…kommt von irgendwo ein Howto daher. Gerade, als ich es nach etwa einem Jahr aufgegeben hab, den 5.1-Modus meiner Soundkarte (Aureon 5.1 Fun, aka? C-Media Electronics Inc CM8738 (rev 10)) unter Linux in gang zu bekommen und ich mich nach Howtos für eine neue Karte umgesehen hab begegnet mir ein Code für meine Jetzige. Tja, jetzt hab ich Surround und obendrein Geld gespart – so kanns gehn 😀
Archiv der Kategorie: PC-Kram
Meine Lieblingsbeschäftigung :)
Ich will doch nur schreiben…
Wer hätte gedacht, dass das kaufen von PC-Komponenten mal so schwer werden könnte. Da es ja heutzutage keine anständige Technik mehr gibt muss nach einem halben Jahr mal wieder eine neue Tastatur her. Die Alte hat schon die ein oder andere Führungsschiene verloren (man vergleiche: Meine erste Tastatur, BJ 1987 ist immer noch Top in Schuss). Tja, was suche ich denn…
– Normale Tastatur
– Stinknormales QWERTZ (aka Deutsches Layout)
– PS2 (da KVM-Switsch dazwischen hängt)
– Paar Multimediatasten
Tja, jetzt such ich schon seit ner Stunde und was find ich? Nix. Da gibts tausende „Design“-Tastaturen, die alle Tasten auf einen haufen geschmissen haben, die Profi-Office-Keyboards, die an stelle von Druck/Rollen/Pause irgendwelche Stromspartasten haben und natürlich die leuchtenden Game-Bretter – nur normale Tastaturen scheint kein Shop mehr zu haben…
Lets double the killer – Microsofts Spracherkennung
Ich denke jeder kennt die Präsentation von Windows98, in der sich der Präsentations-PC mit einem Bluescreen verabschiedet. Jetzt haben die MS-Künstler wieder eine ausgereiftes Produkt vorgestellt…
Stopt-Linux oder so
Heut bin ich auf der Seite stoplinux.net auf einen netten Artikel gestoßen:
Der Linux-User
Es mag zwar unglaublich klingen, aber selbst Linux hat User, von denen es benutzt wird. Aber was ist der Linux-User für ein Mensch und was musste er für Qualen erleiden, damit er sich freiwillig diesem minderwertigen System hingibt?
Gute Frage…
Der Linux-User ist ein Mensch mit sehr wenig Freunden.
Echt oO
Kein Wunder, schließlich muss er sich für den Rest seines Lebens mit den Fehlern seines Betriebssystems herumschlagen.
Vielleicht aber auch, weil er nicht andauern neu Installieren muss. Er kann ohne Bluescreens arbeiten und wird so natürlich nicht dazu gewungen einen Pausenausflug ins RL zu machen
Für ihn sind qualitative Betriebssysteme wie Windows einfach zu gut, so dass er sich nicht in der Lage fühlt, mit diesem System vernünftig zu arbeiten.
Der war gut
Kein Wunder, da er ja aus seiner Kindheit nur Schlechtes gewohnt ist.
Jupp – Windows
Durch mangelnde Zuneigung seitens der Eltern in der früheren Kindheit? wird ihm durch die dadurch entstandene psychische Verhaltensstörung oft nicht klar, auf was er sich einlässt.
Wenn wer meine Mutter beleidigt dann meistens, weil ihm die Argumente ausgehen…
Ein weiterer aus der Verhaltensstörung resultierender Faktor ist die auftretende Aggressivität.
Tjo, staut sich halt, wenn man den Frust nicht bei jedem Bluescreen ablassen kann
[…troll, troll…]
Also ich finds lustig 😀 So Jugendprojekte find ich immer gut. Ist zwar fachlich etwas Fraglich, aber hier lernen die Trolle immerhin eine weitgehend leserliche Rechtschreibung…
Ein neuer Tisch für Bastler
Wer kennt den Satz nicht? „Vor lauter Chaos sieht man den Schreibtisch schon gar nicht mehr“. Tja, was macht man also? Aufräumen? Ne – man organisiert sich einfach einen neuen, größeren Schreibtisch 😀
Blobby Volley Xtreme!
Jeder der sich auf LAN-Partys rumtreibt oder sich etwas für Freeware interessiert kennt es: Das Kultgame „Blobby Volley„. Doch was tut man, wenn man dauernd verliert? Die Frage wird sich wohl einer meiner Freunde gestellt haben, denn beim letzten Daddeln zwischendurch packte er seinen Debugger aus und veränderte den Server etwas. Das Resultat: Blobby mit 5-facher Geschwindigkeit. Nur was für Leute mit guten Reflexen :D. Aber auch fül ältere ist gesorgt: In Zeitlupe kann man sich richtig schön ärgern, wenn man Sekundenlang mit ansehen muss, wie man danebenhaut…
Da aber leider auch unschöne Sachen wie Laghack o.ä. damit möglich sind gibts keine Anleitung.
Erdopia – 18.06.2006
Wie der Name schon fast vermuten lässt gehts hierbei um eine gewisse TV-Sendung des Senders SAT1. Einige nennen es Magazin, andere IT-Comedy. Zwar war heute Computerexperte Huth nicht da, aber dennoch gabs interessantes zu erfahren:
Das Thema der Sendung: LAN – Lokale Netzwerke.? Vorgestellt wurden Kabel, WLAN und PowerLAN. Ich möchte nicht den ganzen Bericht wiedergeben, sondern gebe nur einige Teile wieder, die mir etwas Spanisch vorkommen.
1.) Der WLAN-Tipp
Erklärt wurde durch den Gast Bernhard Dreibus eine Einrichtung mit MAC-Filter. Sehr sicher – keine Frage, aber was ist wenn die einzige Netzwerkkarte den geist aufgibt?
2.) Hacker können bei ungesichertem WLAN auf ihre kompletten Dateien zugreifen.
Naja, wenn der Benutzer sein hauptlaufwerk für Gäste freigibt mag das sein, aber wer macht das?
3.) Die Sache mit den Abbildungen
Auf allen Abbildungen wurden Vollduplexverbindungen dargestellt. Ob das bei allen Arten stimmt?
4.) Powerlan: „Vorallem habe ich nicht überall eine Steckdose“
Für die 2 Stunden die der Notebookakku hält kann man auch ein Kabel liegen lassen
5.) Firewall – oder doch nicht?
Komisch – nur bei WLAN wurde erwähnt, dass man im Router eine Firewall konfigurieren / einschalten kann.
6.) WLAN ist für jeden Haushalt geeignet
Erst am ende wird mal so nebenbei erwähnt, dass je nach Wand recht schnell Schluss ist…
7.) Die große Onlinehilfe
Am Ende ein Verweis auf die Seite – große Hilfe: Ein Abschnitt sowie ein Link auf ein (zwischenzeitlich abgestürztes) Forum
Wenn Spiele auf Linux treffen…
Eigentlich eine (fast) unmögliche Konstellation: Linux und Spielen. Für mich was bisher kein Problem: Für Zwichendurch Amagetron, zum „ernster“ Zocken Enemy Territory und um Dampf ab zu lassen UT – alles Spiele, bei denen eine Linux-Version verfügbar ist. Trotzdem – ab und zu möchte man auch was anderes raussuchen. Ich habe z.B. wieder Command & Conquer Generals entdeckt – und ein paar Freunde würden gerne mal wieder die Battlefield 2 DEMO auspacken.
Dumm nur, dass es diese Spiele nicht für Linux gibt – ok, kein Wunder, ist ja auch EA – das funktioniert ja noch nicht mal unter Windows richtig. Gott sei Dank brachte und Bob Amstadt 1993 die schöne Software WINE. Dummerweise bin ich faul – sehr Faul. So faul, dass ich eine weitere Non-Opensource-Software hinzufügen musste. Cedega. Eigentlich hab ich mir nicht viel erwartet, aber das im Sonderangebot war kann man ja mal reinschaun.
Also zuerst die Aktuelle Version 5.1.3 organisiert und getestet – nix. Keines meiner Spiele wollte laufen. Aber da es ja immernoch die Community gibt kam ich dann recht schnell auf die „alte“ 5.0er-Version. CnC läuft, BF2 läuft – und alles sogar mit 3D-Beschleunigung unf fast ohne Ruckler. Leider untestützt cedega nativ kein arts, sodass der Sound ziemlich hinterher hinkt, wenn z.B. nebenbei TS läuft, aber immerhin – mehr als ich erwartet habe.
Ach ja… Hersteller
Kennt jemand Dell? Das ist dieser große Computerhersteller der eigentlich ganz gute Rechner macht. Naja, von deren neuen Windows-Vorinstallation bin ich nicht mehr so begeistert… Englische Tastatur als Vorgabe für in Deutschland verkaufte Rechner und als Sahnehäubchen ist die Crapware „MyWay Search“ direkt vorinstalliert… Tolle Leistung!
Pimp my Proliant
Bild: http://adlersa.yotaweb.de/blog/wp-content/uploads/2006/05/IMAGE_00024Vorschaubild.jpgNachdem mein Homeserver zwar nicht mehr ganz so funktioniert wie erwünscht habe ich mir vor einigen Tagen direkt das passende Nachfolgeobjekt organisiert. Da ich mir einen schönen 19″-Schrank zulegen möchte ist ein „echter“ Server natürlich dafür optimal. Und so war es auch: Kurz nach der Abschlussprüfung Zuhause angekommen versperrt ein überdimensionales Paket die Tür. Ein Compaq ProLiant 1850R um genau zu sein. 2x500MHz, 512MB RAM und 20GB SCSI-HDD sind so die Eckdaten. Nicht ganz auf dem neuesten Stand, aber dafür läufts (hoffentlich) stable.Bild: http://adlersa.yotaweb.de/blog/wp-content/uploads/2006/05/IMAGE_00025Vorschaubild.jpg
Trotzdem soll etwas neue Technik natürlich nicht fehlen: Mit 4-Way-SATA-RAID-Controller, SLDVD und DDS-Streamer gehts ans Umrüswerk (wobei zu erwähnen ist, dass der Monteur bei den Schrauben viel Spaß hatte…).
Inzwischen läuft das System relativ zügig mit einem Gentoo 2006.0 und XEN-Virtualisierung. Am Ende soll dann ein IPCop als Router dienen. Als Fileserver wird ein Debian-System mit Samba seinen Dienst tuen. Als Mail- und Webserver möchte ich eventuell mal ein BSD-System ausprobieren.