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	<title>Adlerweb &#187; Homeserver</title>
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		<title>Server-Redesign &#8211; watt is?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 22:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[AMD Fusion]]></category>
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		<description><![CDATA[Soderle, meine heimischen Renovierungsarbeiten schreiten voran und heute musste der alte Stromverteiler dran glauben. Auch wenn die Verdopplung des Platzes eine große Erleichterung darstellt ist es ein Horror für jeden ITler: Der Strom muss aus. Drum drücken kann ich mich nicht, also mache ich das beste draus und gehe das Schon lange fällige Redesign meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soderle, meine heimischen Renovierungsarbeiten schreiten voran und heute musste der alte Stromverteiler dran glauben. Auch wenn die Verdopplung des Platzes eine große Erleichterung darstellt ist es ein Horror für jeden ITler: Der Strom muss aus. Drum drücken kann ich mich nicht, also mache ich das beste draus und gehe das Schon lange fällige Redesign meines Serversystems an. Vor Allem Ausfälle haben dafür gesorgt, dass der Hauptrechner auf mehreren Altsystemen liegt und zu allem Überfluss mangels Platz für Festplatten auf mehrere Gehäuse verteilt ist. </p>
<p><a href="http://www.adlerweb.info/blog/2011/12/12/server-redesign-watt-is/wpid-imag0641-jpg" rel="attachment wp-att-1822"><img src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/wpid-IMAG0641-150x150.jpg" alt="" title="wpid-IMAG0641.jpg" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1822" /></a>
</p>
<p>Damit soll nun Schuss sein &#8211; und wenn ich grade schon dabei bin wird auch gleich modernisiert:Statt des 200W fressende 19&#8243; Server soll ein neues Board auf Basis des AMD Fusion den Stromzähler etwas schonen. Zwar bieten die Fusion-CPUs nicht gerade üppige Leistung, haben jedoch Hardwarevirtualisierung dessen Fehlen beim vorherigen x345 wohl die meisten Leistungseinbußen gefordert hatte. </p>
<p>Neues Board, neues Netzteil, also mal schnell in die Grabbelkiste gegriffen. Aber welches? Also Messgerät ausgepackt und mit jedem NT den Idle-Verbrauch des Boards gemessen. Am schlechtesten schnitt dabei wie erwartet die 400W-Noname-Büchse ab, welche sich knappe 41W mit einer HDD gönnte. Auf Platz 2 pendelte sich ein 350W-Netzteil des Typs &#8220;Rhombutech RT-350&#8243; ein, was mit 37W hinter meinen Erwartungen zurückblieb. Nun verbaut ist ein &#8220;LC-Power LC8400P&#8221; das mit etwas über 30W wohl unstrittig das effektivste des Tests ist. </p>
<p><a href="http://www.adlerweb.info/blog/2011/12/12/server-redesign-watt-is/wpid-imag0642-jpg" rel="attachment wp-att-1823"><img src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/wpid-IMAG0642-150x150.jpg" alt="" title="wpid-IMAG0642.jpg" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1823" /></a>Ein weiterer Punkt war die Systemplatte. Bisher hatte ich eine SCSI-Platte fürs System, was mit dem mit dem neuen Miniboard flach fällt. Stattdessen habe ich meine Eigenbau-SSD auagegraben: 16GB SD-Karten mit SATA-Konverter sind sicher keine Rennmaschine, aber da außer Logs keine dynamischen Daten drauf liegen ausreichend. Übergangsweise sorgen SATA-Controller und eine weitere NIC für den Betrieb, zukünftig sollen diese Karten auf PCIe-Pendants umgerüstet werden und so die PCI-Sots für ISDN (Asterisk) und Remote Management frei machen. <a href="http://www.adlerweb.info/blog/2011/12/12/server-redesign-watt-is/wpid-imag0643-jpg" rel="attachment wp-att-1824"><img src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/wpid-IMAG0643-150x150.jpg" alt="" title="wpid-IMAG0643.jpg" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1824" /></a>Apropos Platten: Wenn man eine Festplatte umbaut und danach einen SMD-Kondensator am Finger hat ist das suboptimal. Zm Glück konnte ich das Ding wieder anlöten &#8211; sollte trotzdem eigentlich nicht passieren oO.</p>
<p>Beim OS muss das bisher eingesetzte Gentoo dran glauben: Proxmox soll nun als Virtualisierungsbasis dienen, die NAS und Steuerungsfunktionen wandern dank PCI-Passthrough in VMs. Großer Vorteil: Das ganze System wird modularer und lässt sich so einfacher verwalten &#8211; wenn die Leistung nicht reicht wird einfach ein neuer Clusterknoten hinzugefügt.</p>
<p>Ergebnis des Umbaus: Das System hängt jetzt an der Wand, funktioniert und benötigen zum Betrieb nun weniger als die Hälfte der vorherigen Leistung. Geschwindigkeitstechnisch ist erst mal kein all zu großer Unterschied feststellbar, allerdings muss sich das noch zeigen, wenn alle Systeme wieder voll Einsatzbereit sind. Ein kurioses Ergebnis am Rande: Durch die passive Kühlung des Boards ist nun mein Switch das lauteste Gerät im Raum &#8211; sehr ungewohnt, wenn man es gewohnt ist üblicherweise quasi Wand an Wand mit einer 19&#8243; Brüllkiste einzuschlafen.</p>
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		<title>Nativer Client für VMWare ESXi unter Linux</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/11/04/nativer-client-fur-vmware-esxi-unter-linux</link>
		<comments>http://www.adlerweb.info/blog/2009/11/04/nativer-client-fur-vmware-esxi-unter-linux#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Homeserver]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[VMWare ESXi bzw. VMWare ESX ist nahezu der &#8220;de facto Standard&#8221; für die professionelle Virtualisierung. Die Verwaltung erfolgt dabei über den VMware Infrastructure Client &#8211; eine .NET-Software, welche aber momenten nicht für Linux vorhanden ist und auch unter wine nur bedingt funktioniert. Zwar gibt es mit Kodiak einen 3rd-Party-Client, welcher die komplette Verwaltung ermöglichen soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vmware.com/de/products/esxi/">VMWare ESXi</a> bzw. VMWare ESX ist nahezu der &#8220;de facto Standard&#8221; für die professionelle Virtualisierung. Die Verwaltung erfolgt dabei über den VMware Infrastructure Client &#8211; eine .NET-Software, welche aber momenten nicht für Linux vorhanden ist und auch unter wine nur bedingt funktioniert. Zwar gibt es mit <a href="http://www.bluebearllc.net/kodiak/">Kodiak</a> einen 3rd-Party-Client, welcher die komplette Verwaltung ermöglichen soll und dank Adobe AIR auch unter Linux laufen sollte, allerdings ist dieser derzeit in geschlossener Beta und steht noch nicht zum Download.Was viele nicht wissen: Es gibt einen einfachen Client direkt von VMWare. OK, nicht offiziell:</p>
<p>VMWares einfachere Variante &#8220;<a href="http://www.vmware.com/de/products/server/">VMware Server</a>&#8221; nutzt in der aktuellen Version zur Verwaltung den Webbrowser. Der Konsolenzugriff wird dabei über ein Plugin ermöglicht, welches auch für Firefox unter Linux zur Verfügung steht. Mit einem kleinen trick kann man dieses Plugin dafür nutzen eine Verbindung zu ESX(i) aufzubauen und so immerhin die Konsolen anzuzeigen:</p>
<ol>
<li>Zuerst muss natürlich das Plugin installiert sein. Hierzu muss man seinen Browser auf einen installierten VMWare-Server verbinden und dort die Konsole öffnen. Da der VMWare-Server kostenlos ist sollte auch eine temporäre Installation machbar sein. Da das Plugin eine XPI ist lässt sie sich auch einmalig auslesen und (technisch gesehen) auf eine unbegrenzte Anzahl von Rechnern verteilen. Ob das Plugin installiert ist kann man bei Firefox 3.5 unter Extras -&gt; Add-Ons -&gt; Plugins prüfen:<br />
<a rel="attachment wp-att-1285" href="http://www.adlerweb.info/blog/2009/11/04/nativer-client-fur-vmware-esxi-unter-linux/bildschirmfoto-3-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1285" title="FF-Pluginliste: VMWare" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-3-300x98.png" alt="FF-Pluginliste: VMWare" width="300" height="98" /></a></li>
<li>Nun gilt es das Plugin zu lokalisieren. Üblicherweise sollte es sich ein einem Ordner dieses Formates befinden:<br />
/home/username/.mozilla/firefox/****.default/extensions/VMwareVMRC@vmware.com/plugins</li>
<li>Hier findet sich die Binärdatei des Plugins, welche auch ohne Browser gestartet werden kann. Mit<br />
./vmware-vmrc -h<br />
startet eine GUI und fragt nach Server, Nutzer und Kennwort. Darauf folgt eine Liste mit VMs.<br />
<a rel="attachment wp-att-1286" href="http://www.adlerweb.info/blog/2009/11/04/nativer-client-fur-vmware-esxi-unter-linux/bildschirmfoto-4-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1286" title="VMWare Plugin - Login" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-4-300x220.png" alt="VMWare Plugin - Login" width="300" height="220" /></a><br />
<a rel="attachment wp-att-1287" href="http://www.adlerweb.info/blog/2009/11/04/nativer-client-fur-vmware-esxi-unter-linux/bildschirmfoto-5"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1287" title="VMWare Plugin: VM-Liste" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-5-300x230.png" alt="VMWare Plugin: VM-Liste" width="300" height="230" /></a></li>
</ol>
<p>Achtung: Wählt man eine ausgeschaltete VM wird diese automatisch gestartet.</p>
<p>Das einbinden von CD-ISOs sowie Restart und Shutdown funktionieren Problemlos, USB-Geräte und Netzeinstellungen lassen sich nicht anpassen. Im <a href="http://communities.vmware.com/thread/156057">VMWare-Forum</a> findet sich eine Liste mit weiteren Optionen des Plugins.</p>
<p>Update: Offenbar funktioniert der Trick auch mit dem VMWare-Player:<br />
vmplayer -h 1.2.3.4</p>
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		<title>Aus 2 mach 6 &#8211; Restrukturierung des Relaissystems</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/01/16/aus-2-mach-6-restrukturierung-des-relaissystems</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrozeugs]]></category>
		<category><![CDATA[Homeserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher war mein Relaissystem recht einfach gehalten: Ein Relais schaltete die Beleuchtung an, ein zweites Sound und TV. Was damals ganz passabel aussah hat sich mit der Zeit als Stromfresser herausgestellt. Möchte ich MP3s hören ist der Fernseher auf Stand-By, wenn ich gar die Kopfhörer bemühe laufen einige Verstärker sinnlos weiter. Beim Licht sieht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war mein Relaissystem recht einfach gehalten: Ein Relais schaltete die Beleuchtung an, ein zweites Sound und TV. Was damals ganz passabel aussah hat sich mit der Zeit als Stromfresser herausgestellt. Möchte ich MP3s hören ist der Fernseher auf Stand-By, wenn ich gar die Kopfhörer bemühe laufen einige Verstärker sinnlos weiter. Beim Licht sieht es nicht anders aus: Insgesamt 3 Lampen hingen bisher auf einem Relais und brachten es (obwohl ich das dem Messgerät nicht ganz abnehme) auf 350Watt Verbrauch.</p>
<p>Dabei lässt sich hier einiges machen: Eine Lampe hängt an meiner Werkbank und wird nicht gebraucht, wenn ich in meinem Wohnbereich bin. Ebenso kann die Wohnbereichsleuchte abgeschaltet bleiben wenn ich längere Zeit an der Werkbank sitze. Die dritte Lampe sitzt in der Zimmermitte und kann mit 2 Fassungen (theoretisch) beide Bereiche beleuchten. In letzter Zeit waren hier keine Birnen drin, jetzt kann mit einer 78-LED-Lampe der Wohnbereich ganz passabel ausgeleuchtet werden &#8211; für knappe 3W kann man da nicht meckern. Neben den 3 Lampen sind nun Soundmixer, Lautsprecher und TV einzel angesteuert. Am besten mach ich mir jetzt einen Green-IT-Aufkleber auf die Tür, scheint ja modern zu sein&#8230;</p>
<p>Nächste Baustelle ist mein &#8220;Serverraum&#8221; &#8211; hier werden momentan die Fliesenbestände meines Vaters verbannt und so Platz geschaffen die Rechner samt Peripherie nicht mehr auf einem Haufen sondern einigermaßen sinnvoll unterzubringen. Ideal wäre natürlich ein 19&#8243;-Schrank (vorallem da fast alle Geräte in 19&#8243;-Ausführung vorhanden sind), aber sorgt die Dachschräge für Probleme &#8211; in die Ecke passen definitiv keine 42HE &#8211; kleinere Schränke mit serverkompatibler Einbautiefe sind mir mit ca. 400EUR NP etwas zu teuer und gebraucht unauffindbar.</p>
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		<title>Audio over Ethernet in Aktion</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/01/04/audio-over-ethernet-in-aktion</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 16:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Homeserver]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
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		<description><![CDATA[So ein kaputter Kopfhöreranschluss kann auch was Positives haben: Da ich momentan nicht auf mein Soundsystem verzichten wollte kam mir Pulseaudio wieder in den Sinn. OK, mein Server kann mangels 3.3V-fähiger Soundkarte noch immer nur Stereo über USB ausgeben, aber trotzdem ein gutes Stück besser als ein Headset. Inzwischen kann ich auch wieder die Nachbarn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein kaputter Kopfhöreranschluss kann auch was Positives haben: Da ich momentan nicht auf mein Soundsystem verzichten wollte kam mir Pulseaudio wieder in den Sinn. OK, mein Server kann mangels 3.3V-fähiger Soundkarte noch immer nur Stereo über USB ausgeben, aber trotzdem ein gutes Stück besser als ein Headset. Inzwischen kann ich auch wieder die Nachbarn nerven: Mein Laptop streamed per RTP die Daten direkt zum Server, der sich um die Ausgabe kümmert. Das ganze funktioniert besser als gedacht &#8211; keine Lags o.ä. und auch von den Qualitätsproblemen, die mich beim letzten PA-Versuch am Mediacenter quälten, ist nichts mehr zu sehn. Schön, schön.</p>
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		<title>Bastelarbeiten zum Jahresende</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 18:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[AVR]]></category>
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		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
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		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche Urlaub hinterlässt spuren. Der Schreibtisch hat sich in ein riesiges Steckbrett verwandelt und der Boden dürfte sich irgendwo unter der zentimeterdicken Schicht der Testverkabelung befinden. Obwohl die Post offenbar schon Weihnachtsurlaub hat und mir noch einiges an Hardware fehlt konnte ich doch einige Punke auf meiner Liste abarbeiten: Zum einen habe ich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche Urlaub hinterlässt spuren. Der Schreibtisch hat sich in ein riesiges Steckbrett verwandelt und der Boden dürfte sich irgendwo unter der zentimeterdicken Schicht der Testverkabelung befinden. Obwohl die Post offenbar schon Weihnachtsurlaub hat und mir noch einiges an Hardware fehlt konnte ich doch einige Punke auf meiner Liste abarbeiten:</p>
<p>Zum einen habe ich den schwachen Dollar etwas ausgenutzt und meinem Server noch ein paar Festplatten spendiert. Neben dem bisherigem Terrabyte für die Daten (4x250GB, SATA-1, RAID 5 = effektiv 750GB) gesellen sich jetzt 2 weitere Terrabytechen ins Gehäuse (4x500GB, SATA-2, Controller PCI-X 64Bit, RAID 5 = effektiv 1,5TB) und erhöhen damit die Kapazität aller 13 Festplatten auf physikalische 3,1TB. OK, irgendwie muss ich noch einen Lüfter dabeizaubern &#8211; bei Volllast kratze ich an der 40°C-Marke. Zwar sind die Platten laut Datenblatt bis 60°C ausgelegt, aber man muss ja nichts riskieren.</p>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/pict3934.jpg.html" title="Festplattenarray im Servergeh"><img src="http://adlerweb.info/gallery2/gallery2/d/11869-4/pict3934.jpg?g2_GALLERYSID=281966ac7b6a315c54a27488a4cd084b" width="113" height="150" id="IFid3" class="ImageFrame_None" alt="Festplattenarray im Servergeh" longdesc="Die Pappe leitet den Luftstrom der CPU unter den Platten hindurch, die HDDs werden extra gek"/></a></div>
<div class="wpg2tag-image"><a href="http://www.adlerweb.info/blog/v/pc/pict3932.jpg.html" title="Oben: HFC ISDN PCI (Cologne-Chip)<br />Mitte: Silicon Image SiI 3124 PCI-X<br />Unten: Silicon Image SiI 3114 PCI&#8221;><img src="http://adlerweb.info/gallery2/gallery2/d/11864-4/pict3932.jpg?g2_GALLERYSID=281966ac7b6a315c54a27488a4cd084b" width="150" height="113" id="IFid4" class="ImageFrame_None" alt="Oben: HFC ISDN PCI (Cologne-Chip)Mitte: Silicon Image SiI 3124 PCI-XUnten: Silicon Image SiI 3114 PCI"/></a></div>
<p>Nächster Punkt ist mein zusätzliches &#8220;Brandmeldesystem&#8221;. Zwar fehlt immernoch die endgültige Platine der Zentraleinheit, aber inzwischen hängen meine Rauchmeldeeinheiten in den Räumen, können lokal im Bandfall einen akustischen Alarm geben und liefern bereits Temperaturmesswerte an meinen Server, der fleißig Diagramme zeichnet. Die Stromversorgung läuft über ein überwachtes Schaltnetzteil, ist mit mehreren dezentralen Bleiakkus gepuffert, jeder Sensor hat eine separat abgesicherte Leitung und alle Sensoren werden (wenn die Zentraleinheit läuft) ständig auf korrekte Funktion überwacht.</p>
<p>Zwischendurch hat sich dann noch meine Workstation zu Wort gemeldet &#8211; ein RAID1 schützt vielleicht vor Festplattenausfällen, aber gegen Probleme des Dateisystems (ext3) ist auch das machtlos. 4 Stunden später lief ein neues Gentoo auf dem System und dank den letzten Updates klappt trotz 64Bit jetzt sogar Flash. UT ist natürlich auch drauf ;)</p>
<p>Meine Wetterstation närt sich langsam wieder einem funktionsfähigem Zustand &#8211; inzwischen konnte ich die Fehlfunktionen auf einen kaputten Sensor zurückführen. Zusammen mit dem Funksender können so jetzt wieder Temperatur und Luftfeuchte ermittelt werden. Auch der Luftdrucksensor müsste funktionieren, ist aber noch nicht kalibriert. Der Regensensor ist hardwareseitig auch fertig, hier fehlt noch eine passende Ergänzung Software. Gänzlich fehlen meine letzten Wunschsensoren für Wind und Sonnenenergie, die danach irgendwann mal in Angriff genommen werden.</p>
<p>Bei iSys bin ich noch nicht weiter. Zwar schau ich mir zwischendurch immer mal wieder einzelne Softwareteile an, aber auch hier warte ich noch auf meine Platinenbestellung, denn Softwaretest auf dem Steckbrett sind recht aufwändig.</p>
<p>Ansonsten herrscht das übliche Weihnachtsgeraffel &#8211; Geschenke organisieren etc. Nebenbei noch Zertifikate erneuern (ja, ich weiß, der IMAP-Server fehlt noch) und packen müsste ich natürlich auch noch&#8230;</p>
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		<title>Ungeplante Migration</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2008/11/24/ungeplante-migration</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 18:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restmüll]]></category>
		<category><![CDATA[AVR]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Uff, Was für ein Marathon. Eigentlich hatte ich am Freitag ja noch gute Laune, als der Postbote &#8211; passend zum freien Tag &#8211; meinen neuen Server durch die Tür schleppte. 2 Sockel mit je einem soliden Xeon 3.06GHz, 4GB RAM und netten Spielereien wie z.B. IPMI (aka mein BIOS kann TCP/IP) sollten wieder für einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uff, Was für ein Marathon. Eigentlich hatte ich am Freitag ja noch gute Laune, als der Postbote &#8211; passend zum freien Tag &#8211; meinen <a href="http://adlerweb.dyndns.info/phpsysinfo">neuen Server</a> durch die Tür schleppte. 2 Sockel mit je einem soliden Xeon 3.06GHz, 4GB RAM und netten Spielereien wie z.B. IPMI (aka mein BIOS kann TCP/IP) sollten wieder für einige Zeit Beschäftigung bieten. Außerdem ist er deutlich leiser und dank Speedstep &amp; Co dürften auch die Stromkosten etwas sinken. Da allerdings mit der neuen Hardware einige Anschlüsse wegfallen wollte ich eigentlich langsam umsteigen. Erst mal in Ruhe ein aktuelles Gentoo drauf, dann meine Steuerung passend umstellen und schlussendlich dann den alten Server abschalten.<br />
Nunja, das war der Plan, die Praxis kam etwas überraschender. Gerade hatte ich das frische Gentoo auf der neuen Kiste gebootet und eine ellenlange Liste an Portage übergeben gab es als Quittung nur eine Fehlermeldung: Der Portage-Tree wäre ungültig. Huh? Der Tree liegt auf meinem Server und ist per NSF an alle Rechner verteilt &#8211; was soll da jetzt auf einmal ungültig sein. Die Antwort war nicht sehr erfreulich: Mein alter Server hatte den Dienst quittiert. Offenbar waren die frostigen Temperaturen zu viel für eine LAN-Karte, die nun den ganzen PCI-Bus lahmlegte. Naja, also die große Auswahl: Weiter arbeiten ohne Internet und mit &#8220;lediglich&#8221; 100MBit/s im LAN oder direkt den neuen Server fertig aufsetzen. Naja, dir Grundfunktionen sollte der Neuling packen &#8211; Routing steckt in einer VM und zur Steuerung reicht PHP. PHP ist schon drauf, also Platten und Karten umgebaut und gestartet. Schnell noch VMware installieren &#8211; ach halt. Kein Internet. Auf den alten Platten lagen natürlich auch die Distfiles und somit eine passende Version des VMware Servers. Installiert, Konfiguriert, Gestartet, Connected, &#8230; nichts. Keine Reaktion. Hier macht sich der große Nachteil von Closed Source bemerkbar: Debuggen Fehlanzeige. &#8220;Es ist ein Fehler aufgetreten &#8211; der Fehler lautet:&#8221; &#8211; nunja, kein Fehler ist auch ein Fehler.</p>
<p>OK, also den VMware-Server auf meinem Laptop installiert und notdürftig den Router zum Booten verholfen. Im Netz auch nichts Neues. Viele kennen den Fehler, nur eine Antwort sucht man vergebens. Mein erster Gedanke war nun direkt auf KVM zu setzen, da dies inzwischen sogar PCI-Karten an VMs weitergeben kann lässt sich damit viel Zeit vertreiben. Dummerweise unterstützen die CPUs keine Hardwarevirtualisierung, womit nur QEmu übrig bliebe. QEmu ist die Lösung, die mir schon öfter Offline-Tage beschert hatte, weil der Netzwerkstack nicht immer so will wie ich. Dann kam mir wieder VMware in den Sinn &#8211; die Version 2 des Servers ist seit kurzem stable, im entsprechenden VMware-Overlay fand sich auch schon ein passendes Ebuild und siehe da: Nach etwas gebastel startet sogar das neue Webinterface. OK, ich musste zwar den halben Laptop neu kompilieren, weil das Plugin nur mit USE=&#8221;accessibility&#8221; funktioniert, aber immerhin konnte ich danach meine zwischenzeitlich neu geladene Version von <a href="http://www.endian.com/en/community/">Endian</a> in eine serverseitige VM bannen.</p>
<p>Nächste Baustelle war meine Steuerung. Die Relaiskarte mit serieller Schnittstelle lässt sich ja noch recht einfach zur Zusammenarbeit überreden, bei meinen Schaltergebastel am Parallelport ist das schon schwerer: Zwar ist das Ganze prinzipiell auch mit dem neuen Server möglich, aber der Parallelport ist hier nur intern auf einem Pfostenstecker ausgeführt. Dumm, wenn man seinerzeit neben den Drähten auch die nötigen Widerstände direkt auf den Sub-D-Stecker gepflastert hat. Als Lösung muss wie immer der Holzhammer her: Jetzt pollt ein kleiner Atmega8 die Schalter und gibt die Daten seriell an den Server weiter. Als kleiner Bonus fragt der in der Leerlaufzeit noch meine 1wire-Thermometer ab, sodass ich trotz der Blockade beider COM-Ports nicht auf die <a href="http://adlerweb.dyndns.info/wetter/">Temperaturen</a> verzichten muss. Auf Dauer auch keine Lösung, dafür habe ich wie schon erwähnt andere Pläne: Nachdem ich während dem Kompilieren etwas mit meinem AVR-Zeugs gebastelt habe konnte ich die ersten beiden <a href="http://www.kreatives-chaos.com/artikel/can-testboard">MCP2515</a>, trotz der von mir gehasstem SMD-Bauweise, zum reden bringen. Das ganze war so stabil, dass jetzt direkt ein kleines Paket mit MCP2515s zu mir unterwegs ist (diesmal in DIP). Dabei sind auch ein paar weitere Atmega&#8217;s &#8211; u.A. passend für einen iSysBus <a href="http://svn.isysbus.org/devices/misc/devnode/">Devnode</a>.</p>
<p>Inzwischen geht also sogar das Licht an, wenn ich den Schalter betätige und &#8220;mein&#8221; Internet ist wie auch die Datenfreigaben zurück auf dem Schirm. Einzige dringende Problemstelle ist das Soundsystem: Meine alte Soundkarte lässt sich nicht in den neuen Slot prügeln &#8211; die Karte besteht auf ihre 5V Versorgungsspannung, mein Server hält nur Slots für 3,3V bereit. Schlecht, wenn der Server normal als Wecker dient: Zwar sollte mein Handy hier temporär ausreichen, aber irgendwie ist das nicht immer laut genug :/. Naja, ich mach mich dann auf die Suche nach einer passenden Soundkarte, aber erst mal begebe ich mich jetzt wieder an meinen Terminkalender: Die ersten Konzerttermine für 2009 zeichnen sich ab um zwischen Weihnachten und Neujahr war ja auch noch <a href="http://events.ccc.de/congress/2008/">Etwas</a>.</p>
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		<title>Mediacenter-Zwischenstand</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 22:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen wächst mein Touchscreen-Mediacenter langsam weiter &#8211; das neue Menüesign habe ich vom &#8220;Telekom-Haus&#8221; abgekupfert (Bild), die Startseite enthält nun nurnoch das aktuelle Wetter sowie die Vorhersage für die nächsten Stunden, die Steuerung der einzenen Relais ist auf eine eigene, momentan noch etwas spartanische, Seite des Menüs gewandert. Videos werden noch immer als eine &#8220;Coverparade&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen wächst mein Touchscreen-Mediacenter langsam weiter &#8211; das neue Menüesign habe ich vom &#8220;<a href="http://www.3sat.de/neues/sendungen/magazin/78217/index.html">Telekom-Haus</a>&#8221; abgekupfert (<a href="http://www.3sat.de/neues/service/78250/index.htm?nr=14">Bild</a>), die Startseite enthält nun nurnoch das aktuelle Wetter sowie die Vorhersage für die nächsten Stunden, die Steuerung der einzenen Relais ist auf eine eigene, momentan noch etwas spartanische, Seite des Menüs gewandert. Videos werden noch immer als eine &#8220;Coverparade&#8221; angezeigt, auf Klick/Touch lassen sich IMDB-Infos einblenden und das Video abspielen &#8211; dank neuer Radeon-Karte im PCI-Slot auch etwas flüssiger als bisher. Audio wird ebenfalls einen neuen Anstrich erhalten: Zwar greife ich immernoch auf Amarok (und somit auch dessen Metadaten und die gesammelten Statistiken und Bewertungen aller PCs) zurück, allerdings wird dieser nun direkt über meine PHP/HTML-GUI gesteuert &#8211; DCop machts möglich. Neu dabei kommt am Ende noch die Möglichkeit über LAN auf einige Ressourcen eines anderen PCs zuzugreifen &#8211; ich denke dabei an einen Embedded-Rechner mit DVD-Laufwerk am Monitor oder auch einen Rechner mit TV-Karten.</p>
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		<title>NIC PingPong</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 22:12:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ping Pong mag zwar Spaß machen, wenn aber Ethernetkarten mit selbigem anfangen wird es unlustig. 5 Sekunden Netz, 10 Sekunen stille auf dem Kabel &#8211; mit diesem Muster verabschiedete sich soeben bereits die zweite GBit-Lan-Karte des TypsRTL8169. Da der Chip &#8211; trotz des Verzichts auf Kühlkörper &#8211; einiges an Abwärme produziert, könnte ich mir vorstellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ping Pong mag zwar Spaß machen, wenn aber Ethernetkarten mit selbigem anfangen wird es unlustig. 5 Sekunden Netz, 10 Sekunen stille auf dem Kabel &#8211; mit diesem Muster verabschiedete sich soeben bereits die zweite GBit-Lan-Karte des TypsRTL8169. Da der Chip &#8211; trotz des Verzichts auf Kühlkörper &#8211; einiges an Abwärme produziert, könnte ich mir vorstellen, dass die letzten warmen Tage etwas zu viel waren. Naja, eine 8169 hatte ich noch auf Reserve, wenn die auch aufgibt werde ich mir wohl einen anderen Hersteller suchen&#8230;</p>
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		<title>Wofür hab ich eigentlich ein RAID&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 19:52:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Frage stellt sich mir momentan ernsthaft&#8230; Eigentlich sollte ein RAID5 die Daten gut aufbewahren und wöchentliche Festplattentests sowie SMART-Monitoring Sektorenfehler und Ähnliches früh genug entdecken &#8211; eigentlich. Eine kurze Mail am Freitag deutete es bereits an: Eine der Platten hat sich mit Totalschaden abgeschaltet &#8211; Elektronikfehler. Etwas ärgerlich &#8211; die betroffene Platte (Samsung HD501LJ, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage stellt sich mir momentan ernsthaft&#8230; Eigentlich sollte ein RAID5 die Daten gut aufbewahren und wöchentliche Festplattentests sowie SMART-Monitoring Sektorenfehler und Ähnliches früh genug entdecken &#8211; eigentlich. Eine kurze Mail am Freitag deutete es bereits an: Eine der Platten hat sich mit Totalschaden abgeschaltet &#8211; Elektronikfehler. Etwas ärgerlich &#8211; die betroffene Platte (Samsung HD501LJ, 500GB) hatte ich erst Ende des letzten Jahres gekauft &#8211; meine bisherigen Platten des Herstellers hielten immer so ca. 2 Jahre Dauerbetrieb durch. Das System lief naürlich wie erwartet &#8220;degraded&#8221; weiter. Nun gut, also Deckel auf und die bereitliegende Ersatzplatte eingebaut &#8211; resync. Einige Stunden später dann schlechte Laune vor meinem Bildschirm: Einige Programme reagierten nicht mehr. Ein Blick auf den Server bestätigen die Vermutung: Eine weitere Platte hat sich mit Sektorenfehlern aus dem RAID entfernt, womit nicht genug Festplatten für den weiteren Betrieb vorhanden waren und sich alles abschaltete. Hmpf. OK, Rescuesystem geladen, das RAID mit den vorhandenen Platten notdürftig zusammengeflickt und die Daten erst mal Roh auf die (für das RAID ja nicht relevante) Ersatzfestplatte kopiert. Am nächsten Morgen wäre der Server fast aus dem Fenster geflogen &#8211; ein Glück, dass er ein paar Kilo zu viel hat um ihr alleine weit zu tragen &#8211; nun waren alle übrigen Platten des RAIDs offline &#8211; WTF. Etwa doch der SATA-Controller eine Macke? Oder gabs ein Problem mit der Stromversorgung der Platten? OK, das Ding muss online, ich muss mich abreagieren, also die Festplatten samt Controller an einen anderen PC und siehe da &#8211; mit 2 Netzteilen und einem Turm aus Platten neben dem Mainboard konnte ich alle Daten auf die Ersatzfestplatte rüberheben. Immerhin in Sicherheit. Inzwischen habe ich die wichtigsten Daten (Routerdaten und Profile) auf das Systemraid des Servers (3xSCSI RAID1) geschoben (warum zum Henker kann ich NFS-Mountpoints nicht neu exporten -.-) und kann zumindest etwas arbeiten. Nächste Woche werde ich mir dann neue Platten besorgen und die bisherigen RAID-Platten Stück für Stück manuell prüfen und ggf. ersetzen. Den Controller werde ich wohl drin lassen &#8211; im aktuellen Rechner hat er keine Probleme gemacht und Ersatz wäre etwas kostspielig &#8211; anständige PCI-SATA-Controller mit 4 Ports kosten leider ein paar Hunderter.</p>
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		<title>Ich hasse Sommer&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 17:06:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;zumindest im technischen Sinne, denn derzeit werde ich mit folgenden Mails zugebombt: Device: /dev/sdf, ATA error count increased from X to Y Warmes Wetter und Festplatten vertragen sich wohl nicht so ganz&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;zumindest im technischen Sinne, denn derzeit werde ich mit folgenden Mails zugebombt:</p>
<pre>Device: /dev/sdf, ATA error count increased from X to Y</pre>
<p>Warmes Wetter und Festplatten vertragen sich wohl nicht so ganz&#8230;</p>
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