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[ICStation.com] BitBastelei #261 – GPS-Tracker mit Neo-6/7-Module und ESP8266

[ICStation.com] BitBastelei #261 - GPS-Tracker mit Neo-6/7-Module und ESP8266

(111 MB) 00:40:34

2017-11-05 12:00 🛈

In der letzten Woche haben wir uns angesehen, wie Satellitennavigationssysteme wie GPS funktionieren, nun wollen wir diese auch in der Praxis nutzen. Da die Berechnungen komplex sind ist es auch hier eine gute Idee spezialisierte ICs zu verwenden, welche eine einfache Schnittstelle für Mikrocontroller bereitstellen. ICStation.com bietet hierzu ein Modul auf Basis des mächtigen U-Blox Neo M6/M7 an, welches über UART angesprochen werden kann. Schauen wir mal auf das Modul, welche Optionen die Konfigurationssoftware bietet, den Aufbau des NMEA-Protokolls und bauen am Ende einen GPS-Trakcer auf Basis des ESP8266.

Links

Code

Inhalt

  • 00:35 Das Modul
  • 09:07 Das NMEA-Protokoll
  • 13:33 Test & Konfiguration per U-Center
  • 18:02 GPS mit ESP8266 und Arduino
  • 19:05 Test mit SoftwareSerial
  • 20:47 GPS/WiFi-Tracking mit OwnTracks

Hinweise:

Das GPS-Modul wurde mir von ICStation.com für dieses Video kostenfrei zur Verfügung gestellt.

BitBasics – Satellitennavigationssysteme (GPS, GLONASS, etc)

BitBasics - Satellitennavigationssysteme (GPS, GLONASS, etc)

(43 MB) 00:13:24

2017-10-29 12:00 🛈

Wer wissen will wo er ist, der Fragt meist sein Smartphone – aber wie kann der kleine Kasten diese Frage beantworten? In dieser Folge schauen wir auch die Techniken hinter GPS & Co.

Auf zur Jagd! Mal schaun welchrn Geocache es noch gibt

Was hat Beetlebum (oder eher seine Kommentatoren) jetzt schon wieder angerichtet… Da ist man schon fast mit dem Mappen für OSM durch kommt da das gute, alte Geocaching wieder auf. Ein Blick auf Geocaching-Seiten zeigt auch direkt mal 2 Objekte in meinem Örtchen. Mal schauen, welche es davon noch gibt.

Leiden für die Wissenschaft: Saffig@OpenStreetMap

Google Maps/Earth sind ja schöne Werkzeuge, aber leider nicht ohne Fehler – möchte man die Daten für eigene Projekte verwenden stößt man schnell an die Grenzen der Lizenz. Aber auch simple Routenführung kann schnell zum Problem werden, wenn Google eine Straße vorschlägt, die in Wirklichkeit ein 50cm breiter Durchgang zwischen Häusern ist.

Hier versucht das Projekt “OpenStreetMap” anzusetzen – ganz im Stile der Wikipedia werden hier die Straßenkarten durch die Community generiert. Dies setzt natürlich ein gewisses Interesse an den Karten voraus – während in Großstädten zum Teil schon Hausnummern erfasst und jede Telefonzelle markiert ist bestand meine Gegend aus einem großen, weißem Loch. Andernach war grob erfasst, Plaidt und Miesenheim bestanden aus 2 Straßen und von Saffig war nur der Ortsname verzeichnet.

Inzwischen hat sich das gebessert – einige Kilometer Fußmarsch mit GPS-Empfänger am Rucksackgurt und Tracking-Software auf dem PDA später bin nicht nur ich um so manche Blase am Fuß, sondern auch OSM um einen guten Batzen Rohdaten reicher. Inzwischen komme ich sogar einigermaßen mit dem grauenvollem Interface des “Profi-Editors” JOSM zurecht. OK, einiges fehlt noch, aber es ist ein Anfang. Die ersten Straßen sind auch bereits bei osmarender zu bestaunen – die “Mapnik”-Karte der Startseite wird leider nur wöchentlich aktualisiert. Und eins kann ich inzwischen sagen: Die Warnungen der Wiki, dass das Mappen süchtig machen könne scheint berechtigt – einer meiner Arbeitskollegen tobt sich bereits das ganze Wochenende mit seinem Auto in Neuwied aus.

Also – GPS-Empfänger rauskramen/ausleihen und loslaufen – soll nochmal einer sagen, dass man Informatiker nicht ausm Keller locken könnte.