(63.4 MB) 00:15:19
2014-09-12 15:30 🛈Fotoverwaltung unter Linux mit DigiKam (http://digikam.org/) sowei ein kurzer Blick auf F-Spot und Shotwell
(63.4 MB) 00:15:19
2014-09-12 15:30 🛈Fotoverwaltung unter Linux mit DigiKam (http://digikam.org/) sowei ein kurzer Blick auf F-Spot und Shotwell
Die Fotos der Kirmes Saffig 2014 sind nun online, etwas verspätet finden sich zudem Impressionen des Pfarreienfestes in der Gallery.
Seit vermutlich dem letzten Mesa-Update auf 10.2.7-2 vom letzten Wochenende ist offenbar OpenGL nicht mehr voll funktionsfähig – in meinem Fall verabschiedete sich Hugin mit der folgenden Meldung:
/usr/share/hugin/data/plugins/crop_cp.py
CAT:Control Points
NAM:Crop Control Points
/usr/share/hugin/data/plugins/woa.py
CAT:Control Points
NAM:Warped Overlap Analysis
/usr/share/hugin/data/plugins/top_five.py
CAT:Control Points
NAM:keep 5 CPs per image pair
/usr/share/hugin/data/plugins/shooting_pattern.py
CAT:initial distribution
NAM:6-1-1 Shooting Pattern
LLVM ERROR: Cannot select: intrinsic %llvm.x86.sse41.pblendvb
Speicherzugriffsfehler (Speicherabzug geschrieben)
Der Fehler ist schon im Arch-Bugtracker zu finden. Eine aktualisierte Mesa-Version (10.2.7-3) findet sich in Testing, hiermit tritt der Fehler nicht mehr auf.
Edit: Laut Website soll 10.2.7-3 wohl seit gestern in extra sein, auf meinem Mirror war dies jedoch noch nicht der Fall.
(8 MB) 00:01:24
2014-09-10 16:38 🛈Verdammt: Festival vor der Tür, ein Haufen voller LiPos und die passenden LiPo-USB-Module sind noch nicht da. Im Notfall müssen dann 2 Zellen (7.4V) und ein normales Step-Down-Modul herhalten. Als Tiefentladeschutz dient ein kleines Voltmeter.
Etwas spät, Video erst jetzt wieder auf dem Handy gefunden. Die Konstruktion hatte das ganze Festival über durchgehalten und selbst die Navi-Funktion der Heimtour überlebt.
(67.8 MB) 00:13:08
2014-09-07 10:00 🛈Blick auf einen EZP2010-Programmer, welcher diverse EEPROMs und Flash-Speicher lesen und schreiben kann. Leider ist die Version 2 nur mit 32Bit-Windowsen kompatibel, aber das lässt sich ja ändern.
Der Hersteller scheint nicht mehr zu existieren, allerdings findet man unter „ezp2010_v3.0.rar“ die neuen Treiber noch bei diversen Händlern.
(Note for english visitors: Basic instructions how to get the device working on 64bit-Systems are also available in english on YT)
In der BitNotice #44 hatte ich „mal schnell“ ein Script gebaut um die Werte eines DS18B20 Temperatursensors über einen Raspberry Pi in Volkszähler zu schaufeln. Was irgendwie nicht so ganz aufgefallen ist: Das Script konnte nur Plusgrade. Jetzt steht auf Github eine überarbeitete Version mit „-“ und etwas mehr Fehlerbehandlung. Danke an Peter, dessen Kühltruhe den Fehler aufgedeckt hat.
(40.3 MB) 00:10:51
2014-09-02 15:50 🛈Zuletzt haben wir bereits gesehen, dass man mit GIMP Fotos, so genannte Pixelgrafiken, wunderbar bearbeiten kann. Für Logos & Co bieten sich eher Vektorgrafiken an – hierbei wird nicht ein Bild sondern die Beschreibung der Formen gespeichert. Der große Vorteil: Man kann quasi unendlich Zoomen und die Formen später getrennt verändern. Das passende Werkzeug unter Linux nennt sich Inkscape.
Bis 2018 sollen alle deutschen Telefonanschlüsse auf VoIP migriert werden – ohne Rücksicht auf Verluste
(163 MB) 00:17:57
2014-08-31 10:00 🛈Für die Einen ist es irreparabel beschädigt, für die Anderen der günstigste Einkaufspreis der Welt.
„Fiept irgendwie“ hieß es, als mir der gezeigte TV in die Hand gedrückt wurde. 199€ kostet das Modell derzeit im Netz, da kann man ja einen Blick drauf werfen, oder? Mit einem Materialeinsatz von stolzen 82 Cent (ja, ich hab die teuren Bauteile geholt) steht nun ein funktionierender 23″er mit Full-HD auf meinem Tisch.
CAcert ist an sich ja eine tolle Sache: Kostenfreie SSL-Zertifikate ermöglichen es auch kleinen Projekten Verschlüsselung zu nutzen ohne mit selbstsignierten Gerümpel anzufangen. Leider ist diese Zertifizierungsstelle nur bei wenigen Browsern vorinstalliert.
Unter Windows mit IE oder auf nahezu allen PC-Systemen per Firefox ist die Installation üblicherweise mit einem einfachen Klick auf der Webseite der CA erledigt – Chrome/Chromium unter Linux nutzen jedoch offenbar eine eigene Zertifikatsdatenbank.
Da die Warnungen und das manuelle prüfen auf Dauer natürlich nervig sind verweise ich mal einfach auf den offiziellen Installationsguide – hier ergänzt um einen kurzen Identitätscheck (Stand August 2014, gültig bis März 2033).
cd /tmp
wget -O cacert-root.crt "http://www.cacert.org/certs/root.crt"
wget -O cacert-class3.crt "http://www.cacert.org/certs/class3.crt"
openssl x509 -in cacert-root.crt -fingerprint -sha1 -noout
#Hier muss 13:5C:EC:36:F4:9C:B8:E9:3B:1A:B2:70:CD:80:88:46:76:CE:8F:33 erscheinen
openssl x509 -in cacert-class3.crt -fingerprint -sha1 -noout
#Hier muss AD:7C:3F:64:FC:44:39:FE:F4:E9:0B:E8:F4:7C:6C:FA:8A:AD:FD:CE erscheinen
certutil -d sql:$HOME/.pki/nssdb -A -t TC -n "CAcert.org" -i cacert-root.crt
certutil -d sql:$HOME/.pki/nssdb -A -t TC -n "CAcert.org Class 3" -i cacert-class3.crt
Nach der Installation erkennt Chrome/Chromium die neue CA sofort, ein Neustart von System oder Browser ist nicht notwendig.