich meist am Handy arbeite stört mich das weniger. Um Termine zu Pflegen und ab und an einen Kontakt zu Editieren reicht es definitiv.</p>
<p>Edit: Offenbar zu früh gefreut. Auf einem zweiten PC fehlen plötzlich in Evolution Postadressen und Bilder :/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnome vs. MIME &#8211; Wenn alles text/plain ist</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/03/04/gnome-vs-mime-wenn-alles-textplain-ist</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 18:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen machte mein Gnome auf mehreren Rechnern macken: Alle Dateien wurden plötzlich von Nautilus als &#8220;text/plain&#8221; erkannt &#8211; MP3 und PNG wollte er im Texteditor öffnen usw. Schuld ist offenbar ein Update, welches auch das Format der MIME-Datenbank ändert. Abhilfe schafft der Befehl &#8220;update-mime-database&#8221;. In meinem Fall musste ich für den Befehl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen machte mein Gnome auf mehreren Rechnern macken: Alle Dateien wurden plötzlich von Nautilus als &#8220;text/plain&#8221; erkannt &#8211; MP3 und PNG wollte er im Texteditor öffnen usw. Schuld ist offenbar ein Update, welches auch das Format der MIME-Datenbank ändert. Abhilfe schafft der Befehl &#8220;update-mime-database&#8221;. In meinem Fall musste ich für den Befehl noch eine Datei mit benutzerdefinierten Einstellungen unter ~/.local/share/mime löschen &#8211; da bei mir nichts wichtiges drin war kein Problem. Als Abschluss wegen Restart- und PID-Suchfaulheit ein &#8220;killall nautilus&#8221; und schon lassen sich die Dateien wieder richtig bearbeiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1x Installieren, 2x Patchen</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/01/31/1x-installieren-2x-patchen</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 23:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[YotaWeb]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowas kenn ich sonst nur von Windows-Spielen, aber offenbar dienen die bein einigen Ebuilds als Vorbild. Erwischt hat mich avidemux in zugegeben etwas ungewöhnlicher Konstellation: Avidemux, ein Videoschnitttool, kommt normal mit GTK- oder QT4-Oberfläche, lässt sich aber auch ohne in einer CLI-Version bauen. Obwohl ein reiner CLI-Build also möglich ist besteht das Script des Avidemux-Projektes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowas kenn ich sonst nur von Windows-Spielen, aber offenbar dienen die bein einigen Ebuilds als Vorbild. Erwischt hat mich avidemux in zugegeben etwas ungewöhnlicher Konstellation: Avidemux, ein Videoschnitttool, kommt normal mit GTK- oder QT4-Oberfläche, lässt sich aber auch ohne in einer CLI-Version bauen. Obwohl ein reiner CLI-Build also möglich ist besteht das Script des Avidemux-Projektes zwingend auf libX11. Das ebuild was eigentlich korrekt &#8211; mit &#8220;-qt4 -gtk&#8221; wird libX11 nicht als Dependency gezogen, das erwähnte Script killt aber den build-Prozess. Inzwischen hab ich das ganze halbwegs <a href="http://bugs.gentoo.org/show_bug.cgi?id=257019">zusammengeflickt</a> &#8211; zugegeben: Es gibt schönere Methoden, aber fürs erste ist damit eine CLI-Version ohne X11-Installation möglich.</p>
<p>Nächster Volltreffer war mein Hardened-GCC. Dessen Linker beißt sich irgendwie mit avidemux. Hier kann man als <a href="http://bugs.gentoo.org/show_bug.cgi?id=257010">Workarround</a> für den Build per gcc-config auf den -vanilla GCC wechseln.</p>
<p>OK, genug gepacht für Gestern. Morgen wirds dann irgendwann nach der Herstellung eines Labyrinths aus Heizungsrohren im neuen Bad meiner Eltern an den neuen Servern weiter gehen. Ich möchte zumindest die derzeit abgeschalteten Dienste zeitnah auf dem neuen Server online bekommen. Hosting folgt dann in den nächsten Monaten wenn ich alles durchgetestet und sichergestellt habe, dass mein SMS-Monitoring sich nicht unbemerkt über eine Woche verabschiedet :/.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Jahr, neuer Server</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/01/28/neues-jahr-neuer-server</link>
		<comments>http://www.adlerweb.info/blog/2009/01/28/neues-jahr-neuer-server#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 17:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC-Kram]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Xen]]></category>
		<category><![CDATA[YotaWeb]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon einige Jahre hat er auf dem Blechkasten, mein derzeitiger Webserver, der seit dem geglücktem Start der Rhein-Blogger vor einigen Tagen auf 18 aktive Webseiten kommt. 3GHz und 1GB RAM reichen noch aus, aber da der Anbieter Preise wenn überhaupt nur erhöht ist das Preis- Leistungsverhältnis nun nicht mehr tragbar. Das neue Zuhause ist bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon einige Jahre hat er auf dem Blechkasten, mein derzeitiger Webserver, der seit dem geglücktem Start der <a href="http://www.rhein-blogger.de/">Rhein-Blogger</a> vor einigen Tagen auf 18 aktive Webseiten kommt. 3GHz und 1GB RAM reichen noch aus, aber da der Anbieter Preise wenn überhaupt nur erhöht ist das Preis- Leistungsverhältnis nun nicht mehr tragbar. Das neue Zuhause ist bereits online und wird grade fleißig eingerichtet: Ein Intel Core2 Duo E8400 @2&#215;3.00GHz sorgte zusammen mit den 4GB RAM schon beim Kompilieren für freudige Gesichter, zudem bringen die 2 750GB SATA2-Platten im RAID1 doch etwas mehr Durchsatz als die 160er-Platte aus SATA-Urzeiten.</p>
<p>Wenn schon neu, dann richtig. Erste Amtshandlung war es natürlich das vorinstallierte System zu löschen und mein gutes, altes Gentoo zu installieren. Dieses mal aber mit einer kleinen Besonderheit: Da der Server mehrere IPs besitzt machen VMs nun mehr Sinn. Um nicht unnötig Leistung zu verlieren kommt das Rennpferd unter den Virtualisierungslösungen zum Einsatz: Xen. Zudem wird der neue Server ein 64Bit-System verwenden.</p>
<p>Die ersten Systeme sind bereits online: Die dom0 ist ein Gentoo x86_64 mit dem 2.6.18er XEN-Kernel (neuere sind nicht geplfegt). Am Ende wird diese nur noch beschränkten Netzzugriff haben, daher hoffe ich, dass der ältere Kernel keine Probleme veranstaltet. Eine domU ist läuft mit 2.6.27 hardened (.18er hat noch einen Bug) und wird momentan von einem Arbeitskollegen <span style="text-decoration: line-through;">vergewaltigt</span> eingerichtet. Auch im Hostingsegment wird sich einiges ändern: FastCGI, APS und Dovecot sind nur einige Schlagwörter auf meiner ständig wachsenden Liste.</p>
<p>Was mich aber am meisten beeindruckt: Bisher habe ich alles im ersten Anlauf online bekommen &#8211; offenbar zahlt sich die wochenlange Planung mit 2 Testservern im heimischen &#8220;Serverraum&#8221; aus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Audio over Ethernet in Aktion</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/01/04/audio-over-ethernet-in-aktion</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 16:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Homeserver]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[So ein kaputter Kopfhöreranschluss kann auch was Positives haben: Da ich momentan nicht auf mein Soundsystem verzichten wollte kam mir Pulseaudio wieder in den Sinn. OK, mein Server kann mangels 3.3V-fähiger Soundkarte noch immer nur Stereo über USB ausgeben, aber trotzdem ein gutes Stück besser als ein Headset. Inzwischen kann ich auch wieder die Nachbarn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein kaputter Kopfhöreranschluss kann auch was Positives haben: Da ich momentan nicht auf mein Soundsystem verzichten wollte kam mir Pulseaudio wieder in den Sinn. OK, mein Server kann mangels 3.3V-fähiger Soundkarte noch immer nur Stereo über USB ausgeben, aber trotzdem ein gutes Stück besser als ein Headset. Inzwischen kann ich auch wieder die Nachbarn nerven: Mein Laptop streamed per RTP die Daten direkt zum Server, der sich um die Ausgabe kümmert. Das ganze funktioniert besser als gedacht &#8211; keine Lags o.ä. und auch von den Qualitätsproblemen, die mich beim letzten PA-Versuch am Mediacenter quälten, ist nichts mehr zu sehn. Schön, schön.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bastelarbeiten zum Jahresende</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2008/12/18/bastelarbeiten-zum-jahresende</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 18:15:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Woche Urlaub hinterlässt spuren. Der Schreibtisch hat sich in ein riesiges Steckbrett verwandelt und der Boden dürfte sich irgendwo unter der zentimeterdicken Schicht der Testverkabelung befinden. Obwohl die Post offenbar schon Weihnachtsurlaub hat und mir noch einiges an Hardware fehlt konnte ich doch einige Punke auf meiner Liste abarbeiten: Zum einen habe ich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche Urlaub hinterlässt spuren. Der Schreibtisch hat sich in ein riesiges Steckbrett verwandelt und der Boden dürfte sich irgendwo unter der zentimeterdicken Schicht der Testverkabelung befinden. Obwohl die Post offenbar schon Weihnachtsurlaub hat und mir noch einiges an Hardware fehlt konnte ich doch einige Punke auf meiner Liste abarbeiten:</p>
<p>Zum einen habe ich den schwachen Dollar etwas ausgenutzt und meinem Server noch ein paar Festplatten spendiert. Neben dem bisherigem Terrabyte für die Daten (4x250GB, SATA-1, RAID 5 = effektiv 750GB) gesellen sich jetzt 2 weitere Terrabytechen ins Gehäuse (4x500GB, SATA-2, Controller PCI-X 64Bit, RAID 5 = effektiv 1,5TB) und erhöhen damit die Kapazität aller 13 Festplatten auf physikalische 3,1TB. OK, irgendwie muss ich noch einen Lüfter dabeizaubern &#8211; bei Volllast kratze ich an der 40°C-Marke. Zwar sind die Platten laut Datenblatt bis 60°C ausgelegt, aber man muss ja nichts riskieren.</p>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/pict3934.jpg.html" title="Festplattenarray im Servergeh"><img src="http://adlerweb.info/gallery2/gallery2/d/11869-4/pict3934.jpg?g2_GALLERYSID=281966ac7b6a315c54a27488a4cd084b" width="113" height="150" id="IFid3" class="ImageFrame_None" alt="Festplattenarray im Servergeh" longdesc="Die Pappe leitet den Luftstrom der CPU unter den Platten hindurch, die HDDs werden extra gek"/></a></div>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/pict3932.jpg.html" title="Oben: HFC ISDN PCI (Cologne-Chip)<br />Mitte: Silicon Image SiI 3124 PCI-X<br />Unten: Silicon Image SiI 3114 PCI&#8221;><img src="http://adlerweb.info/gallery2/gallery2/d/11864-4/pict3932.jpg?g2_GALLERYSID=281966ac7b6a315c54a27488a4cd084b" width="150" height="113" id="IFid4" class="ImageFrame_None" alt="Oben: HFC ISDN PCI (Cologne-Chip)Mitte: Silicon Image SiI 3124 PCI-XUnten: Silicon Image SiI 3114 PCI"/></a></div>
<p>Nächster Punkt ist mein zusätzliches &#8220;Brandmeldesystem&#8221;. Zwar fehlt immernoch die endgültige Platine der Zentraleinheit, aber inzwischen hängen meine Rauchmeldeeinheiten in den Räumen, können lokal im Bandfall einen akustischen Alarm geben und liefern bereits Temperaturmesswerte an meinen Server, der fleißig Diagramme zeichnet. Die Stromversorgung läuft über ein überwachtes Schaltnetzteil, ist mit mehreren dezentralen Bleiakkus gepuffert, jeder Sensor hat eine separat abgesicherte Leitung und alle Sensoren werden (wenn die Zentraleinheit läuft) ständig auf korrekte Funktion überwacht.</p>
<p>Zwischendurch hat sich dann noch meine Workstation zu Wort gemeldet &#8211; ein RAID1 schützt vielleicht vor Festplattenausfällen, aber gegen Probleme des Dateisystems (ext3) ist auch das machtlos. 4 Stunden später lief ein neues Gentoo auf dem System und dank den letzten Updates klappt trotz 64Bit jetzt sogar Flash. UT ist natürlich auch drauf ;)</p>
<p>Meine Wetterstation närt sich langsam wieder einem funktionsfähigem Zustand &#8211; inzwischen konnte ich die Fehlfunktionen auf einen kaputten Sensor zurückführen. Zusammen mit dem Funksender können so jetzt wieder Temperatur und Luftfeuchte ermittelt werden. Auch der Luftdrucksensor müsste funktionieren, ist aber noch nicht kalibriert. Der Regensensor ist hardwareseitig auch fertig, hier fehlt noch eine passende Ergänzung Software. Gänzlich fehlen meine letzten Wunschsensoren für Wind und Sonnenenergie, die danach irgendwann mal in Angriff genommen werden.</p>
<p>Bei iSys bin ich noch nicht weiter. Zwar schau ich mir zwischendurch immer mal wieder einzelne Softwareteile an, aber auch hier warte ich noch auf meine Platinenbestellung, denn Softwaretest auf dem Steckbrett sind recht aufwändig.</p>
<p>Ansonsten herrscht das übliche Weihnachtsgeraffel &#8211; Geschenke organisieren etc. Nebenbei noch Zertifikate erneuern (ja, ich weiß, der IMAP-Server fehlt noch) und packen müsste ich natürlich auch noch&#8230;</p>
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