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Linux: Gerät wacht nach Suspend sofort wieder auf

Narf. Akku leer. Nur warum?
Tja, mein Laptop hatte sich entschieden nach meinem Klick auf „Suspend“ sofort wieder aus dem Standby-Modus aufzuwachen. Reproduzierbar. Erste Vermutung: Die GUI ist Schuld. Wie immer. Aber auch ein systemctl suspend zeigt nicht wirklich eine Besserung. Auch die Logs zeigen nichts verwertbares. Na dann graben wir etwas tiefer:

Erst mal zur Klarstellung: Standby funktioniert – der Laptop schaltet die Geräte aus, die Power-LED blinkt wie erwartet, doch nach knapp einer Sekunde wacht wer direkt wieder auf. Entsprechend des Fehlers dürfte also die Aufwachquelle am ehesten Verantwortlich sein. Eine Liste aller Quellen findet sich in /proc/acpi/wakeup:

Die Liste sieht natürlich je nach Verbauter Hardware anders aus, hier die Zuordnung meines Gerätes:

Wie wir sehen können diverse Geräte ein Aufwachen verursachen, lediglich EXP2 ist nicht aktiv. Um das Ganze einzugrenzen heißt es also nun: Aufwachquelle abschalten, Suspend testen und hoffen, dass es was bringt. Über ein gezieltes echo kann der Zustand zwischen enabled und disabled gewechselt werden:

In meinem Fall stellte sich USB als Fehlerteufel heraus. Offenbar störte sich das System an einem USB-Stick – egal ob gemountet oder nicht. Wie auch immer, USB brauche ich ohnehin nicht zum aufwachen, Deckel und/oder Power-Button sollten ausreichen. Den „bösen“ USB schalte ich beim Boot per Script nun ab.

[Gentoo] Apache 2.4.26 + WordPress: Invalid post type

Hmk? After the latest system updates on Gentoo I noticed WordPress was no longer able to open any kind of post list („invalid post type“), edit posts (you do not have access to this kind of post) or create posts (form shown, but right sidebar missing). Not quite uncommon, but this time it was no broken plugin – I could reproduce the same behavior with several other WordPress instances with different versions – even a fresh install. That’s a new one.

After some probing around I’m fairly certain Apache 2.4.26 is the culprit, after downgrading to 2.4.25 the problem disappeared. All other downgrades like PHP 7.0.15 instead of PHP 7.0.19 didn’t show any effect. I yet have to confirm which combination ultimately triggers the error (FPM? Event-MPM?), but if you have similar errors: Here is your starting point…

BitNotice #108 – Rspamd: Server-SPAM-Filter mit Postfix

Aktuell teste ich für einige meiner Server neue Setups, unter anderem zur SPAM-Abwehr. Einen recht soliden Eindruck macht hierbei Rspamd, ein in C geschriebener SPAM-Filter mit LUA-Modulen. Neben einer großen Liste an Header- und Contentfiltern für die Punktevergabe beherrscht er auch die üblichen Dinge wie SPF, DKIM, DCC und RBLs. Ergänzt durch einen selbstlernenden Bayes-Filter soll so der „Unrat“ abgehalten werden. Ergänzt wird das Ganze durch ein Webinterfact, welches Statistiken bietet und Parametereinstellungen zulässt.

Zusammen mit Postfix und RMilter lässt sich so ein Setup erstellen, welches die Prüfung bereits während des Empfangs durchführt. So lässt sich die Mail unverzüglich ablehnen und man belästigt keine Dritten mit ungewolltem Backscatter.

Hier mal kurz und etwas Planlos die Installation des Rspamd mit Zubehör sowie die Integration in Postfix.

Edit: Je nach Setup muss der Postfix-User der Gruppe rmilter hinzugefügt werden

ZFS/ZOL: Pool UNAVAIL nach Reboot

Nicht schön. Nach dem Reboot eines Server musste ich feststellen, dass diverse Storages nicht mehr zugreifbar waren. Schnell stellte sich heraus, dass alle ZFS-Pools offline waren und die Geräte mit der Meldung „too many errors“ als FAULTED markiert wurden.

Nunja, Consumer-Platten traue ich ja viele defekte zu, aber drei unabhängige Platten gleichzeitig? Eher nein. Auch S.M.A.R.T. zeigte keine wirklich bedenkenswerten Werte. Aufschlussreicher ist da schon das Kernel-Log:

*kick* Da war ja was. ZOL läuft wegen der Lizenzproblematik als Kernel-Modul. Ich hatte zuletzt am Kernel einige Treiber nachgezogen. Hierbei sind zwar Version und Ablageort gleich geblieben, offenbar ist aber die ABI etwas gewandert, sodass SPL/ZFS etwas verwirrt den Dienst quittierten.

Für Gentoo heißt das einmal Module neu Bauen, in meinem Fall

 

Alternativ und in den meisten Fällen zuverlässiger ist es nach jeder Kernel-Änderung alle Module automatisch neu zu erstellen:

Storage online, Admins glücklich, Update-Doku ergänzt. Passt.

STDOUT verdoppeln mit ftee

Mal wieder eine etwas andere Anforderung: Für eine automatische Verarbeitung soll eine Audioquelle durch eine Software auf der Konsole ausgewertet werden. Die Software ist hierbei für die Analyse von Dateien ausgelegt, kann allerdings auch von STDIN lesen. So weit kein Problem – arecord kümmert sich um die Aufnahme und per STDOUT/Pipe geht es in die Analysesoftware. Leider gibt es hier einen Haken: Es funktioniert nicht zuverlässig. Um zu prüfen ob die Audioquelle oder die Analyse das Problem verursacht müsste ich die eingehenden Audiodateien abhören. Am PC ginge das mit Pulseaudio recht einfach, am Server möchte ich auf dieses Ressourcen- und Dependency-Monster jedoch vorzugsweise verzichten.

Dann halt per File

Meine erste Idee: tee. Mit diesem Befehl kann man die Dateien einer Pipe in eine zusätzliche Datei „abzwacken“:

Was prinzipiell funktioniert hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Es landet alles in der Datei. Dauerhaft. Möchte man nicht, dass die Festplatte voll läuft, muss man nach dem reinhören das Konstrukt abbrechen und ohne tee-Befehl neu starten. Eher unschön, denn das heißt auch Deattime, also eine kurze Zeitspanne in der ich möglicherweise Ereignisse verpasse.

Und was ist mit FIFO?

Als Alternative eignet sich ein FIFO, auch als named Pipe bezeichnet. Diese lassen sich mit mkfifo anlegen und stellen sozusagen einen „Puffer“ zur Verfügung, über den sich Prozesse verbinden lassen. Hier können wir im ersten Terminal z.B. wie folgt starten:

und im Zweiten den Stream abgreifen

Dummerweise gibt es auch hier Probleme: Es blockiert. Der Analyzer im ersten Terminal wird erst gestartet, wenn wir im Zweiten beginnen den Puffer zu lesen. Schlimmer noch: Brechen wir im zweiten Terminal das Mitlesen ab wird auch der Analyzer beendet. Nicht wirklich was ich suche.

Dauer-Interimslösung

Nunja, da mir die Ideen ausgingen und das Internet auf den ersten Blick nichts passendes lieferte blieb es erst mal bei der dauerhaften Dateiaufzeichnung auf einen speziell limitierten Ordner. Lief alle paar Wochen die zugehörige Partition voll brach die Software ab und ich startete per Hand neu. Auf der Todo-Liste stand etwas von automatischen Neustarts oder einem Gebastel um nur bei Bedarf die Ausgabe zur named Pipe zu starten. Dieser Zustand hielt nun für etwa 2 Jahre.

Rettung bei Stackoverflow

Heute ging es dann um die Behebung. Ich hatte grade ein Rendering gestartet und entsprechend etwas Leerlauf als die altbekannte Mail kam: Partition voll, die Erkennung steht. Jetzt reicht es. Also schnell auf Google und etwas in die Verwendung von Named Pipes einlesen.

Moment.

Nach kurzer Recherche landete ich bei Stackoverflow (wo auch sonst). Nach „Linux non-blocking fifo“ erkundigt sich der Autor „Dronus“ und beschreibt ein Szenario, welches recht Nah an meine Andorderungen heran kam. Und Beantworter „racic“ lieferte auf ganzer Linie: „ftee“ nennt sich sein überschaubarer C-Code, welcher das verhalten von tee nachmacht, jedoch für den FIFO nicht blockiert. Auch wird SIGPIPE, welches beim Abbrechen des Lesevorgangs der Pipe ausgelöst wird, nicht beachtet, der Analyzer läuft also fleißig weiter. Greift man später erneut auf die Pipe zu erhält man wieder die aktuellen Daten.

Wer „wichtige“ Daten nutzt kann alternativ auf das ebenfalls dort zu findende bftee von Fabraxias zurückgreifen, welches bei einem Abbruch der Verbindung alle eingehenden Daten zwischenspeichert und bei der nächsten Verbindung erst einmal nachliefert.

Für mich ist die nicht gepufferte Variante ideal – alte Audiodaten sind für mich nicht relevant. Das Kompilieren ist mit aktuellem GCC schnell erledigt und allein das ersetzen von tee gegen ftee im vorherigen Beispiel löst alle Probleme. Der Analyzer läuft und ich kann bei Bedarf in den Audiostream reinhören ohne eine Unterbrechung der Auswertung zu bekommen. Fein.

rsync vs. curlftpfs: mkstemp-Fehler

Hach ja, wenn Theorie und Praxis mal passen würden. Bei vielen meiner Server bietet der Anbieter einen kostenfreien Backupspeicher an. Gut, ob man dem Vertraut steht wo anders, aber eine weitere (verschlüsselte) Kopie kann ja nicht schaden, richtig?

Am schönsten wäre es für mich Borg einfach ein weiteres Repo auf dem Backupspeicher anlegen zu lassen. Leider gibt es da ein Problem: Der Anbieter bietet den Zugriff nur per FTP an, welches von Borg nicht nativ unterstützt wird.

Zwar ist es mit curlftpfs möglich den Server als lokalen Ordner einzubinden, allerdings unterstützt der Dateisystemtreiber viele Standardoperationen nicht wirklich und hat seit 2008 kein Update mehr gesehen. Mangels Alternativen bleibt wohl nur herumbasteln. Leider konnte ich mit keiner noch so exotischen Kombination – egal ob mount-Parameter oder loop-Devices – eine Funktionierende Umgebung für Borg kreieren, also muss ein weiterer Umweg als Workaround her.

Da lokal genug Platz vorhanden ist lautet das Konzept: Borg sichert in einen lokalen Ordner, der wird dann auf den FTP gespiegelt. Klarer Job für rsync, oder? Naja, sieht die Software anders:

Glücklicherweise betrifft das Problem wohl ausschließlich die mkstemp-Funktion, welche rsync nur für temporäre Kopien benötigt. Diese werden Standardmäßig auf dem Ziel erstellt, lassen sich über einen passenden Parameter aber auch in anderen, lokalen Ordnern ablegen. Der komplette Befehl lautet dann z.B.

So werden nur noch die wirklichen Zieldaten auf dem FTP-Server abgelegt und die Kopie scheint zuverlässig zu funktionieren. Alles nicht sonderlich schön, aber immerhin funktioniert das Konstrukt und eine weitere Kopie liegt irgendwo rum. Man könnte natürlich auch einfach NFS/iSCSI/… anbieten, aber das wäre ja moderne Technik…

BitBastelei #204 – Linux-Shell-Erweiterung: Powerline für Bash/vim/tmux & Co

powerline-miniAls Bastler arbeite ich recht viel auf der Linux-Konsole – ein mächtiges Werkzeug, aber nicht unbedingt übersichtlich. Mit dem Tool „powerline“ kann man mit überschaubarem Aufwand die Shell aufhübschen und um diverse Widgets ergänzen. Während Dinge wie Wettervorhersage für mich eher nach unnötiger Spielerei aussehen sind z.B. Statusinformationen in GIT-Ordnern oder der aktuelle Batteriezustand wertvolle Helfer.

Die Installation kann bei Arch, Gentoo und Debian über bereitgestellte Pakete erfolgen, alternativ lässt sich der distributionsunabhängige Python-Paketmanager „pip“ verwenden. Alle Installationsmethoden werden in der Doku beschrieben.

Konfigurationen

https://gist.github.com/adlerweb/14f7543479645483b01e679d7ca307b7

 

virt-manager/libvirt: Installation nicht möglich: virtlogd-sock

Beim Erstellen einer neuen VM über virt-manager erhielt ich heute folgende Meldung:

Ursache ist das Logging, welches in einen eigenen Dienst ausgelagert wurde. Neben libvirtd muss nun auch virtlogd vor dem Start der VM geladen werden. Für systemd-Nutzer heißt das also…

 

Gentoo: Pakete von Distcc/pump ausnehmen

Verteiltes Kompilieren mit distcc und pump macht vor allem auf langsamen Systemen eine Menge Sinn. Leider vertragen nicht alle Pakete diese Lastverteilung, so z.B. mysql/mariadb. Um einzelne Pakete von distcc oder pump auszunehmen geht man wie folgt vor:

Folgende Dateien erstellen:

Nun ggf. den Ordner /etc/portage/package.env anlegen und dort – analog zu package.use/package.keywords/… – dateien für die Pakete anlegen, z.B.

So wird z.B. für MariaDB der Pump-Modus abgeschaltet, distcc bleibt jedoch aktiv. Alternativ kann die ebenfalls erstellte no-distcc.conf verwendet werden um das verteilte Kompilieren komplett zu unterbinden.

Synergy 1.7.6 (Pro) unter Gentoo nutzen

Synerwas?

Synergy ist eine Software um eine Tastatus/Maus-Kombination mit mehreren Rechnern nutzen zu können. Bewegt man z.B. die Maus am Haput-PC an den rechten Bildschirmrand steuert man fortan den danebenstehenden Laptop. Sehr praktisch, wenn man viele Systeme nebeneinander stehen hat. Alles konfigurierbar, versteht sich.

Leider hat die Software einen faden Beigeschmack: Zwar ist der Kern Open Source (GPL), wird vom Hersteller aber nur noch gegen Geld zum Download angeboten. Neue Funktionen sind ebenfalls nur noch mit DRM-online-Aktivierung verfügbar und während die Anpassung an neue Betriebssysteme soweit zügig von statten geht ist die Stabilität in meinen Augen eher auf dem absteigenden Ast.

Wie auch immer: Ich komme nicht drumrum. An einem Arbeitsplatz stehen 4 Rechner nebeneinander und ich habe keinen Nerv ständig die Tastaturen zu wechseln. Da ich dank einer Spende aus Full-Open-Source-Zeiten einen Zugang zu den Downloads habe und meine bisherige Version mit Windows 10 und Server 2016 einige Probleme hat heißt es Aktualisieren.

TLS? Proxy? WTF?

Also rauf auf die Webseite, Login-Formular ausgefüllt und … man landet auf einer HTTP-Seite. Auf der das Login-Cookie unverschlüsselt durch die Gegend geht. Great.

Weiter mit dem Windows-Setup. Installieren, aktivieren. Immerhin: Bei der Aktivierung wird offenbar die OS-API verwendet und der Request augenscheinlich per TLS mit OCSP-Abfrage über den Systemproxy übermittelt. Beim anschließenden Download der Plugins ist dann jedoch Schluss: Direktes CONNECT ohne Möglichkeit einen Proxy einzustellen. Ohne direkten Internetzugriff am Rechner also nicht viel Möglichkeiten.

Konfigurationsterror

Die Konfiguration gestaltet sich mühselig, da Dienst und GUI ständig abstürzten. Letztendlich griff ich auf den Texteditor für die Konfigurationsdatei zurück. Das ging in der Vorversion rigendwie besser. Immerhin: Im Betrieb scheint es bisher stabil zu funktionieren.

Linux? Eat my binary!

Etwas mehr Probleme hatte ich jedoch mit Linux: Im Konstrukt ist ein Gentoo-Rechner, welcher ebenfalls gesteuert werden soll. Die aktuelle Version ist dank GPL über Portage verfügbar und schnell kompiliert und installiert. Nach Eingabe meiner Zugangsdaten verwandelt sie sich nach kurzem Plugin-Download zur Pro-Version. Immerhin. Nur Verbinden geht nicht.

Auslöser ist die Pro-Version: Diese kann – im Gegensatz zum OSS-Kern – eine Verschlüsselte Verbindung zwischen den beteiligten Rechnern nutzen, sodass nicht jeder Netznutzer alle Tastenanschläge mitlesen kann. Dieses Pro-Feature ist jedoch nicht in den Quellcodes vorhanden sondern wird als „Plugin“ bei der Installation heruntergeladen und in ~/.synergy/plugins/ deponiert. Plugin heißt hierbei .so-Library. In Binär. Natürlich gelinkt gegen Bibliotheken bzw. Dateinamen, die ich nicht habe.

Konkret geht es um folgende Liste:

  • linux-vdso.so.1
  • libpthread.so.0
  • libcurl.so.4
  • libSM.so.6
  • libICE.so.6
  • libXtst.so.6
  • libX11.so.6
  • libXext.so.6
  • libXinerama.so.1
  • libXrandr.so.2
  • libXi.so.6
  • libssl.so.10
  • libcrypto.so.10
  • libdl.so.2
  • libstdc++.so.6
  • libm.so.6
  • libgcc_s.so.1
  • libc.so.6
  • libidn.so.11
  • libldap-2.4.so.2
  • liblber-2.4.so.2
  • libresolv.so.2
  • libgnutls.so.28
  • libgcrypt.so.20
  • libz.so.1
  • libuuid.so.1
  • libxcb.so.1
  • libXrender.so.1
  • libtasn1.so.6
  • libnettle.so.6
  • libhogweed.so.4
  • libgmp.so.10
  • libgpg-error.so.0
  • libXau.so.6
  • libXdmcp.so.6

Die Libraries selbst sollten auf einem Desktop-System meist vorhanden sein, nachinstallieren musste ich jedenfalls bei mir nichts. Problematisch waren jedoch libssl.so.10 und libcrypto.so.10 – diese sind unter Gentoo nicht verfügbar und dürften sich auf OpenSSL mit einer Version >= 1.0 beziehen. Die Dateibenennung scheint dabei von Debian(?) zu stammen und wird bei Gentoo anders durchgeführt. Da hierdurch das Plugin nicht lädt wird es ignoriert und die Verbindung zu dem bereits eingerichteten Windows-Clients schlägt, wegen der fehlenden Cryptofunktion, fehl. Zwar erscheint dies auch im Synergy-Log, versteckt sich aber zwischen den ganzen Connect-Nachrichten und ist schnell zu übersehen:

Als Quick’n’Dirty-Workarround habe ich bei mir die angemeckerten Dateinamen als Symlink auf die echten OpenSSL-Files angelegt.

Zumindest für’s erste ist hiermit das Plugin funktionsfähig und die Software wieder nutzbar. Sonderlich schön ist es trotzdem nicht.