In Video 515 hatte ich das Agilent 66311B vorgestellt, quasi ein Netzteil mit höherer Messqualität. Wo genau gemessen wird dürften sich auch genaue Bauteile im Inneren verstecken, also setzen wir mal das Werkzeug an und werfen einen Blick in’s Innere.
Inhalt
00:00 Zerlegerei
01:30 Stromversorgung
02:43 Platinen
04:02 Prozessorboard
06:24 Hauptplatine
09:10 Bedienteil
09:35 Ausgenagsschaltung
14:40 Kontrollelektronik
16:24 Spannungsreferenz
18:06 Ausblick und Fazit
Transparenz
Die gezeigten Geräte wurden selbst gekauft und bezahlt. Das Messgerät bzw. die gesamte Serie wird vom Hersteller in der EU nicht mehr verkauft.
“Lädt nicht mehr”. Mit diesem Kommentar wurde mir das 12W-Ladegerät (A1401) eines Apple-Handys überreicht. Na dann, schauen wir doch mal ob es wirklich nicht mehr lädt, wir die Ursache finden und was so im Inneren verbaut ist.
Inhalt
00:00 Fehlerbeschreibung verifizieren
02:45 Zerlegerei
04:27 Fehlerursache und Innenleben
12:50 Trafo-Zerlegung
21:00 Fazit
Transparenz
Das Netzteil wurde mir als “defekt” zum Zerlegen übergeben.
Mein TS100 ist noch immer ein treuer Begleiter, wenn es um Lötarbeiten unterwegs geht. Leider hat das bisher genutzte den Dienst quittiert, also schlagen wir mal zwei Fliegen mit einer Klappe: Den TS100 fit für den Betrieb an meinem Laptop-Netzteil machen und – wenn möglich – das alte Netzteil wieder in Gang setzen.
Inhalt
00:00 Problemstellung & Plan
02:17 Fehlersuche
04:07 Defekten Stecker entfernen
06:11 Neuen Stecker Montieren
09:23 ThinkPad-Buchse vorbereiten
14:01 ThinkPad-Adapter bauen
19:10 Funktionstest
20:36 Fazit
Transparenz
Die gezeigten Geräte wurden selbst gekauft und bezahlt.
Heute nutzt fast jedes Gerät USB zur Spannungsversorgung – entsprechend viele USB-Netzteile benötigt man. Ein besonders günstiges Exemplar ist mir jetzt auf den Basteltisch gefallen. Ob es das Vorurteil, dass solche Billig-Netzteile ein massives Sicherheitsrisiko sind, widerlegen kann?
Inhalt
00:00 Vorgeschichte
01:18 Das Netzteil
03:49 Ausgangsmessung
08:40 Riecht es hier nach Unfug?
09:00 Montagsgerät?
10:42 Zerlegerei
11:36 Blick auf die Schaltung
21:37 Die Gefahr des fehlenden Y
23:21 Abstandsfragen
23:45 Isolationstests
28:35 Übertrager
33:46 Fazit
Transparenz
Die gezeigten Geräte wurden selbst gekauft und bezahlt.
Bausätze und Module für Netzteile mit Spannungs- und Stromregelung gibt es viele, die meisten jedoch mit analogen Eingängen. Eine lobenswerte, aber leider auch eher teure, Alternative sind entsprechende Schaltnetzteil-Module. Ich habe mir einen DPS3005 besorgt, welcher in einem Step-Down-Modul alle in Labornetzteilen üblichen Funktionen mitbringt. Mit etwas Außenrum ist so schnell ein mobiles Netzteil geschaffen, welches in vielen Situationen abseits der heimischen Werkbank ein praktischer Helfer ist.
Ergänzungen:
Der Preis für das 30V/5A-Modell liegt aktuell eher bei 20-30€
Ugh, Akku leer. Mal wieder. Schauen wir mal, ob wir nicht einen USB-Adapter improvisiert bekommen, mit welchem wir die Kameras unterwegs per Powerbank versorgen können.
In BitBastelei #198 hatte ich einen Labornetzteil-Bausatz zusammengelötet und die Funktionsweise erklärt. Diesmal verfrachten wir diesen in ein passendes Gehäuse und runden den Bau mit diversen Kleinteilen und der Schaltung von letzter Woche ab.
Netzteile stehen hier einige rum, aber ab und an bedarf es mal etwas mehr “Dampf”. Das LBN-3020 von McPower liefert bis zu 30V und 20A. Je nach Händler und Tagespreis sind hierfür zwischen 125 und 250€ fällig. Nicht viel für die gebotene Leistung, also schauen wir mal, ob das Gerät die Versprechungen erfüllen kann oder man an den falschen Stellen gespart hat.
Edit: 05:00 Bei der Oszilloskopmessungen habe ich offenbar ein Störsignal erwischt – auf dem Bild sind 50Hz zu sehen, nicht 2kHz. Der Fiepton liegt laut Audio bei ca. 6.4kHz, ein weiterer Peak ist bei ca. 13kHz. Da Audio aber ebensoviele Störsignale hat sind auch diese Werte mit Vorsicht zu genießen…
Banggood bietet auf ihrer Webseite für knapp 10€ einen Bausatz an, welcher als gute Basis für den Eigenbau eines Labornetzteils dienen kann. Bis zu 30V und 3A kann die Schaltung – je nach Aufbau – verkraften und somit die meisten Schaltungen auf dem heimischen Basteltisch versorgen. Durch den linearen Aufbau hat der Ausgang hierbei vergleichsweise geringes Rauschen, ist also auch für empfindliche Schaltungen geeignet.
Für ein funktionierendes Endgerät muss neben dem Bausatz noch ein 24V-Trafo (~20€) sowie einen Kühlkörper (Restekiste – z.B. alter CPU-Kühler) beschafft werden. Weitere Bauteile wie Gehäuse, Anschlussbuchsen, präzisere Potentiometer oder Anzeigen richten sich nach den eigenen Anforderungen.
Der Bausatz wurde mir von Banggood für dieses Video zur Verfügung gestellt, in diesem Video bauen wir den Bausatz zusammen und schauen uns die Funktion der Schaltung an (21:55). Im nächsten Video zum Thema werde ich noch den Kühlkörper anbringen, ein passendes Gehäuse bauen und nach Einbau eines passenden Trafos einige Messungen durchführen.