Archiv der Kategorie: Restmüll

Alles, was sonst nicht passt

Tipps, Tricks & Codestücke

Linux-Tipps

Hier findet sich ein Sammelsorium mit diversen Linux-Befehlen, Sniplets & sonstigen Infos, die ab und an ganz nützlich sind.

  • scp beschleunigen
    scp -c blowfish überträgt Daten schneller, da nicht so stark verschlüsselt
  • Remote Desktop über SSH
    RDP-Port ist 3389
  • Beryl zeigt grünen, unleserlichen Bildschirm
    Läuft nicht mit 16Bit Farbtiefe
  • Batch-Bildkonvertierung mit Imagemagick (z.B. png2jpg)
    for i in *.png ;do convert $i $i.jpg ;done
  • Xinerama mit 2 Grakas
    Section "ServerFlags"
    Option "Xinerama" "true"
    EndSection
    Section "ServerLayout"
    Screen 0 "Erstscreen" 0 0
    Screen 1 "Zweitscreen" RightOf "Erstscreen"
    Identifier "multihead"
    InputDevice "maus" "CorePointer"
    InputDevice "tasta" "CoreKeyboard"
    EndSection
  • Konsolen-Scrollback
    Shift+PgUp/PgDwn
  • Prozess pausieren / In den Hintergrund verschieben
    Strg+z – resume mit fg, mit bg %jobnummer im Hintergrund weiterlaufen lassen
  • Neuen Tunnel in bestehende SSH-Verbindung
    Mit ~C gelangt man auf eine SSH-Konsole – da normaler -L Syntax
  • ISO Brennen
    wodim -v dev='/dev/cdrw' datei.iso
  • VMWare mit unbekannten USB-Geräten auf neuem Kernel
    echo 1 > /sys/bus/usb/devices/*USB-ID*/bConfigurationValue

    Siehe auch Blogeintrag

  • SSH-Fingerprint verifizieren
    Auf dem Server:

    ssh-keygen -l -f /etc/ssh/ssh_host_rsa_key

    Update:Auf neueren Servern kommt statt RSA ein ECDSA-Key zum Einsatz – der Befehl lautet dann

    ssh-keygen -l -f /etc/ssh/ssh_host_ecdsa_key
  • X11 über SSH
    Am Server muss X11Forwarding in der sshd-config aktiv sein
    Client: ssh -2XCY <ip> (2 -> Protokoll v2, X -> X11Forward, C->Komprimieren, Y->Nötig für einige GUIs z.B. GTK )
  • Sound für RTCW:ET
    echo "et.x86 0 0 direct" > /proc/asound/card0/pcm0p/oss
    echo "et.x86 0 0 disable"> /proc/asound/card0/pcm0c/oss

    Besser: et.sdl modifiziert die Binary und nutzt über SDL auch Alsa/Pulseaudio/…

  • FLV to MP3
     ffmpeg -i test.flv -acodec mp3 -ab 128k target.mp3

    Hinweis: Direkt in ogg/vorbis hat irgendwie sehr schlechte quali

  • OGG2OGG (mit geringerer Bitrate)
    oggdec -o – podcast.ogg | oggenc –raw –managed –downmix –resample 32000 -b 32 -o “podcast.ppc.ogg” –
  • MP3 to OGG

    mpg123 -q -s "$i" 2>/dev/null | oggenc --raw --managed --downmix --resample 32000 -b 32 -o "$i.ogg" -

    bzw für höhere Quali:

     mpg123 -q -s "$i" 2>/dev/null | oggenc --raw -b 128 -o "$i.ogg" -
  • Nahezu beliebiges Video auf PDA-Format
    ffmpeg -i "$i" -b 300k -s 320x240 -ab 64k -vcodec mpeg4 -acodec mp3 -ac 1 "$i.ppc.avi"
  • VLC-Ausgabe: Lokal + Filedump + Stream
    :sout=#transcode{vcodec=mp4v,vb=2048,scale=1}:duplicate{dst=display,dst=std{access=file,mux=asf,dst="/tmp/cam.avi"},dst=std{access=http,mux=asf,dst=:8080}}

    vb -> Bitrate, /tmp/cam.avi -> Filename, :8080 -> HTTP-Port für Stream

  • Monitor per Script an/ausschalten
    xset -display :0 dpms force off

    (bzw on)

  • LVM-Partition mit cryptsetup online vergrößern

    lvextend -L +5G /dev/vg/lv_partition
    cryptsetup resize partition
    Ext3: resize2fs /dev/mapper/partition
    XFS: xfs_growfs /dev/mapper/partition
    btrfs: btrfs filesystem resize max /mnt/mountpoint
    ZFS: zpool set autoexpand=on POOLNAME && zpool online -e POOLNAME /dev/mapper/partition

    (Ursprungseintrag von roothausen.de)

  • Prozesse mit veralteten/gelöschten/aktualisierten Libs finden
    lsof | grep 'DEL.*lib' | cut -f 1 -d ' ' | sort -u

    (via Wolf-u)

  • Dateiendung vieler Dateien ändern
    for i in *.oga ;do mv "$i" "`basename "$i" .oga`.ogg" ;done

    Hilft z.B. um einem älteren Amarok seine Musiksammlung schmackhaft zu machen

  • AVR-GCC unter Gentoo
    Die Installation hat derzeit einen kleinen Bug, funktioniert jedoch mit dem Befehl

    crossdev --without-headers -t avr
  • SSH/Login zeigt die MOTD doppelt an
    Die zweite Anzeige kommt durch /etc/pam.d/login und /etc/pam.d/system-login. Das Modul nennt sich pam_motd.so. (Via StackOverflow)
  • SSHd-Tipps
    Port ändern: /etc/ssh/sshd_config -> Port
    Kein Root-Login: etc/ssh/sshd_config -> PermitRootLogin no
    PKI benutzen
    MOTD: /etc/motd
    (via YALB)
  • SSHd-Restart
    Wenn sich der SSHd nach einem Update über das init-script nicht neu starten lässt hilft nur der Holzhammer:

    killall -9 sshd ; /etc/init.d/sshd zap ; /etc/init.d/sshd start

    Da die SSH-Verbindung getrennt wird sollte der Befehl besser in einem Screen o.Ä. gestartet werden.

  • Gentoo Python-Probleme
    Nach einem Update schlagen Python-Pakete mit dieser meldung fehl:

    ImportError: No module named core.utils.dist

    In meinem Fall musste ich media-video/elisa und alle media-plugins/elisa-plugins-* entfernen – diese blockierten irgendwie.

  • Sonderzeichenfehler bei Windows-Dateien korrigieren
    Werden Windows-Dateien z.B. per Samba oder von NTFS kopiert gehen ohne Zeichensatzangabe gerne die Sonderzeichen kaputt – folgender Befehl hilft:

    find ./ -exec convmv -t utf8 --notest -f ISO-8859-1 "{}" +
  • Bilder Batch Resize
    Alle JPEGs eines Ordner verkleinern (ImageMagick):

    convert -resize 640x480 *.jpg
  • Reverse SSH-Tunnel
    Mit einem umgekehrten SSH-Tunnel ist es z.B. möglich den HTTP-Port eines Servers auf den HTTP-Server auf eines SSH-Clients umzuleiten.

    ssh -vvvvvvvR *:80:localhost:80 user@server

    ggf. muss in der /etc/ssh/sshd_config die Option GatewayPorts auf yes gestellt werden.

  • Fehler “libtool: Version mismatch error.  This is libtool x.y.z, but the definition of this LT_INIT comes from an older release.” beheben
    Tritt z.B. bei PHP-Extensions (phpize) auf. Abhilfe:

    rm aclocal.m4
    autoreconf
  • ext3 zu ext4 umwandeln
    tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index /dev/bla
    fsck -fp /dev/bla
  • VMWare Konsole bzw. vmware-vmrc hat falsche Tastenbelegung bei Cursortasten und co
    ~/.vmware/config
    xkeymap.nokeycodeMap = true
  • Liste welche Prozesse wie viele Datene geöffnet haben
    lsof | cut -d ' ' -f 1 | uniq -c | sort -r
  • “Hardware-Reboot” (ohne vorherigen Shutdown) per Software auslösen
    echo 1 >/proc/sys/kernel/sysrq
    echo b > /proc/sysrq-trigger
  • FFMpeg- und Encoding-Tipps Eine interessante Liste von FFMpeg- und x264-Tipps findet sich auf https://sites.google.com/site/linuxencoding/ffmpeg-tips

Windows-Tipps

Zumindest etwas Gleichberechtigung 😉

  • Windows Not-Aus (Serversystem/Domänenmember/..)
    Strg-Alt-Entfernen drücken, im Windows-Security-Dialog Strg festhalten und auf Herunterfahren klicken. (Via HAK.5)

Code-Snipplets

Alles ungetestet und zum Großteil nicht wirklich verwendbar, aber als Ausgangspunkt manchmal eine gute Hilfe.

PHP

Bash/sh/…

Zitate

  • I am root. if you see me laughing, you’d better have a backup! (Internet)
  • Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    ‘kill’ macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    ‘killall’ zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    ‘whoami’ loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus! (Internet)
  • Bei einem Blackout bekommen 10% Panik – und 90% machens nach (Film: Contdown ins Chaos)

Die Worte des Daniel P.

  • Mein Prozessor hat 1000MHz FSP
  • (Zum Thema Personalabteilung) Die Arbeiten mit Dateikarten.
  • Das häut doch nicht hin

Die Worte des Bastian S.

  • (Zur Todo-Liste eines Projekts): Noch 26 Quests

Das (mehr oder weniger) intelligente Haus

Die Idee hinter dem intelligenten Haus ist recht einfach: Der Mensch (bzw. ich) ist an sich sehr faul. Dazu haben viele schlaue Menschen Geräte entwickelt, welche den Alltag erleichtern sollen – nur verursachen diese Geräte nicht selber wieder Arbeit. Wie wäre es, wenn die Geräte “mitdenken” würden?

Das vernetze Heim

Die Außentemperatur sinkt – die Heizung springt an, draußen wird es dunkel – die Rollläden schließen sich und zum Frühstück hält die Kaffeemaschine schon eine heiße Tasse Kaffee bereit. Was wie ein Science-Fiction-Film klingt ist auch heute schon möglich. Über das “vernetzte Heim” können Geräte auf verschiedenste Ereignisse reagieren und so das Leben erreichen. Der einzige Haken: Wer sich einmal die derzeitigen Preise ansieht wird recht schnell feststellen, dass diese Technik für den Durchschnittsbürger nicht bezahlbar ist.

Die Technik dahinter
Hinter diesem Konzept stehen meist normale Haushaltsgeräte, welche über einen Steuerungschip an ein Netzwerk angeschlossen wird. Dahinter steht je nach Aufbau ein zentraler Rechner oder dezentrales System zur Steuerung sowie diverse Sensoren.

Das geht auch billiger

Ganz nach dem Motto “selbst ist der Mann” kann man sich das Grundprinzip recht einfach nachbauen. In meinem ersten Versuch habe ich mich für einen alten Rechner mit Linux als Zentraleinheit entschieden. Die Steuerung der Geräte erfolgte über Relaisplatinen. Meine Variante der Firma Conrad war bereits fertig aufgebaut und ließ sich einfach erweitern – somit waren maximal 255 Karten mit je 8 Relais = 2040 Relais je Anschluss möglich. Als Eingang verwendete ich zuerst den Gameport über die Software joyd, später die Statusleitungen des Paralellport mit einem C/PHP-Mix. Zusätzlich sorgte eine Fernbedienung über lirc für eine weitere Kontrollmöglichkeit.

Inzwischen arbeite ich an der Umrüstung auf ein dezentrales Konzept. Die Sensoren und Geräte befinden sich an einem Bus und können sich auch ohne PC miteinander “Absprechen”. Der PC dient nur zur Programmierung und Kontrolle. Zum Einsatz kommen verschiedene Mikrokontroller der ATMega-Serie sowie zwischen den Sensoren/Aktoren ein CAN-Bus. Der PC kann über RS232 oder USB angebunden werden. Derzeit laufen einige selbstgebaute Knoten, die Hauptfunktionen sollen jedoch Knoten des iSysBus-Projektes übernehmen. Laufen die Grundfunktionen werde ich nach und nach die noch nicht verfügbaren Funktionen auf iSys umrüsten und soweit machbar entsprechende Baupläne und Software zur Verfügung stellen.

Was ist möglich

Hier der aktuelle Stand der Funktionen

  • Licht schaltet sich ein wenn Personen im Raum sind und die Helligkeit zu niedrig ist
  • Zum Wecken wird das Licht eingeschaltet, zusätzlich werden per Sprachausgabe Informationen zu Terminen, Wetter und ähnlichem ausgegeben. Nach dieser Ausgabe wird ein Webradio eingeschaltet.
  • Über ein Mediacenter (XBMC) kann von PC, Smartphone und mehreren Fernsehern auf Audio und Videodaten des Servers zugegriffen werden. Über eine TV-Karte ist zudem ein TV-Zugang mit Timeshift möglich.
  • Ein/Ausschalten und Kontrollen über Internet oder Telefon (Asterisk,CAPI) sind möglich.
  • Bei unbefugtem Zutritt wird über eine Webcam ein Bild aufgenommen und per Mail versendet.
  • Rauchmelder und andere Sensoren können im Alarmfall ebenfalls Warnmeldungen versenden und einen lokalen Alarm einschalten. Diese Systeme sind neben der Netzversorgung über Notstromsysteme abgesichert.
  • Momentan 6 Raum- und 15 Systemsensoren überwachen permanent die Temperaturen der einzelnen Abschnitte. Derzeit nur zur Statistik, auf Dauer ist eine Anbindung an das Heizsystem vorgesehen.

Überblick über die Verwendete Hardware
RELAISKARTE 8FACH SERIELL (Conrad Electronic)
Die Relaiskarte von Conrad wird an eine serielle Schnittstelle angeschlossen. Insgesamt 8 Relais können auch 230V (aka Steckdosen) problemlos schalten. Sollten mehr Relais benötigt werden lassen sich bis zu 255 Karten hintereinander anschließen, ohne weitere Anschlüsse am PC zu belegen. Um diese unter Linux zu Steuern kommt die Software “relaisprogramm” zum Einsatz. Leider scheint die Seite des Autors nicht mehr im Netz zu sein. Sollte jemand die Dateien brauchen kann er sich aber gerne an mich wenden. Gesteuert wird es einfach über die Konsole.
Joystick-Eingänge (nicht mehr verwendet)
Die Eingänge am Gameport wurden einfach einem alten Joystick entnommen. Ausgelesen werden die Schalter über die Software JoyD. Leider sind simultane Tastenanschläge anscheinend nicht möglich. Derzeit gibts bei mir 4 Eingänge.
ParPort-Eingänge (Nur noch überbleibsel)
Die Eingänge am ParPort lassen sich auch gleichzeitig problemlos nutzen. Realisiert wurde das über eine Schaltung, welche lediglich die Eingänge nutzt. die Datenleitungen bleiben frei. (Schaltplan folgt). Zum Auslesen verwende ich einen C/PHP-Mix, welcher in einer Schleife läuft. Nicht gerade optimal gelöst, aber funktioniert. Quelltext auf Anfrage.
ParPort Ausgänge
Die Datenleitungen des PP wurden mit LEDs belegt. Diese können z.B. den Internetstatus, den Eingang neuer Email o.ä. anzeigen. Die eigentliche Steuerung erfolgt über ein C-Programm. Wo es den Quelltext gibt könnt ihr ja raten.
AVR ATMega und ATTiny
Diverse AVRs sorgen für weitere IO-Ports. Der größte Teil kommuniziert über ein CAN-System, welcher auf dem Code des Projektes ISysBus basiert. Auch einige 433MHz-Funkstrecken und Systeme mit LAN-Anbindung sind im Einsatz.

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Podlove Publisher erfasst Download Statistiken. Einerseits wird bei Downloads, also Nutzung der Funktion Play Local” bzw. Zugriff über einen Podcast-Client, der ungefähre Standort deiner IP-Adresse als auch der verwendete User-Agent in aggregierter Form erfasst. Weiterhin Bei Download einer Folge IP und User-Agent in gehashter Form als Teil einer “request id” gespeichert. Nach spätestens 48 Stunden wird diese “request-id” durch so genanntes “Salting” so anonymisiert, dass rückschlüsse auf diese Daten nach aktuellem technischen Stand nicht mehr möglich sind. Dies ist notwendig um realistische Downloadzahlen zu ermitteln, welche zur Sicherung der Produktion durch Sponsoring und Motivation verwendet werden.

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Kontaktaufnahme per IM, IRC, Social Media, etc

Neben meiner Webseite bin ich auch auf diversen anderen Plattformen zu finden. Meine dortige Präsenz dient primär der Kommunikation und Präsentation.

Wenn du mich über diese Dienste kontaktierst werden deine Kontaktdaten von mir zum Zwecke des Antwortens gespeichert. Deine Kontaktdaten werden ausschließlich für die themennahe Kommunikation und keinesfalls für Werbezwecke verwendet.

Bei der Verwendung von XMPP bietet mein Server die verschlüsselte Übermittlung mittels TLS an. Diese erfolgt automatisch, wenn der von dir verwendete Server dies unterstützt. Sofern du persönliche oder anderweitig schützenswerte Daten an mich senden möchstest, nutze bitte die Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen OMEMO oder OTR.

Bei der Nutzung anderer Dienste bin auf diesen Plattformen ausschließlich zu Gast und nicht mit dem Betrieb dieser befasst. Es gelten die Datenschutzrichtlinien der jeweiligen Plattform. Sofern du mich über eine der Plattformen kontaktierst muss ich davon ausgehen, dass du den dortigen Richtlinien zugestimmt und eine Antwort trotz etwaiger Verarbeitung durch den Plattformbetreiber zustimmst.

Änderungen

Wie du sicher gemerkt hast herrscht durch die teils unklaren Aussagen der DSGVO in vielen Bereichen noch große Rechtsunsicherheit. Um trotzdem den aktuellen Anforderungen zu entsprechen kann ich jederzeit Änderungen an diesen Datenschutzbedingungen vornehmen, welche ohne Verzögerung Gültigkeit erlangen. Bei inhaltlichen Änderungen wird für mindestens sieben Tage ein Hinweis auf der Startseite erfolgen, werden ausschließlich Rechtschreibfehler oder die Zeichensetzung korrigiert kann dieser Hinweis entfallen. Trotzdem empfehle ich dir diese Webseite regelmäßig zu prüfen.

Die letzte Aktualisierung erfolgte am 2019-10-27. (Partnerprogramm Banggood ergänzt)

Fragen?

Wenn du noch Fragen zu dieser Datenschutzrichtlinie hast kannst du mich über die am Beginn dieser Seite genannten Kontaktdaten erreichen.

Quellfoo

Diese Datenschutzerklärung wurde aus mehreren Quellen zusammengestellt und geprüft. Um den Bedingungen der Autoren der ursprünglichen Quellen zu entsprechen folgen einige Quellhinweise. Bitte beachtet, dass die hiesigen Texte stark modifiziert wurden.

Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke

Quelle: Datenschutz-Konfigurator von mein-datenschutzbeauftragter.de

Die Datenschutzerklärung wurde mit dem Datenschutzerklärungs-Generator der activeMind AG erstellt.

About

Nerd inside? Nerd inside. Florian Knodt, Autor dieses Blogs, hatte das Glück für seine Altersklasse früh in den Bereich der Computer und Elektronik eintauchen zu können: Schon als Kind stand ein 286er mit satten 8MHz und 400kb RAM im Haus, in der Nähe bestand zudem Zugriff auf Commodore und Atari-Systeme. Schnell war das Textbasierte Works erobert und der Nadeldrucker setzte sich in Gang. Während der inzwischen zugelegte C64 hauptsächlich zum Spielen verwendet wurde fanden sich auf dem – inzwischen mit Windows 1.0 nachgerüsteten – XT-PC mit QBasic und TurboPascal die ersten Kontakte mit Programmiersprachen. Auch Hardware war nicht unbekannt, dann die Neugierde trieb dazu technisch erscheinende Dinge systematisch zu Zerlegen und deren Funktion zu studieren – sehr zum Frust der Eltern. Dank schneller Beobachtungsgabe und technischem Verständnis funktionierten die Geräte auch nach solchen Untersuchungen weiterhin – meistens.

In den 90ern folgte dann mit dem vom als Elektriker arbeitenden Vater angeschafften 486er der Schritt in ein neues Zeitalter: Windows 3.11, Soundkarte und satte 4MB RAM – Luxus. Noch bevor die Bedienungsanleitung geöffnet oder der Hausherr Hand anlegen konnte wurde das Gerät per Trial&Error verkabelt und in Betrieb genommen. Mit 28,8er Modem hielten auch Netzwerke langsam Einzug: Während erst per Direktverbindung Command & Conquer: Red Alert alle Telefonieversuche vereitelten folgte später der Beitritt zur “Army of Lamers”. Die Möglichkeit Inhalte so einfach zu vernetzen imponierte und sorgte für die ersten Gehversuche mit HTML. Auch anderweitig zeigte das Interesse an neuen Technologien Wirkung, so fand sich auch recht früh eine semi-professionelle Digitalkamera im Technikfundus. Privat sorgte das durch den Freundeskreis gegründete Umweltteam für ein gesteigertes Umweltbewusstsein.

Kurz vor der Jahrtausendwende folgte dann der erste eigene Rechner und dank ISDN konnte die mit Windows 98 ausgestattete Low-Budget-Lösung auch andere Hausbewohner nun nicht mehr zur Verzweiflung bringen und ermöglichte ausgiebigere Onlineaufenthalte. Schnell entstand mit www.adler-saffig.de die erste eigene Internetseite, welche sich dem Geschehen im Freundeskreis widmete. Dank der Jugendsendung GIGA steigerte sich das Interesse an technischen Themen immer mehr, über die Community ließen sich immer neue Informationsquellen erschließen und den PC so weiter zu verstehen.

Kurz nach dem Start des Unterformates GIGA Games stellte sich dann die nächste Stufe ein: Unter der kostenlosen Domain giga-games-fan.tk, später gigagames-fan.de, entstand eine Fanseite mit Informationen rund um das aktuelle Geschehen vor und hinter den Kulissen. Da eine einfache HTML-Seite nicht mehr ausreichte folgte unweigerlich der Einstieg in die Scriptsprache PHP – zuerst mit fertigen Systemen, später entstand ein eigenes, vollständiges CMS mit Redaktionsmanagement. Nach einigen Eskapaden über diverse Webhoster folgte alsbald mit einem Linux-vServer ein Sprung ins kalte Wasser, doch dank der Erfahrung mit DOS konnte das neue System schnell gezügelt werden.

2003 folgte der logische Schritt: Nach Abschluss der mittleren Reife fand sich ein Ausbildungsplatz als Fachinformatiker für Systemintegration welcher das Hobby zum Beruf machen sollte. Dank der neuen Finanzsituation wurde das heimische Equipment sukzessive erneuert und ergänzt. Schnellere Rechner, ein gebrauchter Server zur Dateiablage und Vernetzung hielten Einzug und schon bald waren viele der gelernten Konzepte am heimischen Schreibtisch umgesetzt. Genervt von Abstürzen hielt nun auch am Desktop Linux Einzug – nach einigen Tagen Kampf gegen das Konfigurationssystem der Distribution SuSE durfte Debian fortan den Rechner beherrschen.

Mit dem Ende der Ausbildung 2006 verlagerte sich das Interesse immer mehr zum “physical Computing”: Während der Ausbildungsbetrieb eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses im Netzwerkbereich ermöglichte fanden sich privat immer öfter Käfer in Form des Atmel ATMega. Die Mikrocontroller bildeten die Brücke zwischen der virtuellen und realen Welt: Temperatursensoren, Magnetkontakte und Relais verschafften der Umgebung eine gewisse Intelligenz. Um den Stromhunger nicht ausarten zu lassen starteten Versuche mit neuen Technologien wie Photovoltaik und LED-Beleuchtung. Die PC-Tätigkeit fiel dabei nicht weg: Immer wieder wurden kleine Systeme für das private Umfeld geschaffen oder lokale Vereine und Einrichtungen unterstützt. Um die Mechanik des Linux-Systems besser zu verstehen wich auch die bisherige Binärdistribution der sehr anpassbaren Lösung Gentoo. Die Mischung aus Technikbegeisterung und zurückreichenden Erfahrungen mit Internetcommunitys und Webservices sorgten in der Welt der “Social Networks” und “Cloud-Computing” für einen offenen Umgang mit der neuen Technologie ohne die Gefahren und subtilen Kämpfe um Benutzerdaten aus den Augen zu verlieren.

Nun schreiben wir das Jahr 2015 – der jahrelange “Spaß am Gerät” haben Spuren hinterlassen: Fast kein technisches Gerät befindet sich im Originalzustand, vom Mobilgerät lassen sich große Teile der Wohnung steuern und mehr als ein Drittel der Grundlast wird durch eine selbstgebaute, mobile Solaranlage bereitgestellt. Neben der immer wieder erweiterten Kenntnisse in Linux, Windows/ADS, PHP, Elektronik und Netzwerk sorgen auch die mit den Jahren gesammelten Erfahrungen mit vielen weiteren Technologien dafür nahezu alle technischen Herausforderungen mit innovativen, praxisorientierten und ab und an abenteuerlich anmutenden Ideen zu meistern.

  • Name: Florian Knodt
  • Nickname: adlerweb
  • Ort: Saffig
  • Beruf: FISI
  • Freizeit: PC/Linux/Elektronik/Fotografie
  • Musik: Alternative, Rock, Metal aber bei anderer ->MUSIK<- reg’ ich mich auch nich auf.
    • Rock am Ring 2007 – 2014
    • Metalfest 2012 – 2014
    • Mach1/Mair1 2011 – 2013
    • Pellenzer Open Air – 2009-2010,2012-2013
    • Summers End Open Air 2008,2010,2013
    • Rock am Waldsee (Rieden) – 2008
    • Pell Mell – 2012
    • Rengsdorfer Rockfestival – diverse
    • Rheinkultur – 2011
    • u.v.a.
  • Filme: Sci-Fi, Alles wo es um Computer geht, Low-Budget-Zeugs
  • Serienregister

Web 2.0 oder so

So, sonst noch was? Wenn ja ab in die Comments

Projekte

Unterseiten

Aktive Projekte / Mitarbeit

  • www.freakhouse.de.vu (Jugendgruppe aus meiner Umgebung, seit 03 webmaster)
  • www.toms-car-hifi.de (v1: Komplettes Shopsystem, derzeit: Technische Beratungen)
  • TMS (Task Management Service, Ticketsystem)
  • PIA (PHP Inventory Automation, Client-Server basierte Inventarisierungslösung für Windows & Linux. Bei meinem Arbeitgeber im Testeinsatz)
  • Wetter.com Radarviewer – Kleines Script um das aktuelle Wetterradar anzuzeigen. Läuft bei mir um einen eindeutigen Link fürs Gnome Wetter-Applet zu erhalten
  • www.saffig.de (Webseite der Ortsgemeinde, technische Umsetzung)
  • www.geschichtsverein-saffig.de (Webseite des Geschichtsvereins, technische Umsetzung)

Eingestellte Projekte / Keine weitere Projektbeteiligung

  • www.plattmachen.de.vu (Sinnlose seite rund ums formatieren, webmaster)
  • www.gigagames-fan.de (Fansite zu GIGA Games, webmaster)
  • CyberGate (Browsergame, GameEngine-Entwickler, eingestellt)
  • www.pc-community24.de (Hilfeforum zu PC-Problemen, Forenadmin/Newswriter, seit 04 nicht mehr im Team)
  • www.drksaffig.de.vu (DRK-Ortsverein, Webspace, technische Unterstützung)
  • www.adler-saffig.de (Seite zu einer örtlichen Jugendgruppe, eingestellt da Gruppe aufgelöst)
  • www.saffig.de.vu (Seite zum Ort, Content großteils in Wikipedia übertragen, aus Zeitmangel eingestellt)
  • ASCI (Advanced Server Configuration Interface, Hostingtool (ähnlich CONFIXX), das SysCP-Team war vorher fertig, Projekt war damit für mich erst mal nicht mehr interessant)
  • ACMS (Adlerwebs Content Management Syste, in teilen in all meinen Seiten irgendwo verbastelt, aber am Stück nie fertig geworden)
  • Style My Room (Online Raumplaner auf Basis von AJAX und PHP)
  • www.it03.de.ms (Seite meiner Berufsschulklasse)
  • www.bug-bash.de (Quotesammlung des Bug IRC incl diverser IRC-Bots und AJAX-Anbindungen – alles PHP)
  • Majorettes Saffig – Techniche Unterstützung
  • VRAPI – API zur Scriptentwicklung für das Onlinebanking meiner Bank – privat im Einsatz zur Speicherung von Umsätzen u.Ä. in einer Datenbank
  • abs.adler-saffig.de (Blog Update Benachrichtigung – sucht regelmäßig verschiedene Blogs auf Aktualisierungen ab und verteilt diese z.B. per WWW, Email, IRC-Bot, ICQ, etc – wir immer PHP)

Mein erstes mal…

Na, wo sind denn usere Hobbyvoyeure? Nein, es geht natürlich nicht um DAS… Viel mehr eine kleine Aufzählung passend zum neuen Jahr…

Mein erstes mal im neuen Jahr, dass…

  • ich das Wetter gesehen hab: regen
  • ich eine japanische Anleitung verflucht hab: Raketenset
  • jemand ziemlich sauer auf mich war: Jaquline und Sascha (war zwar nur ein abgebrannter Böller, aber rennen können die beiden ja)
  • ich im Ort zu schnell war: mit 70 in der Ortschaft – gruß ans Taxiunternehmen
  • ich Musik gehört hab: Rain in May (welcher Depp hat RTL angelassen)
  • ich was gegessen hab: Bounty
  • ich was getrunken hab: Noch garnix… *hecktisch umherguck* So, Bier

So, bleibt mir nur noch allen ein “frohes Neues” zu wünschen…

Etwas neues hier

So, es gibt wieder 2 neue Sachen:

Als erstest ist das Blogsystem mal erneuert worden. Was das bringt? Also laut Autor neue Features. Naja, zumindest läufts und dank der großartigen Arbeit von Mathias Hundt ist auch (fast) alles Deutsch.

Zetzt zum zweiteren und vermutlich inetessanteren: Nach 2 Monaten ist mir aufgefallen, dass meine Webcam hier auch noch rumhängt… Und da Paul das ja so schon vormacht hab ich meine auch gleich mal wieder verlinkt.

Tja, was gibts sonst noch zu berichten… Mal sehn.. Großeinkauf für Morgen? müsste ich noch machen, was Musik organisieren, endlich mal wieder früher pennen gehen (am 2.1. wieder arbeiten).

Paul runderneuert

Vorab um Missverständnisse zu Verbeiden: Nein, Giga-Friend Paul Jonsek hat keine Schönheits-OP gemacht.

Der Chatbetreuer von Giga-Fancast hat seinen Blog runderneuert. Jetzt im neuen von Steffi als “Nuttenrot” bezeichnetem Design. Was die Bilder darstellen sollen weiss zwar keiner so genau, aber sieht auf jeden Fall mal gut aus…

Und noch ein Geburtstag: GIGA

Und wieder einmal gibt es einen Geburtstag zu feiern: GIGA, die etwas schräge TV-Show wird ganz 7 Jahre alt!

Und ich bin echt geschockt… Denn die in der Geburtagssendung gezeigten Ausschnitte kannte ich alle… Ich bin wohl doch Giga-süchtig…

Naja, es war zumindest eine sehr schöne Show mit vielen schönen Ausschnitten…

ALLES GUTE GIGA!