Archiv der Kategorie: PC-Kram

Meine Lieblingsbeschäftigung :)

BitBasics IT – 0x03 – Nicht, Und, Oder so

Genug der Theorie – schauen wir mal wie wir die Logik in der Realität mit Transistoren nachbauen können und was diese Gatter eigentlich sein sollen.

Links zum Thema

Korrekturen

  • 00:23 – Nicht ganz, eher Logik
  • 05:55 – Offiziell „Wahrheitstabelle“
  • 14:46 – Or-Gatter und Not-Gatter

Serie

Vorherige Folge: 0x02 – Von Byte zu ?
Nächste Folge: 0x04 – folgt…

Credits

BitBastics // BitBastelei
IT-Grundlagen
Florian „adlerweb“ Knodt · http://biba.adlerweb.info/ · CC-BY

Intro-Musik (verändert): Take a Chance Kevin MacLeod (incompetech.com) · Licensed under
Creative Commons: By Attribution 3.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

Die-Fotografie: Pauli Rautakorpi · CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)
via https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Intel_Pentium_P54C_die.jpg

BitNotice #113 – Android: Auflösung (DPI) ohne Root ändern

Geschmäcker sind verschieden, so auch bei der Bildschirmauflösung (DPI) von Handys. Diese Einstellung gibt Android den Hinweis welche Größe der Bildschirm hat – und entsprechend wie groß Symbole und Texte sein sollen.

Ich persönlich bevorzuge kleine Texte um möglichst viel Inhalt auf den Bildschirm zu bringen. Dies kann man erreichen in dem man Android vorgaukelt, dass das Gerät größer wäre. Die Gerätegröße berechnet das System über die Auflösung des Displays, welche durch den Bildschirm vorgegeben ist, und die DPI (Dots per Inch, Bildpunkte pro Zoll). Mehr DPI bedeutet, dass die Bildpunkte des Displays sich auf einer kleineren Fläche befinden, das Gerät also einen physikalisch kleineren Bildschirm hat und Schriften entsprechend größer dargestellt werden sollen.

Mein Display hat eigentlich 430 DPI bei 1920 x 1080 Bildpunkten – übersetzt heißt das es ist etwa 4.5″ hoch (1920/430) und 2.5″ breit, nach dem Satz des Pythagoras also ein 5.1″-Display.
Ich ändere den Wert auf 320dpi – Android meint nun es handle sich um ein fast 7″ großes Tablet und stellt die Schriften und Symbole entsprechend kleiner als zuvor dar.

Bei dieser Methode wird kein Root benötigt, man kann also trotz der Änderung die SafetyNet-Prüfung bestehen, welche z.B. für einige Banking- oder Streaming-Apps benötigt wird.

BitNotice #112 – Android: ADB einschalten

Mit ADB („Android Debug Bridge“) besitzt Android eine Möglichkeit für Entwickler das Handy über USB oder Netzwerk zu verwalten. Dateien Kopieren, Systemlogs einsehen, Befehle ausführen – fast alles ist möglich. Hier wird gezeigt wie man diese Funktion einschaltet.

Hinweis: Das Menü „Entwickleroptionen“ ist standardmäßig ausgeblendet. Wie man es einblendet erfahrt Ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=AjVHyU98bFk

[ICStation.com] BitBastelei #240 – Line-Following Robot Bausatz

Nachdem die meisten Bausätze bisher „nur“ blinken konnten sorgen wir jetzt mal für Bewegung: Dieser Bausatz enthält ein kleines Auto, welches einer aufgemalten Linie folgen kann – selbstfahrend sozusagen. Und da diese Bausätze sich an Einsteiger richten habe ich mir gleich einen solchen geangelt um zu schauen, ob man es tatsächlich als Anfänger schaffen kann.

Links

Bausatz: http://www.icstation.com/kits-intelligent-tracking-smart-suite-at89c2051-intelligent-p-10170.html
Gutscheincode: bitics (15% Rabatt)

Ergänzungen/Korrekturen

  • 31:03: Zwei AA-Batterien natürlich

Diese Version ist an diversen Stellen gekürzt um Irrwege oder doppelte Erklärungen einzusparen. Wer lieber die ausführliche Variante schauen möchte findet diese hier.

Hinweise

Der Bausatz wurde mit von ICStation.com kostenfrei zur Verfügung gestellt

BitBastelei #239 – Yaya 3D Pen

Zusammen mit dem 101Hero hatte ich mir seinerzeit den Yaya 3D-Stift zugelegt – dank ordentlichem Rabatt bei Setkauf war er mit 19$ recht erschwinglich. Im Prinzip handelt es sich um den Druckkopf des 101Hero ohne das Delta-Gestänge. Über zwei Taster kann man Vor- und Rücklauf steuern, die Temperatur ist fest vorgegeben. Schauen wir mal was das Gerät so kann und was drin steckt.

BitNotice #108 – Rspamd: Server-SPAM-Filter mit Postfix

Aktuell teste ich für einige meiner Server neue Setups, unter anderem zur SPAM-Abwehr. Einen recht soliden Eindruck macht hierbei Rspamd, ein in C geschriebener SPAM-Filter mit LUA-Modulen. Neben einer großen Liste an Header- und Contentfiltern für die Punktevergabe beherrscht er auch die üblichen Dinge wie SPF, DKIM, DCC und RBLs. Ergänzt durch einen selbstlernenden Bayes-Filter soll so der „Unrat“ abgehalten werden. Ergänzt wird das Ganze durch ein Webinterfact, welches Statistiken bietet und Parametereinstellungen zulässt.

Zusammen mit Postfix und RMilter lässt sich so ein Setup erstellen, welches die Prüfung bereits während des Empfangs durchführt. So lässt sich die Mail unverzüglich ablehnen und man belästigt keine Dritten mit ungewolltem Backscatter.

Hier mal kurz und etwas Planlos die Installation des Rspamd mit Zubehör sowie die Integration in Postfix.

Edit: Je nach Setup muss der Postfix-User der Gruppe rmilter hinzugefügt werden