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	<title>Adlerweb &#187; Software</title>
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		<title>GCalcTool Todesoptimierungen</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2010/07/03/gcalctool-todesoptimierungen</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 00:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[AVR]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrozeugs]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue Funktionen finde ich generell immer ganz toll: Neue Funktionen und weniger Sicherheitslücken kommen üblicherweise recht zügig auf meine Systeme. Große Bauchschmerzen bekomme ich allerdings, wenn an der UI geschraubt wird. Zwar ist gegen Verbesserungen der Benutzerschnittstelle nichts auszusetzen, in letzter Zeit beschränken sich die Änderungen aber meist auf ein Thema: DAU-Freundlichkeit um jeden Preis. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Funktionen finde ich generell immer ganz toll: Neue Funktionen und weniger Sicherheitslücken kommen üblicherweise recht zügig auf meine Systeme. Große Bauchschmerzen bekomme ich allerdings, wenn an der UI geschraubt wird. Zwar ist gegen Verbesserungen der Benutzerschnittstelle nichts auszusetzen, in letzter Zeit beschränken sich die Änderungen aber meist auf ein Thema: DAU-Freundlichkeit um jeden Preis. Da wird auch schon mal ein Funktionsverlust in Kauf genommen. Ein schönes Beispiel bietet jüngst der Gnome-Taschenrechner aka. gcalctool, welcher vor kurzem eine &#8220;Schönheitskur&#8221; verordnet bekam.</p>
<p>Der erste Blick geht auf den Programmierer-Modus der 5.28.x-Serie, welche die alte Funktion schön zeigt:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1427" href="http://www.adlerweb.info/blog/2010/07/03/gcalctool-todesoptimierungen/gcalctool1-2"><img class="alignnone size-medium wp-image-1427" title="gcalctool1" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/07/gcalctool11-267x300.png" alt="" width="267" height="300" /></a></p>
<p>Interessant ist für mich vor allem der obere Bereich: Ähnlich meines Hardware-Taschenrechners kann ich direkt unter dem Eingabefeld das Zahlensystem zwischen Binär, Oktal, Dezimal und Hexadezimal welchseln. Die aktuellen Zahlen werden automatisch in die entsprechende Anzeige umgewandelt. Wenn man z.B. mit Hexadezimalen Messwerten eines µC in Kombination mit dezimalen Vergleichswerten arbeitet eine unschlagbare Kombination. Der Vorteil, dann man die Werte direkt in den Rechner kopieren kann und nicht abtippen muss versteht sich ja von selbst.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1428" href="http://www.adlerweb.info/blog/2010/07/03/gcalctool-todesoptimierungen/gcalctool2"><img class="alignnone size-medium wp-image-1428" title="gcalctool2" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2010/07/gcalctool2-300x229.png" alt="" width="300" height="229" /></a></p>
<p>Beim ersten Start einer 5.30.x traute ich meinen Augen nicht: Ein Bug muss sich in meinen Build eingeschlichen haben: Das Eingabefeld ist überdimensional groß, die Wahl zwischen den Zahlensystemen verschwunden, Buttons haben eine seltsame Beschriftung. 2 Rekompilierungen und einige Web-Suchen später die Ernüchterung: It&#8217;s not a bug, it&#8217;s a feature! Die sichtbare und trotz Ausdünnung sichtbar gequetschte Objektanordnung soll das neue Design des Gnome-Rechners darstellen. Die Zahlensysteme lassen sich nun im Menü umstellen. SRSLY? Die BIN/OCT/DEZ/HEX-Umrechnung aus der PROGRAMMIERERANSICHT eines Taschenrechners schmeißen und im Menü verstecken? Das sind 500% der ursprünglich nötigen Klicks! Ich geh mich jetzt noch ne Runde aufregen und werd dann die alte Version nochmal für alle meine Systeme kompilieren *gnah*</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nativer Client für VMWare ESXi unter Linux</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/11/04/nativer-client-fur-vmware-esxi-unter-linux</link>
		<comments>http://www.adlerweb.info/blog/2009/11/04/nativer-client-fur-vmware-esxi-unter-linux#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Homeserver]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[VMWare ESXi bzw. VMWare ESX ist nahezu der &#8220;de facto Standard&#8221; für die professionelle Virtualisierung. Die Verwaltung erfolgt dabei über den VMware Infrastructure Client &#8211; eine .NET-Software, welche aber momenten nicht für Linux vorhanden ist und auch unter wine nur bedingt funktioniert. Zwar gibt es mit Kodiak einen 3rd-Party-Client, welcher die komplette Verwaltung ermöglichen soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vmware.com/de/products/esxi/">VMWare ESXi</a> bzw. VMWare ESX ist nahezu der &#8220;de facto Standard&#8221; für die professionelle Virtualisierung. Die Verwaltung erfolgt dabei über den VMware Infrastructure Client &#8211; eine .NET-Software, welche aber momenten nicht für Linux vorhanden ist und auch unter wine nur bedingt funktioniert. Zwar gibt es mit <a href="http://www.bluebearllc.net/kodiak/">Kodiak</a> einen 3rd-Party-Client, welcher die komplette Verwaltung ermöglichen soll und dank Adobe AIR auch unter Linux laufen sollte, allerdings ist dieser derzeit in geschlossener Beta und steht noch nicht zum Download.Was viele nicht wissen: Es gibt einen einfachen Client direkt von VMWare. OK, nicht offiziell:</p>
<p>VMWares einfachere Variante &#8220;<a href="http://www.vmware.com/de/products/server/">VMware Server</a>&#8221; nutzt in der aktuellen Version zur Verwaltung den Webbrowser. Der Konsolenzugriff wird dabei über ein Plugin ermöglicht, welches auch für Firefox unter Linux zur Verfügung steht. Mit einem kleinen trick kann man dieses Plugin dafür nutzen eine Verbindung zu ESX(i) aufzubauen und so immerhin die Konsolen anzuzeigen:</p>
<ol>
<li>Zuerst muss natürlich das Plugin installiert sein. Hierzu muss man seinen Browser auf einen installierten VMWare-Server verbinden und dort die Konsole öffnen. Da der VMWare-Server kostenlos ist sollte auch eine temporäre Installation machbar sein. Da das Plugin eine XPI ist lässt sie sich auch einmalig auslesen und (technisch gesehen) auf eine unbegrenzte Anzahl von Rechnern verteilen. Ob das Plugin installiert ist kann man bei Firefox 3.5 unter Extras -&gt; Add-Ons -&gt; Plugins prüfen:<br />
<a rel="attachment wp-att-1285" href="http://www.adlerweb.info/blog/2009/11/04/nativer-client-fur-vmware-esxi-unter-linux/bildschirmfoto-3-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1285" title="FF-Pluginliste: VMWare" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-3-300x98.png" alt="FF-Pluginliste: VMWare" width="300" height="98" /></a></li>
<li>Nun gilt es das Plugin zu lokalisieren. Üblicherweise sollte es sich ein einem Ordner dieses Formates befinden:<br />
/home/username/.mozilla/firefox/****.default/extensions/VMwareVMRC@vmware.com/plugins</li>
<li>Hier findet sich die Binärdatei des Plugins, welche auch ohne Browser gestartet werden kann. Mit<br />
./vmware-vmrc -h<br />
startet eine GUI und fragt nach Server, Nutzer und Kennwort. Darauf folgt eine Liste mit VMs.<br />
<a rel="attachment wp-att-1286" href="http://www.adlerweb.info/blog/2009/11/04/nativer-client-fur-vmware-esxi-unter-linux/bildschirmfoto-4-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1286" title="VMWare Plugin - Login" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-4-300x220.png" alt="VMWare Plugin - Login" width="300" height="220" /></a><br />
<a rel="attachment wp-att-1287" href="http://www.adlerweb.info/blog/2009/11/04/nativer-client-fur-vmware-esxi-unter-linux/bildschirmfoto-5"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1287" title="VMWare Plugin: VM-Liste" src="http://www.adlerweb.info/blog/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-5-300x230.png" alt="VMWare Plugin: VM-Liste" width="300" height="230" /></a></li>
</ol>
<p>Achtung: Wählt man eine ausgeschaltete VM wird diese automatisch gestartet.</p>
<p>Das einbinden von CD-ISOs sowie Restart und Shutdown funktionieren Problemlos, USB-Geräte und Netzeinstellungen lassen sich nicht anpassen. Im <a href="http://communities.vmware.com/thread/156057">VMWare-Forum</a> findet sich eine Liste mit weiteren Optionen des Plugins.</p>
<p>Update: Offenbar funktioniert der Trick auch mit dem VMWare-Player:<br />
vmplayer -h 1.2.3.4</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wiki-Fail?</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/07/31/wiki-fail</link>
		<comments>http://www.adlerweb.info/blog/2009/07/31/wiki-fail#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Hacken & Cracken]]></category>

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		<description><![CDATA[Hmmmmmm&#8230;. Fehler Bei den Servern der Wikimedia Foundation sind gerade technische Probleme aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal. [...] Wenn du einem Wikimedia-Systemadministrator diesen Fehler meldest, gib bitte die folgenden Details an. Request: GET http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=****, from **** via ***.wikimedia.org (squid/2.7.STABLE6) to *** (***) ##################################################################### CERT-Bund &#8212; Warn- und Informationsdienst ###################################################################### KURZINFORMATION [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmmmmm&#8230;.</p>
<blockquote><p>
Fehler<br />
Bei den Servern der Wikimedia Foundation sind gerade technische Probleme aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.<br />
[...]<br />
Wenn du einem Wikimedia-Systemadministrator diesen Fehler meldest, gib bitte die folgenden Details an.<br />
Request: GET http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=****, from **** via ***.wikimedia.org (<strong>squid/2.7.STABLE6</strong>) to *** (***)
</p></blockquote>
<blockquote><p>#####################################################################</p>
<p>             CERT-Bund  &#8212;  Warn- und Informationsdienst</p>
<p>######################################################################</p>
<p>       KURZINFORMATION ZU SCHWACHSTELLEN UND SICHERHEITSLUECKEN</p>
<p>           ID: CB-K09/0235<br />
        Titel: Mehrere Schwachstellen in Squid ermoeglichen<br />
               DoS-Angriffe<br />
        Datum: 28.07.2009<br />
     Software: Squid<br />
      <strong>Version: < 3.0.STABLE17 und < 3.1.0.12</strong><br />
    Plattform: Linux, UNIX<br />
   Auswirkung: Denial-of-Service<br />
Remoteangriff: Ja<br />
       Risiko: mittel<br />
        Bezug: <http ://www.squid-cache.org/Advisories/SQUID-2009_2.txt<br />
               ></p>
<p>######################################################################</http></strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox-Explosion</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/07/21/firefox-explosion</link>
		<comments>http://www.adlerweb.info/blog/2009/07/21/firefox-explosion#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 17:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>

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		<description><![CDATA[Merkzettel: Über 200 Tabs bekommen Firefox nicht &#8211; Drückt man aktualisieren lädt er überall die URL des ersten Tabs *kopfkratz*. Tja, da ich Faul bin test ichs nicht mit der Aktuellen und geh direkt dazu über meine Datenbankeinträge sequentiell zu kontrollieren :/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merkzettel: Über 200 Tabs bekommen Firefox nicht &#8211; Drückt man aktualisieren lädt er überall die URL des ersten Tabs *kopfkratz*. Tja, da ich Faul bin test ichs nicht mit der Aktuellen und geh direkt dazu über meine Datenbankeinträge sequentiell zu kontrollieren :/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress 2.8 und das leidige Javascript</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/06/16/wordpress-2-8-und-das-leidige-javascript</link>
		<comments>http://www.adlerweb.info/blog/2009/06/16/wordpress-2-8-und-das-leidige-javascript#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 18:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restmüll]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen ist WordPress 2.8 erschienen &#8211; mit den entsprechend tollen Ankündigungen. Besser, einfacher, schneller &#8211; das übliche halt. Die Realität sieht anders aus. Von dem Bug im Updater war ich zum Glück nicht betroffen, dafür hat sich das komplette JS beim Artikel schreiben verabschiedet. Der WYSIWYG-Editor startet nicht und auch andere Features wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen ist WordPress 2.8 erschienen &#8211; mit den entsprechend tollen Ankündigungen. Besser, einfacher, schneller &#8211; das übliche halt. Die Realität sieht anders aus. Von dem <a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/06/15/warnhinweise-zum-update-auf-wordpress-28.html">Bug im Updater</a> war ich zum Glück nicht betroffen, dafür hat sich das komplette JS beim Artikel schreiben verabschiedet. Der WYSIWYG-Editor startet nicht und auch andere Features wie das Tag-System verweigern momentan ihren Dienst. So wird aus dem Einfacher schnell ein Zeitaufwendiger &#8211; schade drum&#8230;</p>
<p>Edit: Codestyling war so freundlich mich in den Kommentaren auf seine <a href="http://www.code-styling.de/deutsch/probleme-mit-wordpress-28-loesen">2.8er FAQ</a> hinzuweisen. Zwar führten seine Tipps in meinem Fall nicht zum gewünschten Erfolg, aber da ich nun eh den Editor offen hatte bin ich dem WYSIWYG-Bug mal nachgegangen: Verursacher ist das Plugin <a href="http://www.wpg2.org/">WPG2</a>, der <a href="http://gallery.menalto.com/node/84211">Bug</a> existierte allerdings wohl schon  mit WordPress 2.7. Das Problem ist  bekannt und wurde auch schon lange gepatcht &#8211; aber nur in der englischen Language-Datei (ouch -.-)&#8230; Einen entsprechenden Patch für die anderssprachigen Dateien der aktuell stabilen 3.0.5 habe ich <a href="http://adlerweb.info/files/wordpress/wpg/wpg305-tinymce.patch">hier</a> hinterlegt. Die Schlagworte werd ich bei Zeit dann auch mal zerlegen.</p>
<p>Edit2: Und das Schlagwort-Problem war ebenfalls auf ein Plugin(relikt) zurück zu führen: Click Tags nannte sich hier der Übeltäter</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleinkram PHP-Downloadmanager, Spannungsteiler-Rechner und ATX-Powerpanel</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2009/05/10/kleinkram-php-downloadmanager-spannungsteiler-rechner-und-atx-powerpanel</link>
		<comments>http://www.adlerweb.info/blog/2009/05/10/kleinkram-php-downloadmanager-spannungsteiler-rechner-und-atx-powerpanel#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 16:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[AVR]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrozeugs]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nachdem ich mich dieses Wochenende mit jede Menge Papierkram rumärgern durfte konnte ich heute doch noch etwas zeit finden um mich 3 kleinen Problemchen anzunehmen, die sich mir in letzter Zeit gestellt haben. Erste Baustelle war ein Downloadmanager. Dieser sollte zentral auf meinem Server laufen und Downloads sequentiell abarbeiten. Die URLs vorzugsweise aus einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem ich mich dieses Wochenende mit jede Menge Papierkram rumärgern durfte konnte ich heute doch noch etwas zeit finden um mich 3 kleinen Problemchen anzunehmen, die sich mir in letzter Zeit gestellt haben.</p>
<hr />
<p>Erste Baustelle war ein Downloadmanager. Dieser sollte zentral auf meinem Server laufen und Downloads sequentiell abarbeiten. Die URLs vorzugsweise aus einer MySQL-Datenbank. Ergebnis sind ein paar PHP-Zeilen &#8211; nicht wirklich komfortabel, aber erfüllt fürs erste seinen Zweck.</p>
<ul>
<li><a href="http://adlerweb.yotaweb.de/scripte/phpdl/manager.phps">PHP-Daemon</a></li>
<li><a href="http://adlerweb.yotaweb.de/scripte/phpdl/manager.sql">SQL-Dump</a></li>
</ul>
<p>Downloads werden in die Tabelle queue eingefügt &#8211; nur die URL. Der Status setzt sich wie folgt zusammen:<br />
0 -> Offen<br />
1 -> Download gestartet<br />
2 -> Download erfolgreich<br />
3 -> Download fehlgeschlagen</p>
<p>Der Download selbst wird durch wget erledigt, man könnte also z.B. eine maximale Bandbreite o.Ä. festlegen. Bei Abschluss/Fehlschlag eines Downloads wird im Datensatz ein Log angehangen.</p>
<hr />
<p>Nächste Baustelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsteiler">Spannungsteiler</a>. Primitiv, aber immerhin ein Ergebnis: Dieses Script hämmert Bruteforce-Like alle E12-Widerstände bis 1MOhm (oder so) durch und sucht einen passenden Wert um einen Spannungsteiler zu bauen.</p>
<ul>
<li><a href="http://adlerweb.yotaweb.de/scripte/spannungsteiler/spannungsteiler.php">Onlineversion</a></li>
<li><a href="http://adlerweb.yotaweb.de/scripte/spannungsteiler/spannungsteiler.phps">Quelltext</a></li>
</ul>
<p>Sollte jetzt schon einer sein Mailprogramm offen haben um mir zu schreiben, dass das alles nicht stimmt: Ich weiß es &#8211; löscht den Text und schick mir eine passende Formel ;)</p>
<hr />
<p>Und die letzte Baustelle: Ich habe bereits seit längerem die &#8220;Frontpanel&#8221;-Anschlüsse meiner PCs (Power-Button, Reset, &#8230;) auf ein externes Bedienpult gelegt. Da mir die hardwired-Variante etwas auf den Keks ging und ich ein passendes Ethernet-Gateway bauen wollte gibts nun eine &#8220;<a href="http://adlerweb.yotaweb.de/mediawiki/index.php/ATX_SubD_Powerpanel">Spezifikation</a>&#8221; für meine Schnittstelle.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ungeplante Migration</title>
		<link>http://www.adlerweb.info/blog/2008/11/24/ungeplante-migration</link>
		<comments>http://www.adlerweb.info/blog/2008/11/24/ungeplante-migration#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 18:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerweb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restmüll]]></category>
		<category><![CDATA[AVR]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Homeserver]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Uff, Was für ein Marathon. Eigentlich hatte ich am Freitag ja noch gute Laune, als der Postbote &#8211; passend zum freien Tag &#8211; meinen neuen Server durch die Tür schleppte. 2 Sockel mit je einem soliden Xeon 3.06GHz, 4GB RAM und netten Spielereien wie z.B. IPMI (aka mein BIOS kann TCP/IP) sollten wieder für einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uff, Was für ein Marathon. Eigentlich hatte ich am Freitag ja noch gute Laune, als der Postbote &#8211; passend zum freien Tag &#8211; meinen <a href="http://adlerweb.dyndns.info/phpsysinfo">neuen Server</a> durch die Tür schleppte. 2 Sockel mit je einem soliden Xeon 3.06GHz, 4GB RAM und netten Spielereien wie z.B. IPMI (aka mein BIOS kann TCP/IP) sollten wieder für einige Zeit Beschäftigung bieten. Außerdem ist er deutlich leiser und dank Speedstep &amp; Co dürften auch die Stromkosten etwas sinken. Da allerdings mit der neuen Hardware einige Anschlüsse wegfallen wollte ich eigentlich langsam umsteigen. Erst mal in Ruhe ein aktuelles Gentoo drauf, dann meine Steuerung passend umstellen und schlussendlich dann den alten Server abschalten.<br />
Nunja, das war der Plan, die Praxis kam etwas überraschender. Gerade hatte ich das frische Gentoo auf der neuen Kiste gebootet und eine ellenlange Liste an Portage übergeben gab es als Quittung nur eine Fehlermeldung: Der Portage-Tree wäre ungültig. Huh? Der Tree liegt auf meinem Server und ist per NSF an alle Rechner verteilt &#8211; was soll da jetzt auf einmal ungültig sein. Die Antwort war nicht sehr erfreulich: Mein alter Server hatte den Dienst quittiert. Offenbar waren die frostigen Temperaturen zu viel für eine LAN-Karte, die nun den ganzen PCI-Bus lahmlegte. Naja, also die große Auswahl: Weiter arbeiten ohne Internet und mit &#8220;lediglich&#8221; 100MBit/s im LAN oder direkt den neuen Server fertig aufsetzen. Naja, dir Grundfunktionen sollte der Neuling packen &#8211; Routing steckt in einer VM und zur Steuerung reicht PHP. PHP ist schon drauf, also Platten und Karten umgebaut und gestartet. Schnell noch VMware installieren &#8211; ach halt. Kein Internet. Auf den alten Platten lagen natürlich auch die Distfiles und somit eine passende Version des VMware Servers. Installiert, Konfiguriert, Gestartet, Connected, &#8230; nichts. Keine Reaktion. Hier macht sich der große Nachteil von Closed Source bemerkbar: Debuggen Fehlanzeige. &#8220;Es ist ein Fehler aufgetreten &#8211; der Fehler lautet:&#8221; &#8211; nunja, kein Fehler ist auch ein Fehler.</p>
<p>OK, also den VMware-Server auf meinem Laptop installiert und notdürftig den Router zum Booten verholfen. Im Netz auch nichts Neues. Viele kennen den Fehler, nur eine Antwort sucht man vergebens. Mein erster Gedanke war nun direkt auf KVM zu setzen, da dies inzwischen sogar PCI-Karten an VMs weitergeben kann lässt sich damit viel Zeit vertreiben. Dummerweise unterstützen die CPUs keine Hardwarevirtualisierung, womit nur QEmu übrig bliebe. QEmu ist die Lösung, die mir schon öfter Offline-Tage beschert hatte, weil der Netzwerkstack nicht immer so will wie ich. Dann kam mir wieder VMware in den Sinn &#8211; die Version 2 des Servers ist seit kurzem stable, im entsprechenden VMware-Overlay fand sich auch schon ein passendes Ebuild und siehe da: Nach etwas gebastel startet sogar das neue Webinterface. OK, ich musste zwar den halben Laptop neu kompilieren, weil das Plugin nur mit USE=&#8221;accessibility&#8221; funktioniert, aber immerhin konnte ich danach meine zwischenzeitlich neu geladene Version von <a href="http://www.endian.com/en/community/">Endian</a> in eine serverseitige VM bannen.</p>
<p>Nächste Baustelle war meine Steuerung. Die Relaiskarte mit serieller Schnittstelle lässt sich ja noch recht einfach zur Zusammenarbeit überreden, bei meinen Schaltergebastel am Parallelport ist das schon schwerer: Zwar ist das Ganze prinzipiell auch mit dem neuen Server möglich, aber der Parallelport ist hier nur intern auf einem Pfostenstecker ausgeführt. Dumm, wenn man seinerzeit neben den Drähten auch die nötigen Widerstände direkt auf den Sub-D-Stecker gepflastert hat. Als Lösung muss wie immer der Holzhammer her: Jetzt pollt ein kleiner Atmega8 die Schalter und gibt die Daten seriell an den Server weiter. Als kleiner Bonus fragt der in der Leerlaufzeit noch meine 1wire-Thermometer ab, sodass ich trotz der Blockade beider COM-Ports nicht auf die <a href="http://adlerweb.dyndns.info/wetter/">Temperaturen</a> verzichten muss. Auf Dauer auch keine Lösung, dafür habe ich wie schon erwähnt andere Pläne: Nachdem ich während dem Kompilieren etwas mit meinem AVR-Zeugs gebastelt habe konnte ich die ersten beiden <a href="http://www.kreatives-chaos.com/artikel/can-testboard">MCP2515</a>, trotz der von mir gehasstem SMD-Bauweise, zum reden bringen. Das ganze war so stabil, dass jetzt direkt ein kleines Paket mit MCP2515s zu mir unterwegs ist (diesmal in DIP). Dabei sind auch ein paar weitere Atmega&#8217;s &#8211; u.A. passend für einen iSysBus <a href="http://svn.isysbus.org/devices/misc/devnode/">Devnode</a>.</p>
<p>Inzwischen geht also sogar das Licht an, wenn ich den Schalter betätige und &#8220;mein&#8221; Internet ist wie auch die Datenfreigaben zurück auf dem Schirm. Einzige dringende Problemstelle ist das Soundsystem: Meine alte Soundkarte lässt sich nicht in den neuen Slot prügeln &#8211; die Karte besteht auf ihre 5V Versorgungsspannung, mein Server hält nur Slots für 3,3V bereit. Schlecht, wenn der Server normal als Wecker dient: Zwar sollte mein Handy hier temporär ausreichen, aber irgendwie ist das nicht immer laut genug :/. Naja, ich mach mich dann auf die Suche nach einer passenden Soundkarte, aber erst mal begebe ich mich jetzt wieder an meinen Terminkalender: Die ersten Konzerttermine für 2009 zeichnen sich ab um zwischen Weihnachten und Neujahr war ja auch noch <a href="http://events.ccc.de/congress/2008/">Etwas</a>.</p>
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		<title>Mediacenter Zwischenstand II</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 17:15:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[AVR]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrozeugs]]></category>
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		<category><![CDATA[iSysBus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schritt weiter und zwei zurück &#8211; so ähnlich komme ich mir momentan bei meinem Mediacenter vor. Zum einen hat sich am Interface wieder was getan: Die Zimmersteuerung (Licht u.Ä.) lässt nun über eine virtuelle 3D-Ansicht des Zimmers kontrollieren, Videos haben dank Amazon noch bessere Cover und ein Feedreader im Iframe rückt immerhin ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schritt weiter und zwei zurück &#8211; so ähnlich komme ich mir momentan bei meinem Mediacenter vor. Zum einen hat sich am Interface wieder was getan: Die Zimmersteuerung (Licht u.Ä.) lässt nun über eine virtuelle 3D-Ansicht des Zimmers kontrollieren, Videos haben dank Amazon noch bessere Cover und ein Feedreader im Iframe rückt immerhin ein paar Nachrichten raus. Systemmäßig läuft das Frontend auf einem alten Laptop &#8211; theoretisch. Zwar zeigen sich selbst hochauflösende Inhalte und DVDs nun ohne Ruckler, aber die Anbindung von Touchscreen und die Energieverwaltung mit TuxOnIce und Wake on LAN sind alles andere als zuverlässig &#8211; zudem erschweren Probleme mit Pulseaudio die Anbindung an mein Soundsystem. Sofern ich mir den neuen Server hole wird wohl dieser wieder dran glauben müssen.</p>
<p>Bei den Sensoren sieht es ähnlich aus: Zwar ist die Hardware für mein Rauch- und Temperaturmeldesystem am Bildschirm soweit fertig, aber irgendwie bekomme ich das Aufbügeln für die Prototyp-PCBs nicht mehr hin (hat Reichelt neues Papier?). Tja, leider sind Softwaresimulationen oder Steckboardgebastel nicht wirklich zuverlässig, daher siehts Softwaremäßig hier noch recht dünn aus.</p>
<p>Etwas besser sieht es bei den Planungen aus das Steuersystem auf meine zukünftige Wohnung auszudehnen &#8211; Hier ist die derzeit eingesetzte parallele Signalisierung zum Server natürlich fehl am Platz. Bei meinen Recherchen zum Thema Hausbus bin ich bereits vor längerem beim <a href="http://www.isysbus.org/">iSysBus</a> gelandet, einem offenen Projekt, welches auf CAN basiert. Zwar ist die Seite nicht gerade aktuell, aber im IRC und auf dem SVN-Server wird fleißig gewerkelt: Die ersten Node-Prototypen wurden in den letzten Wochen gefertigt und werden momentan von den Aktiven auf µC und Interrupts geprüft. Wenn das ganze für mich aktuell wird hat der Bus recht gute Chancen: CAN ist weit verbreitet und sehr robust, also gut geeignet für eine solche Steuerung. Zudem verwendet iSysBus ebenfalls meine Lieblinge aus der AVR-Serie, was mir bei der Wartung sehr entgegen kommt.</p>
<p>btw: Woran merkt man, dass man sich schon an eine Haussteuerung gewöhnt hat? Wenn man im Büro bei Dämmerungsbeginn instinktiv mit der Maus auf die Stelle im Panel klickt, an der zu Hause der &#8220;Licht einschalten&#8221;-Button sitzt. Schade, es war dummerweise nur Firefox.</p>
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		<title>panic.c vs. GIMP</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 17:14:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[OK, dass die Datei panic.c aus /usr/src/linux meist nichts Gutes verheißt ist nichts neues, allerdings scheint diese doch noch eine übernatürliche Seite zu haben: Für ein Hintergrundbild habe ich den Inhalt in GIMP gehauen &#8211; so als dezentes &#8220;Text-overlay&#8221;. Was passiert? Immer wenn ich den Text einfüge hängt sich GIMP auf :o. Edit: Es hing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OK, dass die Datei panic.c aus /usr/src/linux meist nichts Gutes verheißt ist nichts neues, allerdings scheint diese doch noch eine übernatürliche Seite zu haben: Für ein Hintergrundbild habe ich den Inhalt in GIMP gehauen &#8211; so als dezentes &#8220;Text-overlay&#8221;. Was passiert? Immer wenn ich den Text einfüge hängt sich GIMP auf :o.</p>
<p>Edit: Es hing offenbar mit der verwendeten Schriftart zusammen. Wie immer zeigt sich: alles ist erklärbar, wenn auch erst später :p</p>
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		<title>Ebay macht sich unbeliebt &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 13:49:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man, man, man &#8211; was sitzen da für DAUs in der Ebay-Entwicklungsabteilung? Früher konnte man ja noch schon einkaufen: Man sucht sich die Artikel von verschiedenen Verkäufern zurecht und kauft ein &#8211; mit mehreren Tabs bleibt das auch übersichtlich. Und was muss ich jetzt Feststellen? Dank irgendwelchen Cookie/Javascript-Spielereien ist so ein Paralleleinkauf nicht mehr drin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man, man, man &#8211; was sitzen da für DAUs in der Ebay-Entwicklungsabteilung? Früher konnte man ja noch schon einkaufen: Man sucht sich die Artikel von verschiedenen Verkäufern zurecht und kauft ein &#8211; mit mehreren Tabs bleibt das auch übersichtlich. Und was muss ich jetzt Feststellen? Dank irgendwelchen Cookie/Javascript-Spielereien ist so ein Paralleleinkauf nicht mehr drin. Klickt man bei bei 2 Artikeln auf Kaufabwicklung kommt das ganze System durcheinander und verabschiedet sich mit diversen Fehlermeldungen. Na danke, nacheinander Abwickeln und ständig auf den Server warten ist ja auch so toll. Erinnert mich irgendwie an eine mir bekannte Softwareschmiede, welche den Anwendern ihrer browserbasierten Software empfielt mehrere Browser zu nutzen wenn man mehrere Instanzen nutzen möchte</p>
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