Archiv der Kategorie: PC-Kram

Meine Lieblingsbeschäftigung :)

BitBastelei #238 – ICStation.com: LM3915 Audio Level Indicator Bausatz

Während der April wettertechnisch eher nass wütet ist es wieder Zeit für einen Bausatz: Der LM3915 ist ein Klassiker wenn es darum geht Audio-Aussteueranzeigen zu bauen – kein Wunder also, dass er in vielen Audiogeräten wie Equalizern oder Mixern kein Unbekannter ist. Mit dem passenden Bausatz von ICStation.com kann man eine solche Lautstärkenanzeige schnell selbst bauen und so z.B. selbstgebaute Boxen o.Ä. optisch aufwerten.

Links:

Inhalt:

  • 00:59 Produktbeschreibung ICStation.com
  • 01:36 Inhalt des Sets
  • 03:59 Der Haupt-IC LM3915
  • 05:35 Schaltung des Bausatzes
  • 08:09 Zusammenbau
  • 10:30 Erster Test
  • 10:48 Dot vs. Bar-Modus
  • 11:42 Logarithmisch vs. Linear

Ergänzungen/Korrekturen:

  • 09:48 Bei LEDs Polung beachten: Langes Beinchen zur „+“-Markierung
  • 13:36 Spannungsabstand natürlich
  • 15:00 Bezogen auf die internen Lautsprecher. Man kann natürlich noch eine Box zusätzlich anschließen um Musik und Anzeige zu haben

Hinweise:

Der Bausatz wurde mit von ICStation.com kostenfrei zur Verfügung gestellt

BitBasics IT – 0x01 – Bits, Bytes & Binär

Stom an, Strom aus – diese zwei Zustände sind die Grundlage moderner Digitalsysteme. Doch wie kann man sich nur mit an und aus Zahlen merken oder gar damit rechnen?

Links zum Thema

Bit

Binär

 

Byte

Serie

Credits

BitBastics // BitBastelei
IT-Grundlagen
Florian „adlerweb“ Knodt · http://biba.adlerweb.info/ · CC-BY

Intro-Musik (verändert): Take a Chance Kevin MacLeod (incompetech.com) · Licensed under
Creative Commons: By Attribution 3.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

Die-Fotografie: Pauli Rautakorpi · CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)
via https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Intel_Pentium_P54C_die.jpg

 

BitBasics IT – 0x00 – Hallo Welt!

BitBasics IT ist eine neue Kurzserie, welche die Technik „im Computer“ erläutern soll. Von 1 und 0 über Logikgatter bis zum händischen Simulieren eines Prozessors werden wir uns die wichtigsten Techniken kurz anschauen und deren Funktion durchspielen. Ergänzt werden die Videos durch eine Linksammlung in der jeweiligen Videobeschreibung, welche einen tieferen Einstieg in das Themenfeld ermöglichen.


Teil 1: Bits, Bytes & Binär


BitBastics // BitBastelei

IT-Grundlagen
Florian „adlerweb“ Knodt · http://biba.adlerweb.info/ · CC-BY

Intro-Musik (verändert): Take a Chance Kevin MacLeod (incompetech.com) · Licensed under
Creative Commons: By Attribution 3.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

Die-Fotografie: Pauli Rautakorpi · CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)
via https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Intel_Pentium_P54C_die.jpg

BitBastelei #237 – Strom/Spannung Einbaumessgerät

Das DL69-2048 hatte ich vor einiger Zeit für etwa 10€ geordert. Es handelt sich um ein Messgerät für Strom und Spannung, welches in einen Schlatschrank o.Ä. eingebaut werden kann. Im Gegensatz zu den günstigeren Varianten wird zusätzlich jedoch auch die Wirkleistung (W), die Scheinleistung (VA) und der zugehörige Leistungsfaktor (aka Power-Factor, cos ?) ausgegeben. Zwar wird die Blindleistung in deutschen Privathaushalten nicht abgerechnet, wer jedoch mit USV oder Invertern arbeitet muss sich auch mit diesen Werten auseinandersetzen.

BitBastelei #236 – Arduino-Temperaturmessung mit Thermoelement & MAX6675

Üblicherweise nutze ich für Temperaturmessungen den DS18B20, einen 1Wire-Sensor, welcher die Temperatur digital an den genutzten Mikrocontroller übermittelt. Hat man jedoch mit höheren Temperaturen zu tun muss man sich etwas anderes suchen: Maximal 80°C sind in guter Genauigkeit möglich. Wer in heißeren Umgebungen spielt kann z.B. ein K-Thermoelement nutzen, welches vielen von ihrem Multimeter bekannt sein dürfte. Zusammen mit einem MAX6675 lassen sich auch diese einfach an Controllern nutzen.

Als Beispiel verbinde ich ein solches Thermoelement mit MAX6675, einem Arduino und einem OLED-Display um die Temperatur eines Backofens im Auge zu behalten – und das genauer als das Original-Thermostat.

Links:

Windows: Wo ist Java?

Ich bin von Linux ja irgendwie verwöhnt: Alle Binärdateien sind üblicherweise unter /usr/bin und lassen sich direkt über den Namen des Programms aufrufen. Unter Windows gibt es mit $PATH zwar eine ähnliche Funktion, jedoch ist dort meist nur der Systempfad eingetragen. Da es für fast jedes Programm ein eigenes Verzeichnis gibt hat man so keine direkte Möglichkeit ein Programm zu starten ohne an den Systemvariabeln herumzueditieren.

In vielen Fällen nicht wirklich ein Problem – einmal gefunden kann man den Pfad in seinen Scripten hinterlegen und so die Software ansprechen. Leider ist das bei Programmen wie Java nicht so einfach: Diese legen ein Verzeichnis mit der Versionsnummer an, z.B. C:\Program Files\Java\jre_8.0.121\bin\java.exe. Ergebnis: Nach jedem Update versteckt sich die gesuchte EXE an einer anderen Stelle.

Hier ein Quick&Dirty CMD, welches die Java-Binary aufspüren sollte. Nicht Ideal, da z.B. nur das Systemlaufwerk unterstützt wird und diverses Errorhandling fehlt, aber immerhin zuverlässiger als hardcoded…

 

BitBasics – Stromzangen & Zangenmultimeter

Mit einem Multimeter Strom zu messen ist nicht schwer – aber auch etwas nervig, denn hierzu muss man das Kabel zwischen Spannungsquelle und Last auftrennen. Spätestens wenn diese verlötet sind oder man das Kabel durchschneiden müsste, ist die Laune schnell im Keller. Mit Stromzangen bzw. Zangenmultimetern kann man den fließenden Strom auch ganz ohne dieses Auftrennen messen. Wie das funktioniert und was dahinter steht wollen wir uns hier kurz anschauen.

BitBastelei #234 – WS2812B (Neopixel) Uhr

Die WS2812B, auch bekannt als Neopixel, sind RGB-LEDs mit internem Steuer-IC, welche sich über einen einzelnen Datenpin kaskadieren und separat ansteuern lassen. Als in meinem Feed ein Angebot für ¼-Kreise mit 15 dieser LEDs durchtickerte war der Plan schnell klar: 4 ¼-Kreise á 15 LEDs macht 60 LEDs. Passend für eine Uhr. Mal schauen, ob es auch funktioniert.
Zur Zeithaltung kommt ein DS3231 zum Einsatz – ein I²C-Chip, welcher speziell für Uhren gedacht ist und genauer funktioniert als die internen Taktgeber der üblichen µCs.

Inhalt:

  • 00:00 LED-Module & Aufbauplan
  • 08:22 LED-Test mit Adafruit-Library
  • 12:32 Warum RTC statt Systemtakt / millis()?
  • 17:05 Blick auf die Software
  • 34:13 Uhr in Aktion

Code:

Links:

BitBastelei #233 – Powerbank-Vergleich

Powerbanks sind auch nach dem letzten Pokemon-Hype noch überall anzutreffen. Für eine längere Tour war ich auf der Suche nach einigen Modellen, die meine Geräte längere Zeit versorgen können. Mindestens 3.5Ah sollten es sein, 2A am Ausgang und natürlich so günstig wie möglich.


Inhalt

01:24 Meine Anforderungen
02:28 Technische Daten laut Hersteller
05:13 Erster Blick: Swees RJ-PB08
08:50 Erster Blick: Aukey PB-N42
12:31 Erster Blick: Momoho 4000
15:02 Erster Blick: Poweradd Pilot X7
20:21 Messwerte: Größe & Gewicht
21:15 Messwerte: Kapazität
24:28 Messwerte: Laden
26:15 USB-Spannungen & Signaling
28:30 Messwerte: Entladespannung
31:07 Messwerte: PowerOn/Off & USV-Modus
33:52 Fazit: Preis/Gewicht
35:31 Fazit: Persönliche Rangliste


Getestete Modelle

Die Aukey PB-N42 ist ein guter Kompromiss zwischen Größe und Kapazität. Die versprochenen 10Ah kann sie gut erfüllen, auch alle anderen Werte erfüllen die Erwartungen. Die eingebaute Taschenlampe ist ebenfalls praktisch. Für aktuell 18,99€ ist sie jedoch vergleichsweise teuer.


Die Poweradd Pilot X7 ist optisch nichts anderes als eine große Variante des Aukey-Modells. Die 20Ah werden gut erfüllt, die Ausgangsspannungen könnten etwas stärker sein. Mit 15,99€ ist sie mein Preis-Tipp für alle, die für wenig Geld möglichst viel Leistung bekommen möchten und sich am hohen Gewicht nicht stören.


Die Swees RJ-PB08 hinterlässt bei mir ein gemischtes Bild: Was Ein- und Ausgangsströme angeht macht sie eine mehr als gute Figur, die gemessene Kapazität erscheint jedoch für versprochene 20Ah etwas schwach, dafür ist sie für diese Größe sehr leicht und somit ein praktischer Begleiter. Am Ende sind es Kleinigkeiten wie das glänzende – und damit schnell mit Fingerabdrücken übersäte – Gehäuse, die falschrum montieren USB-Buchsen sowie der kleine Abstand zwischen selbigen, welche mir die Nutzung eher nervig erscheinen lassen. Für 19,99€ hätte ich mehr erwartet.


Zuletzt kommt mit der Momoho ein kleineres Modell hinzu. Klein, leicht und mit dunkelblauer Lederoptik sicher nichts, was sich in der Hosentasche verstecken muss. Zumindest wenn man nicht auf die Technik schaut. Zwar kann sie die versprochenen Ströme abgeben, was bei Geräten dieser Größe eher selten ist, jedoch sind Kapazität und Effizient weit unter dem, was in meinen Augen als akzeptabel durchgehen würde. Wer nicht auf die Optik steht sollte die 10,20€ lieber in andere Geräte investieren.


Weitere Links


Rohdaten

Wer statt meiner Ausführungen lieber nackte Zahlen haben möchte: Im Open Document Spreadsheet Powerbankvergleich Rohdaten finden sich all meine Messwerte sowie Lade- und Entladekurven der Geräte.


Disclaimer

Auch wenn es meine Bewertungen, wie ihr wisst, ohnehin nicht beeinträchtigen würde: Alle Modelle habe ich mir selbst gekauft, es gab kein Sponsoring oder andere Zuwendungen durch Hersteller, Händler & Co. Es werden Affiliate-Links zu Amazon verwendet.