Archiv der Kategorie: PC-Kram

Meine Lieblingsbeschäftigung :)

Etwas Ordnung ins Chaos

So, nachdem ich mich jetzt Stundenlang mit streikenden Winzip-Setupdateien und original HP-Tonern, die sich selbst als Fälschung identifizieren herumgeschlagen hab kam grade die lang erwartete Email:

Mein Paket mit Netzzubehör ist endlich angekommen. Mit der Kombination aus Verlegekabel, Dosen, Patchpanel und diversen Werkzeugen gehts heute Abend dann den Quer durch die Wohnung gespannten Netzwerkkabeln an den Kragen. Das einzige, was jetzt noch Fehlt ist ein schönes 19″ Rack – also wenn Jemand? sowas zu verschenken hat darf er sich gerne melden.

Von klirrender Kälte und ratternden Platten

Jaja, die kalte Jahrszeit kann einem aufs Gemüt schlagen. Aber nicht nur wir Kohlenstoffeinheiten sind betroffen, nein, auch unsere binären Rechenknechte mögen Kälte wohl nicht besonders. So auch mein lieber Heimserver: Den habe ich aus Gründen der Geräusch- und Wärmeentwicklung letzten Sommer in einen Raum neben meinem Zimmer verbannt. Eigentlich ein perfekter Platz: Zwar liegt der Raum – wie mein Zimmer – direkt unterm Dach, da er aber nicht Isoliert ist kann er trotzdem gut Kühlen – im Sommer.

Dummerweise habe ich nicht mit meinem Energieversorger gerechnet… Denn eine kurze Stromschwankung kommt natürlich immer dann, wenn ich grade bastle und die USV abgeklemmt ist. Naja, eigentlich reicht ja hochfahren, aber nein: Die Temperatur ist meinem BIOS zu niedrig. Mal ganz was neues. Nach einer halben Stunde Dauerlauf war das BIOS auf “Betriebstemeratur”. Die Festplatten anscheinend nicht… Aber ich hab ja mitgedacht: ein RAID1 erspart einiges an Ärger – sagt man zumindest. Aber wenn sich beim Absturz kurzerhand der Kernel zerschießt bringt auch das nicht viel.

Naja, meine Debian-DVD liegt natürlich auf der Arbeit, für Netinstall bin ich zu Faul und Morgen dürfte es dann einen – wie auf Dennis’s Blog vorhergesehen – einen sehr miesen Tag geben.

Plus Porto und Verpackung

Als ich heute nach Hause kam fand ich etwas auf meinem Schreibtisch: Ein Päckchet. Hart, viereckig und mit etwas Papier umwickelt… Was könnte das sein? Ein Buch? Bestimmt nicht, sowas kauf ich bestenfalls als Weihnachtsgeschenk, nein: Es war eine Festplatte…. Eine Festplatte mit Papier umwickelt… Eine Festplatte, für die ich 8 Eur Porto und Verpackung… Nunja, jetzt lernt der Verkäufer mal kennen was Ersatz für einen Transportschaden heißt.

Bild: http://adlersa.yotaweb.de/blog/wp-content/hddpaper.jpg

Edit:

Weiß wer, was ein Headcrash ist? XD

sicherheit <- klein geschrieben

Tja, anscheinend wird Sicherheit wirklich bei vielen noch nicht so groß geschrieben. Eigentlich war ich gerade mit einem Bekannten für ein Projekt verschiedene Protokolle am durchprobieren. Irgendwann kamen wir dann an SMB (Windows-Freigaben) wobei ich mich wohl dann in der IP verschrieben hab. Tja, was soll ich sagen: Der Rechner auf dem ich landete hatte schöne Freigaben: Alle Festplatten, Outlook-Dateinbanken und so weiter. Was soll ich da noch sagen… Die Lücke kennt man eigentlich von Win98, aber nein, selbst XP-User schaffen so etwas. Naja, ich war so freundlich und hab den Inhaber (eine Arztpraxis) direkt mal angerufen. Naja, aus spaß hab ich dann noch ein paar IPs versucht und siehe da: fast überall öffentliche Freigaben – egal ob Autohaus, Reiterhof oder Privatperson. Bei den meisten waren bereits “neue Dateien” in Form von Viren oder Warez auf der Platte. Nunja, alle Nutzer, die ich ausmachen konnte wissens jetzt und wollen sich mal bei ihrem Händler melden…

Wer selber Gewissheit haben möchte kann sich speziell zu offenen Freigaben bei CNLab testen lassen.

Die unendliche Geschichte von Linux und IRC

Weg von Windows – diesen Vorsatz schlepp ich jetzt schon 3 Jahre mit mir rum. In der Zeit hat sich auf meinem Zweitrechner eine ganz anschauliche Arbeitsumgebung zusammengesetzt. Eigentlich läuft auch schon fast alles zumindest ansatzweise – ja, sogar WoW hab ich testweise laufen gehabt. Das einzgige was ich dann Heute doch vermisst hab was das gute, alte IRC. Normal ja kein Problem: XChat sollte ja jedem ein Begriff sein, aber der ist mir persönlich zu ungeordnet. Nachdem ich erfolglos versucht hab meinen Lieblichsclient Icechat mit Wine zum laufen zu bringen und über diverse Clients wie HydraIRC am Ende sogar bei BitchX gelandet bin hab ich immer noch nichts anständiges gefunden – irgendwie herrscht in Sachen IRC und Linux-Clients große Knappheit. Naja, wies scheint werde ich dannd doch mich mit XChat anfreunden müssen – zumindest hats jede Menge Möglichkeiten alles mögliche zu ändern… Ich geh dann mal ein Paar Konfigurationsdateien editieren…

Von Leuten die Ihren Job besser sein lassen.

Raubkopierer sind verbrecher – ohne Frage, aber was im Hause THQ/Relic abgeht ist nicht mehr Feierlich. Sicher sollten Hersteller ihre Produkte schützen können, aber das selbst originale als Raubkopie Abgestempelt werden – das grenzt schon an Betrug. Vorallem dann, wenn der Support nicht erreichbar ist: Am Telefon wird man nach ca. 5 Minuten wartezeit aus der Leitung geschmissen (kostet ja nix), Email erhält man keine Antwort und das Forum ist seit Tagen nicht funktionsfähig. Außerdem scheint der Kopierschutz besser entwickelt als das Spiel selbst – auf diesen Eindruck kann man zumindest kommen, wenn man für eine 1,3GB-Installation zusätzlich 2GB! an Patches herunterladen muss. Naja, die CDs gehen erst mal zurück an den Hersteller und eine saftige Beschwerde ist dem Publisher sicher.

Neues Software-Projekt: PsyConf

Vermutlich jeder, der im IRC unterwegs ist kennt sie – Bouncer machen das Leben im IRC etwas angenehmer. Der bekannteste BNC dürfte wohl der kostenlose PsyBNC sein. Leider gibt es für Anbieter nicht viele Möglichkeiten Bouncer zu verwalten. Zwar gibt es mehrere Webinterfaces, aber die meisten sind nicht gerade billig.

Naja, mein Ansatz ist ein Webinterface zur Verwaltung dieser BNCs. Naja, zwar keine Garantie, obs irgendwann fertig wird, aber wer das ganze verfolgen will kann sich auf Sourceforge informieren.

Mein neuer Laptop – Naja, Fast

Tja, ich werde mal einfach die technischen Daten posten – das dürfte für alle PC-Kenner genug sein um einen kurzen Ausflug in die USA zu unternehmen und zu versuchen an die Prototypen zu kommen…

Processor: 6.8GHZ CPU (AtomChip® Quantum® II processor
System Compliance: Two Operating Systems with Voice Command (Microsoft® Windows® XP Professional and Linux®)
PROMT-Translator (8 languages)
Memory: 1TB Quantum-Optical non-volatile RAM (NvIOpSRAM-SODIMM 200-pin)
Storage: 2TB non-volatile Quantum RAM (NvIOpRAM-ATA IDE)
Optical Drive: DVD
LCD Display: 12.1” WXGA (1280 x 800, 16:10) TFT Glare Type LCD display
1.3 Mega pixel CMOS camera
Video & Graphics: Two Integrated graphic controllers [Intel®855GME internal graphics, support Intel® DVMT (Dynamic Video Memory Technology) and AtomChip® DVM (Dynamic Video Memory)]
Communication: 10/100 Base-T LAN on board
MDC Fax/Modem V.90/V.92 on Board
802.11a/802.11b/802.11g WLAN, Intel® PRO/Wireless 2100/2200BG/2915ABG network connection, WiFi, Bluetoth, GPRS -with Bluetoth antena,
Pointing Device: Synaptics touchpad with 4 way scrolling button
Application Launch Key: E-mail, Internet, Capture, WLAN
LED Status Indicator: Power, Suspend/Resume, Battery Charging Status, Quantum Storage Access, Num Lock mode, Caps Lock mode, Scroll Lock mode, WLAN Lock mode
Keyboard: 3.0mm travel, inverted-T, 88keys with 2 windows key (Internet & Microsoft For Connectivity)
Interface Ports Front Side: One 4-in-1 card reader slot (support SDIO/SD/MS Pro/MS), Audio line out, Stereo Microphone-in
Interface Ports Left Side: LAN port, Modem port, SVGA–out port, One Type II PCMCIA slot (support CardBus), 1394A port (mini jack)
Interface Ports Right Side: USB 2.0 ports x 3
Interface Port Rear Side: DC-in, Kensington Lock
Audio: Built-in two stereo speakers and Built-in Microphone
AC Adapter (Input: 100-240V AC, 50-60Hz, 1.5A. Output: 20V DC, 2.5A, 50W)
Battery: 6 cell Li-lon battery pack. Battery Charge: 3 hrs charge time to 100% capacity while system off and 4 hrs charge time while system on.
Battery Life: Approximately 8 hours for AtomChip® Quantum® II processor and 3 hours for 4 x Intel® Pentium® M processors 1.7CHz
BIOS: AMI, Support PnP, password, Bootable from USB and DVD
Power Management: ACPI 2.0 compliance
Smart Battery System Support
Security: Kensington Lock
Size: 320.0(W) x 242.0(D) x 22.0(H)mm/28.0mm (front/back)
Weight: 1.9kg(when fully equipped with AtomChip® Quantum® II processor) and 2,20kg(when fully equipped with 4 x Intel® Pentium® M processors)
Packing Accessories: Quick Guide, Support CD (Driver, Utility, Manual), AC Adapter, Power Cord, Battery Pack, BOSE Headphone Music System with noise Cancelling.

NAja, wer noch nicht genug hat ode mal einen Gerätemanager mit 1TB RAM sehen will kann sich den Rest auf http://atomchip.com/_wsn/page4.html ansehen. Preis liegt im Übrigen bei $8500-$15000 und raus kommts im Januar 2006