ToolTime – oder auch nicht?

Wenn schon mal eine Coverrockband im Ort ist kann man ja mal reinschauen, oder? Chris, Chris, Jacki , Tewa und meine Wenigkeit sahen das zumindest so. Naja, fast – die Location in der Wirtschaft „Zur Post“ in Miesenheim war nicht wirklich optimal – Zu eng, zu heiß, zu viele Freakhasser und eine für unsern Geschmack zu seltsame Songauswahl. Immerhin kamen noch Julia und Thomas hinzu und sorgten für etwas Unterhaltung. Nunja, auch bei Chris daheim lässt sich Feiern – und sollte einen die Mutter mal vor die Tür setzen *hust* läuft man auch mal ne Stunde ziellos durch die Gegend

Infiltrieren wir die Grillhütte

Beliebt sind wir ja anscheinend schon irgendwie. Eigentlich sollte es ein ruhiges Wochenende für die beiden Christians, Sascha und mich werden. Etwas reden, ein Bierchen dazu – wäre da nich das böse Handy. Tewa rief von einem Geburtstag in der Nickenicher Grillhütte an – ob wir nicht mal vorbei kommen wollten. Tja, Freibier, Party, was will man mehr? Also schnell irgendwie hingeeilt und einen schönen Abend gemacht. Und wer schon immer mal wissen wollte, wie verrückt die Freaks wirklich sind kann sich davon ein Bild in der Gallery machen.

UPDATE: Videos in der Gallery haben jetzt auch Ton, außerdem ein paar Handybilder geadded

Willkommen in der neuen Kneipe

Bild: http://adlersa.yotaweb.de/gallery/preview/1_9.jpgJetzt in eigener KategorieNachdem wir unsere Hütte abtreten mussten und dadurch unser Wochenend-Ort verloren ging gab es eigentlich nur 2 Orte, an denen sich die Freaks trafen: Christian B.s Zimmer und die miesenheimer Kneipe „Milles“. Jetzt kommt eine dritte Location hinzu: Die Rockbar am Florinsmarkt in Koblenz.

Bild: http://adlersa.yotaweb.de/gallery/preview/1_8.jpgDiesmal dabei waren wie immer Chris B. , Chris W. und Sushi mit seiner Freundin Jacqueline. Zusätzlich wurden wir noch von Tewa und Julia begleitet, welche uns letztes Wochenende bei Vampire zugelaufen sind begleitet. Eigentlich hieß auch unser Ziel so: Vampire. Doch irgendwie haben wir das ganze verplant – Der Auftritt auf der Kobern-Gondorfer Kirmes war einen Tag früher. Nächstes erdachtes Ziel war die Druckkammer in Koblenz, kurzfristig entschieden wir uns dann aber für die Rockbar, da es näher war und wir einige Empfehlungen bekommen hatten.

Bild: http://adlersa.yotaweb.de/gallery/preview/1_11.jpgGelohnt hat sich der Abend alle mal: Insgesamt wurden 150 EUR in Alkohol umgesetzt – plus ca. 50EUR, welche uns vom Haus spendiert wurden. Bier/Colabier, Bananenweitzen, Whisky-Cola und Kirschlikör von 20-0 Uhr reichten dann auch. Danach noch den Weg von der Bar zum Auto mehr oder weniger Eigenständig zurückgelegt (Chris B. und Julia ausgenommen) und schon gings dank des Vaters von Chris W. wieder in die Heimat.

So, genug Text, Bilder versuche ich noch zu bekommen – jetzt gehts erst mal ans Ausnüchtern.

UPDATE: Ganz vergessen zu verlinken: Die Bildergallerie

Freaks on Tour: Vampire in Mendig

Bild: http://adlersa.yotaweb.de/blog/wp-content/uploads/2006/10/IMAGE_00065Vorschaubild.jpgUnd wieder einmal hieß es „Freaks on Tour“. Da unsere eigentlich geplante Fahrt zum Oktoberfest aus organisatorischen Gründen ausfallen musste konnten wir uns an diesem langen Wochenende anderen Sachen zuwenden. Wie passend, dass direkt um die Ecke in der Laacher See Halle in Mendig die Coverband Vampire noch etwas Platz hatte. Eigentlich war als Transport für die 10km-Stecke Fahrradfahren angesagt, aber dank meiner Mutter (Hallo Mama) gabs dann doch ein für mehr als 2 Mann ausgelegtes Auto.Erster Stop war McDoof, die wir am Drive in mit einer Bestellung über 9 Cheesedinger und 2 Menüs wohl etwas überraschten. Die Schlange hinter uns fands wohl nich so toll.

Bild: http://adlersa.yotaweb.de/blog/wp-content/uploads/2006/10/IMAGE_00067Vorschaubild.jpgAn der Halle um 20:00 pünktlich zum Einlass angekommen hieß es erst mal Ausweiskontrolle. Dumm wenn man keinen hat, aber manche Leute haben einfach das Glück nicht gecheckt zu werden (der Jenige weiß wer gemeint ist). Dann das große Warten. Angesetzt war Beginn für 22:00h. In dieser Zeit lief dann CD – zur Einstimmung auf die angekündigten Rocknacht ist Hiphop und Pop ja auch so passend. Naja, wir habens überlebt. Um 22:15 tauchte die Band dann mit einem gewaltigen (auf Pyrotechnik basierendem) Knall und dem Kulthit Poison auf. Lieder wie Papa Roachs „Last Resort„, der Klassiker Highway to Hell und andere Lieder heitzten – zusammen mit dem frisch erworbenen Kasten Bier – die Stimmung gut an. Und spätestens bei Bro Hymn und Killing in the Name war die ganze Halle am mitsingen.

Bild: http://adlersa.yotaweb.de/blog/wp-content/uploads/2006/10/00009ae8Vorschaubild.jpgIn der Pause gabs dann noch eine andere Überraschung. Die Band hatte ein Handy „mit so einer nackten Frau auf dem Bildschirm“ zu verschenken. Spätestens als der Sänger anfing das Telefonbuch vorzulesen kam uns das Handy doch sehr bekannt vor: Cristian B. hatte es wohl irgendwie verloren. Tja, so kann man auch für Stimmung sorgen. Auch Aufmerksamkeit schenkte uns der Reporter von Eventsucher, der uns gleich drei mal mit seiner Kamera erwischte. (Wobei er wohl ein Foto einbehielt – zumindest ists nicht auf der Seite) Sobald die Fotos online sind gibts natürlich den Link. OK, Eventsucher war schneller als ich…

Zum Abschluss machte sich dann der Gitarrist samt Sänger auf den Schultern Quer durch die Halle zum Getränkestand, um etwas „eisgekühlten Jägermeister“ zu organisieren.

Auf dem Rückweg dann noch geschickt allen Polizeikontrollen ausgewichen und jetzt gibts 3 Tage Zeit um den (Alk/Cola)Rausch aus zu sitzen und irgendwie wieder an Stimme zu gelangen.

Kurzinfo: Domainumzug

In nächster Zeit wird www.adler-saffig.de für einige Tage nicht erreichbar sein. Mein derzeitiger Domainhoster Freecity möchte die alten Kunden loswerden und schaltet daher die Dienste ab. Bis die Domain erfolgreich übertragen wurde kann als Ausweichdomain weiterhin www.yotaweb.de/blog oder www.adlerweb.de.vu genutzt werden.

Wenn man keine Ahnung hat…. einfach mal Gesetze schreiben

Ab und zu kann man echt glauben, dass einige Politiker nur auf Stimmen aus sind… Ein neuer Gesetzentwurf zeigt das mal wieder: Nach diesem sollen alle „Hackertools“ in DLand verboten werden. Sowohl der Einsatz als auch der Besitz. Klar – für Müllers von neben an ist das natürlich toll – können die bösen Hacker (*bei denen =Cracker) nix mehr anstellen. Dummerweise haben diese „Hackertools“ auch noch einen anderen Zweck. Ohne diese ließen sich z.B. Netzwerkprobleme nahezu garnicht aufspühren. Und wer soll Sicherheitslücken schließen, wenn einem die Chance genommen wird sie zu entdecken? Den Crackern dürfte das egal sein, ob das Programm illegal ist oder nicht – nur der ehrliche Anwender bleibt auf der Strecke.

Oder um einen Beitrag von KarlesNapf im Heise-Forum zu zitieren:

Weil manche Ihre Tür nicht abschliessen können, wird das nachschauen,
ob die Tür auch wirklich zu ist (dran rütteln etc.) unter Strafe
gestellt.

Also bleiben alle Türen offen, weil man darf es ja nicht prüfen.

http://www.heise.de/security/news/meldung/78646
http://www.ccc.de/press/releases/2006/20060925/?language=de

Da isses – Style my Room

So, jetzt isses Raus . Grade zur Erklärung der Beschreibung:

RTL -> Erster Sender, der so Aktionen gemacht hat
Linie -> Davon brauch manb einige wenn man Konzepte erstellt
Objekt -> Wäre z.B. ein Tisch
JRE -> Eigentlich wollte ich ein Java Drag-n-Drop-Interface machen, aber dafür bin ich zu dumm
RL -> Da finden sich Räume üblicherweise
Und natürlich die komplette Beschreibung:

Ihr mutiert zum Wohnraumgestalter und helft mir mein Zimmer zu stylen! Als kleine Anerkennung gibts für jeden guten Tipp ne Flasche Bier/Cola

Also ab auf www.style-my-room.de.vu

Neues Projekt – nur was?

Mir ist Gestern eine sehr interessante und vorallem praktische Idee gekommen. Was genau werd ich noch nicht sagen – bisschen Spannung kann ja nich schaden. Aber ein paar passende Stichworte geben: RTL, Linie, Objekt, JRE und RL. Wer damit etwas anfangen kann wird eventuell wissen, was ich vorhab. Für alle Andern heißts: Warten.

Aber schonmal so viel: Jeder kann mit machen, ihr braucht nahezu kein Vorwissen (ihr müsst nur euer EMail-Programm bedienen können), jeder muss seinen Kopf etwas anstrengen und jeder hat die Chance was zu gewinnen 🙂

Wenns was neues gibt werdet ihrs auf jeden Fall erfahren – lange wirds nicht dauern.

Und direkt ein paar Tipps hinterher

Paul JRE steht im engeren Sinne für Java Runtime Environment (deutsch Java-Laufzeitumgebung) des US-Unternehmens Sun Microsystems. Sie liefert unter anderem die Java VM. Sie wird benötigt, um Java-Applikationen auszuführen. Die JRE kann in der jeweils neusten Version auf der Homepage von Sun Microsystems heruntergeladen werden.


Paul da kannste zu sehen, wie flo scheisse baut oO
adlerweb das kann man dann auf jeden fall

Gentoo + Munin + NFS

Mal wieder ein Betrag, der in erster Liene dazu dient, dass ich mein Zeug wiederfinde. Vielleicht kann der aber dem ein oder anderen helfen.

Munin ist im aktuellen Gentoo (2006.1)masked, läuft aber mit etwas manueller Nachhilfe ganz stabil. Anscheinend scheint es aber zu einer inkompatibilität mit dem NFS-Server zu geben. Die eigentlich gesuchte Zeile „proc3 xyz“ existiert in der Statusdatei „/proc/net/rpc/nfsd“ nicht. Statdessen gibts jedoch eine „proc2“-Zeile, die sich dafür auch eignet. Hier eine angepasste Version des nfsd-scripts:

/usr/libexec/munin/plugins/nfsd

#!/bin/sh
#
# Plugin created by Alexandre Dupouy, with the assistance of Mike Fedyk
#
#%# family=auto
#%# capabilities=autoconf

NFSD=/proc/net/rpc/nfsd

proc="getattr setattr root lookup readlink read wrcache write create remove rename link symlink mkdir rmdir readdir fsstat"

#proc="getattr setattr lookup access readlink read write create mkdir symlink mknod remove rmdir rename link readdir readdirplus fsstat fsinfo pathconf commit"

if [ "$1" = "autoconf" ]; then
if [ -x "$NFSD" ]; then
echo yes
exit 0
else
echo no
exit 1
fi
fi

if [ "$1" = "config" ]; then

echo 'graph_title NFS Server'
echo 'graph_args --base 1000 -l 0'
echo 'graph_vlabel requests / ${graph_period}'
echo 'graph_total total'
echo 'graph_category NFS'
for a in $proc ; do echo "$a.label $a" ; echo "$a.type DERIVE"; echo "$a.min 0"; done
exit 0
fi

i=4;

for a in $proc; do
echo -n "$a.value "
grep proc2 $NFSD \
| cut -f $i -d ' ' \
| awk '{print $1}'
i=$(expr $i + 1)
done

Freenet – normal sind die nicht!

Bild: http://adlersa.yotaweb.de/blog/wp-content/uploads/2006/09/IMAGE_00017Vorschaubild.jpgAch wie freu ich mich immer über Verkaufsstände diverser Unternehmen, welche sich neben dem Weg in Richtung Imbissbuden befinden.

Diese Woche war der Internetprovider Freenet am Start. Mit Rubbellosen wurden ahnungslose Passanten zu VoIP-Gratisminuten eingeladen.

Schon die letzten 4 Tage hatten mein Azubi und ich uns erfolglos an den Losen versucht und fleißig Werbematerial mitgehen lassen. Luftballons, Schlüsselbänder – alles was da war. So wars auch nicht verwunderlich, dass der nette Vertreter uns heute unser Rubbellos erst nach kurzem zögern übergab. Wieder nicht den schönen HDTV gewonnen. Nach der Mittagspause müssen wir aber nochmal dran vorbei und so positionierte sich mein Azubi ganz dreist vor dem Stand, bis er nach 2 Minuten doch eine neue Niete in die Hand bekam. Nicht aber ohne Gegenleistung:

Schneller als er wegrennen konnte wurde er in ein VoIP-Verkaufsgespräch verwickelt. 30 Minuten gratis. Ist doch für jeden was, oder? Einfach nur das Formular ausfüllen. Die promte Antwort des angehenden IT-Spezialisten: Nein – Datenschuzt & co.

Doch Freenet ist ja flexiebel: Der Vertreter zückte seinen Freenet-Kugelschreiber und übermalte demonstrativ den kleingedruckten Absatz bzgl. der Datenweitergabe. Tjaja – irgendwie scheint der um jeden Preis seine Provision kassieren zu wollen. Nunja, leider war der Verkäufer so aufs malen konzentriert, dass sich mein Kollege (im übrigen VoIP-Flat-Besitzer) verdrücken konnte.

Hoffen wir mal, dass der Stand am Montag wieder da ist

Nerd Inside