Schlagwort-Archive: USB

BitNotice #126 – Micro-USB Verlängerung

Mailbag-Nachschub: Um meine Seek-Wärmebildkamera nicht nur als Selfie-Kamera verwenden zu können hatte ich bisher selbstgebastelte Kabel verwendet. Mal schauen, ob ein fertiges Kabel auch funktioniert und weniger Menschen nervös macht.

1m Micro-USB-Extension, ca. 1€

BitBastelei #249 – AD584 Voltage Reference: Reparatur & Arduino-Mod

Wieder mal eine Reparatur: Dank verpoltem Ladestecker hat meine AD584-basierte Spannungsreferenz den Geist aufgegeben. Mal schauen, ob wir die wiederbelebt bekommen. Oder wir übertreiben etwas. Oder beides.

BitBastelei #233 – Powerbank-Vergleich

Powerbanks sind auch nach dem letzten Pokemon-Hype noch überall anzutreffen. Für eine längere Tour war ich auf der Suche nach einigen Modellen, die meine Geräte längere Zeit versorgen können. Mindestens 3.5Ah sollten es sein, 2A am Ausgang und natürlich so günstig wie möglich.


Inhalt

01:24 Meine Anforderungen
02:28 Technische Daten laut Hersteller
05:13 Erster Blick: Swees RJ-PB08
08:50 Erster Blick: Aukey PB-N42
12:31 Erster Blick: Momoho 4000
15:02 Erster Blick: Poweradd Pilot X7
20:21 Messwerte: Größe & Gewicht
21:15 Messwerte: Kapazität
24:28 Messwerte: Laden
26:15 USB-Spannungen & Signaling
28:30 Messwerte: Entladespannung
31:07 Messwerte: PowerOn/Off & USV-Modus
33:52 Fazit: Preis/Gewicht
35:31 Fazit: Persönliche Rangliste


Getestete Modelle

Die Aukey PB-N42 ist ein guter Kompromiss zwischen Größe und Kapazität. Die versprochenen 10Ah kann sie gut erfüllen, auch alle anderen Werte erfüllen die Erwartungen. Die eingebaute Taschenlampe ist ebenfalls praktisch. Für aktuell 18,99€ ist sie jedoch vergleichsweise teuer.


Die Poweradd Pilot X7 ist optisch nichts anderes als eine große Variante des Aukey-Modells. Die 20Ah werden gut erfüllt, die Ausgangsspannungen könnten etwas stärker sein. Mit 15,99€ ist sie mein Preis-Tipp für alle, die für wenig Geld möglichst viel Leistung bekommen möchten und sich am hohen Gewicht nicht stören.


Die Swees RJ-PB08 hinterlässt bei mir ein gemischtes Bild: Was Ein- und Ausgangsströme angeht macht sie eine mehr als gute Figur, die gemessene Kapazität erscheint jedoch für versprochene 20Ah etwas schwach, dafür ist sie für diese Größe sehr leicht und somit ein praktischer Begleiter. Am Ende sind es Kleinigkeiten wie das glänzende – und damit schnell mit Fingerabdrücken übersäte – Gehäuse, die falschrum montieren USB-Buchsen sowie der kleine Abstand zwischen selbigen, welche mir die Nutzung eher nervig erscheinen lassen. Für 19,99€ hätte ich mehr erwartet.


Zuletzt kommt mit der Momoho ein kleineres Modell hinzu. Klein, leicht und mit dunkelblauer Lederoptik sicher nichts, was sich in der Hosentasche verstecken muss. Zumindest wenn man nicht auf die Technik schaut. Zwar kann sie die versprochenen Ströme abgeben, was bei Geräten dieser Größe eher selten ist, jedoch sind Kapazität und Effizient weit unter dem, was in meinen Augen als akzeptabel durchgehen würde. Wer nicht auf die Optik steht sollte die 10,20€ lieber in andere Geräte investieren.


Weitere Links


Rohdaten

Wer statt meiner Ausführungen lieber nackte Zahlen haben möchte: Im Open Document Spreadsheet Powerbankvergleich Rohdaten finden sich all meine Messwerte sowie Lade- und Entladekurven der Geräte.


Disclaimer

Auch wenn es meine Bewertungen, wie ihr wisst, ohnehin nicht beeinträchtigen würde: Alle Modelle habe ich mir selbst gekauft, es gab kein Sponsoring oder andere Zuwendungen durch Hersteller, Händler & Co. Es werden Affiliate-Links zu Amazon verwendet.

BitBastelei #225 – Gigaset (DECT) auf LiPo umbauen

Es ist wieder Congresszeit (33C3), das heißt ich krame meine DECT-Telefone wieder aus. Im letzten Video zu diesen Teilen saß ich im Zelt auf dem Chaos Communication Camp und ärgerte mich über eine nicht funktionierende Akkuladung. Schluss damit: Nun soll ein Li-Ion-Zelle die alten Ni-MH-Akkus ersetzen und, wenn wir schon dabei sind, ein Mikro-USB-Anschluss zum Laden nachgerüstet werden.

 

BitBastelei #224 – USB Power Monitor – Software

In Folge #222 hatten wir einen USB Power-Monitor gebaut, welcher Spannung und Strom misst und somit auch mAh und mWh berechnen können soll. Diesmal geht es um die Softwareseite – alles kein Hexenwerk (und vermutlich mit unzähligen Bugs), aber ein gutes Beispiel wie man verschiedene, einfache Codefragmente zu einer nützlichen Software kombinieren kann.

Quellcode:

@Github

 

BitBastelei #222 – USB Power Monitor – Hardware-Überlegungen

Den USB Charger-Doctor und seine Gefährten dürften die meisten von euch kennen. Die kleinen Geräte können Spannung und Strom eines USB-Anschlusses messen und anzeigen. Leider fehlen mir ein paar Funktionen wie z.B. ein PC-Anschluss um die Daten aufzeichnen zu können. Also: Bauen wir uns selbst einen.

Ergänzungen:

Einem aktuellen Video von Hugatry’s HackVlog nach sollte sich auch Qualcomm Quick Charge erkennen lassen (EN):
https://www.youtube.com/watch?v=UYRZ0t5eyjE

Etwa zeitgleich hat auch Great Scott Labs ein ähnliches Gerät gebaut. Er nutzt statt einer PC-Anbindung eine SD-Karte zum aufzeichnen (EN):
https://www.youtube.com/watch?v=lrugreN2K4w

BitBastelei #157 – Seek Thermal Imager – Wärmebildkamera für’s Smartphone

Der Seek Thermal Imager ist eine „Wärmebildkamera“ für’s Smartphone. Besonders dank der vergleichsweise hohen Auflösung und dem günstigen Preis hatte das Produkt beim Release letztes Jahr einige Blicke auf sich gezogen. Leider werden solche Kameras teilweise als „Waffentauglich“ eingeschätzt, entsprechend ist ein Kauf außerhalb der USA etwas abenteuerlich – glücklicherweise konnte ich eine gebraucht ergattern. Also: Schnell fürs eigene Gerät angepasst und los geht die Suche.

Timecodes

  • 00:13 Unboxing
  • 07:08 USB-Adapter Basteln
  • 14:35 …und was kommt bei raus?

Links

BitBastelei #137 – UniT UT139 Mod: Ultracap, Qi Wireless & USB

In Biba #133 wurde das Konzept ja schon erfolgreich getestet: Mit einem Speicherkondensator lässt sich über einen Linearregler das Uni-T UT139A Multimeter etwa 8 Minuten mit Strom versorgen. Diesmal wird die Schaltung im Multimeter verbaut und mit passenden Lademöglichkeiten versehen:

Die erste und einfachste Möglichkeit stellt das von Handys bekannte Qi dar, welches ein drahtloses Laden ermöglicht. Hierzu wird ein passender Receiver, welcher eigentlich in Handys zum Einsatz kommt, verbaut (~4€). Legt man das Multimeter nun auf ein passendes Transmitter-Pad (~3€) beginnt das Multimeter zu laden – drahtlos und ohne die Gefahr durch verbundene Masseleitungen das Gerät zu beschädigen. Die hierbei genutzten Magnetfelder scheinen keinen unmittelbar sichtbaren Einfluss auf die Messfunktion zu haben. Die geringe Effizient ist durch die geringen Ströme sowie die nur sporadische Nutzung zu vernachlässigen.

Zweite Möglichkeit stellt ein USB-Anschluss dar. Aus Platzgründen kommt hier eine USB A-Buchse zum Einsatz – diese ist kompakter als die bei Endgeräten üblichen USB-B-Buchsen, jedoch – im Gegensatz zu Micro-USB – auch als nicht-SMD-Version verfügbar. Durch die Möglichkeit das Gerät während des Ladens bewegen zu können stellt diese Methode eine Möglichkeit dar auch längere Messsitzungen abzuhalten. Zu beachten ist, dass die Masseleitungen hochohmig verbunden sind, man sollte also nicht per USB-Netzteil laden und gleichzeitig eine Spannung mit Erdreferenz (=Gerät mit Steckdosenanschluss) messen. Abhilfe schafft hier das laden per USB-Akkubank, alternativ könnte man einen galvanisch getrennten Schaltregler zwischenschalten.

BitBastelei #134 – Cardreader-Spielereien

Karnevalsbedingt ist momentan nicht viel Zeit um herumzubasteln, entsprechend fällt die heutige BitBastelei auch eine Nummer kleiner aus: Der in der letzten Mailbag vorgestellte SD-Cardreader bekommt ein passendes USB-Kabel und darf gegen den interenen Leser meines Laptops antreten.

Modul: http://www.pollin.de/shop/dt/MDE2NzcyOTk-